Einen schönen Sommer 2017 wünschen wir Ihnen (mit neuen Büchern aus der e.b.!!!)

Neuerscheinungen

23,90 EUR
AT 24,60 EUR · CH 28,70 SFr
inkl. MwSt. zzgl. Versand
2017, Festeinband, 26 S., Pappband,
ISBN 978-3-946899-01-3
In den Warenkorb

Tino und Lena machen Apfelsaft

Ein Bilderbuch (nicht nur) für sehbehinderte Kinder
Regis Arber, Bilder: Jaqueline Senn-Arber
Mehr Infos
Ein Bilderbuch (nicht nur) für sehbehinderte Kinder. Für die Frühförderarbeit ebenso geeignet wie für Eltern und Großeltern zum Schauen und Erzählen!
Dieses Bilderbuch für sehbehinderte Kinder war die Idee von Regis Arber. Sie hatte es noch während ihres schweren Krebsleidens geplant und das gesamte Konzept erstellt. In ihrer Krankheitszeit hatte sie die Bildgestaltung stets begleitet.
Die kleine Geschichte von Tino und Lena wird am Schluss des Buches bildlich und textlich – mit kleinen schweizerischen Begriffen – wiederholt und von Leo, dem kleinen Käfer, den es immer wieder zu suchen gilt, begleitet:

1. Die Äpfel am Baum sind reif.
Tino und Lena wollen Apfelsaft machen.
„Lass uns 1 Wägelchen füllen“, sagt Tino.
Der kleine Käfer Leo will mit dabei sein.
 
2. Die 2 Kinder machen sich in der Küche bereit.
Leo will heimlich zuschauen und versteckt sich.
 
3. Lena zählt alle Utensilien.
„Aus 3 Äpfeln machen wir 4 Gläser Apfelsaft“, sagt Tino.
Wo aber steckt jetzt Leo?
 
4. Tino stanzt das Kerngehäuse aus.
Ich sehe 5 Apfelkerne durch das Loch“, lacht Lena.
„Siehst du Leo auch?“
 
5. Jetzt werden die Äpfel geschnitten.
Es liegen schon 6 fertige Schnitze auf dem Tisch.
Leo sucht sich ein neues Versteck.
 
6.„ Ich hol die Raffel“, ruft Lena.
„Machst du die Schüssel mit dem Tuch bereit?“
Leo macht sich fast unsichtbar.
 
7. Ein Schnitz nach dem anderen wird in die Raffel gelegt.
„Tino, drück du den Stöpsel drauf“, sagt Lena und dreht dann die Raffel.
Schon fällt die Apfelmaische in das Tuch.
 
8. „Jetzt musst du das Tuch fest zusammenpressen“, sagt Tino.
Und schon tropft der Apfelsaft.
Leo schaut aus seinem Versteck zu.
 
9. „Der Apfelsaft schmeckt ja köstlich!“, freut sich Lena.
„Davon können wir noch viel mehr machen“, meint Tino.
 
10. „Aber zuerst räumen wir die Küche auf.“
Tino wirft die Maische in den Kompost
und Lena macht den Abwasch.
Leo hat jetzt einen guten Platz.
 
11. Der Esel wird angespannt.
Bald sind 7 Äpfel aufgeladen.
Lena will 8 Äpfel vom Baum pflücken.
„Ist Leo auch mitgekommen?“
 
12. Es sind noch 9 Äpfel übrig.
Der Verkaufstisch steht schon da.
Tino hat 10 Gläser vorbereitet.
Papa ist stolz: „Das habt ihr toll gemacht“.
 
X
14,90 EUR
AT 15,40 EUR · CH 17,90 SFr
inkl. MwSt. zzgl. Versand
2017, geheftet, 20 S.,
ISBN 978-3-946899-00-6
In den Warenkorb

Von sozialer Interaktion zu Kommunikation

Einschätzung des Kommunikationsstandes eines Menschen mit Taubblindheit / Hörsehbehinderung
Christel Skusa
Mehr Infos
Die vorliegende Handreichung beinhaltet eine Aufstellung zur Einschätzung des Kommunikationsstandes eines Menschen mit Taubblindheit/Hörsehbehinderung und verweist mit praktischen Beispielen auf wichtige Förderschritte, die den dialogischen Prozess der Kommunikationsanbahnung und -entwicklung bei Menschen mit Taubblindheit/Hörsehbehinderung beschreiben.
• Wie ermittele ich den Kommunikationsstand eines Menschen mit Taubblindheit/Hörsehbehinderung?
• Was ist meine Rolle als Partner auf dem jeweiligen Entwicklungsstand?
• Welchen weiterführenden Interventionsschritt muss ich bereits im Kopf haben?
• Welche Hinweise zeigen mir, ab wann dieser Schritt angebahnt werden könnte?
• Worauf genau ist bei der Anbahnung zu achten?
X
20,00 EUR
AT 20,00 EUR · CH 24,00 SFr
inkl. MwSt. zzgl. Versand
2017, kartoniert, 250 S., Vorankündigung / Subskription,
ISBN 978-3-946899-02-0
In den Warenkorb

ANKÜNDIGUNG: Perspektiven im Dialog

Kongressbericht des XXXVI. Kongress für Blinden- und Sehbehindertenpädagogik Graz 2016
VBS Verband für Blinden- und Sehbehindertenpädagogik e.V. (Herausgeber)
Mehr Infos
Dokumentation des XXXVI. Kongresses für Blinden und Sehbehinderterpädagogik Graz 1.-.5.August 2016: DIe Hauptvorträge und Keynotes in diesem Sammelband abgedruckt.
Inhalt:Dieter Feser:Kongress-Eröffnung
Hauptvorträge
Barbara Gasteiger-Klicpera, Edvina Bešic’: Inklusive Modellregionen – Vision und Wirklichkeit
Andrea Holzinger, David Wohlhart: Professionalisierung für Inklusive Bildung
Thomas Bernhard: Das Recht auf Bildung gem. Art. 24 der UN-Behindertenrechtskonvention:
Herausforderungen bei der Umsetzung aus rechtswissenschaftlicher Sicht
Rupert W. Strauß: Genetisch bedingte Netzhauterkrankungen – Stand der Forschung und Therapieausblicke
Josef Zihl, Lydia Unterberger: CVI – Medizinische und neuropsychologische Aspekte
Vera Heyl: Blindheit und Sehbehinderung aus der Perspektive einer Entwicklungspsychologie der Lebensspanne
Birgit Drolshagen, Fabian van Essen: Inklusive Regionen und sozialer Raum – ein Thema für die Sehgeschädigtenpädagogik
Josef Adrian: Inklusion braucht differenzierte Strukturen
Peter Rodney-Jensen: Individual and social premises for inclusion of visually impaired students
Franz-Josef Beck: Temporäre stationäre Beschulung im FöS-Sehen – Exklusion zur Vorbereitung auf die Inklusion
Jutta Manninger (Holding Graz Linien): Maßnahmen zur Verbesserung der Barrierefreiheit
Hannelore Knauder, Alexandra Strohmeier-Wieser: Schulische Förderung: Akzeptanz und Herausforderung für Grundschullehrer/innen
Markus Lang, Elisa Keesen, Klaus Sarimski: Hörsehbehindertenspezifische / taubblindenspezifische Fachkompetenz in Frühförderung und Schule. Ergebnisse und Schlussfolgerungen einer Studie zur pädagogischen Versorgungslage in Deutschland
Lea Hyvärinen: Transdisciplinary Assessment of Visual Functioning in Infants and Children
Stephan Marks: Menschenwürde und Scham
Renate Walthes: „… aber versuchen will ich ihn.“ Über den Umgang mit Herausforderungen im Lebenslauf blinder und sehbeeinträchtigter Menschen
Vivian Aldridge
Alte Inhalte in neuen Punkten: Die neue 6-Punkte-Braillemathematikschrift
Ursula Hofer, Markus Lang: Zukunft der Brailleschrift (ZuBra): Ein Forschungsprojekt der
Interkantonalen Hochschule für Heilpädagogik Zürich und der Pädagogischen Hochschule Heidelberg. Ergebnisse der Onlinebefragung hochgradig sehbehinderter und blinder Personen zur Nutzung von Braille, Computer und anderen Technologien
Ellen und Martin Brieger: iPad-Klassen am bbs nürnberg – Chancen, Grenzen und weiterführende
Überlegungen

Alle weiteren Vorträge und workshops werden auf dieser Homepage in Kürze (Mai/Juni 2017) kostenfrei herunter geladen werden können. Weitere Infos folgen.
X

Weitere Bereiche

Lilly & Gogo

Unser wichtigstes Ziel mit dem Multimediapaket und der App (neu!) Lilly & Gogo ist es, Materialien anzubieten, mit dem man gut sehen lernen kann. Neben den traditionell bewährten "handgreiflichen" Stoffpuppen und Bilderbüchern haben wir die Lieblingsmedien moderner Kinder einbezogen und so bearbeitet, dass im Spiel und Spaß Lernen geschieht.
Mehr erfahren

Über die edition bentheim

Die edition bentheim - ein Geschäftsteil der JWK Würzburg - gibt Bücher und Medien aus dem Bereich der Heil- und Sonderpädagogik heraus, insbesondere aus der Blinden- und Sehbehindertenpädagogik und leistet damit einen wesentlichen Beitrag zur Fort- und Weiterbildung sowie zur Weiterentwicklung dieser Disziplinen.
Mehr erfahren

Blog edition bentheim / Johann Wilhelm Klein-Akademie

Unser Weblog wird mindestens vierteljährlich aktualisiert und informiert über neues und neuestes aus der edition bentheim bzw. der Johann Wilhelm Klein-Akademie. Es kann - wie bei Blogs üblich - als RSS-Feed, aber auch als E-Mail-Newsletter abonniert werden.
Zum Blog