Alle Produkte zum Thema Blindheit

19,90 EUR
AT 20,40 EUR · CH 23,90 SFr
inkl. MwSt. zzgl. Versand
2007, kartoniert, 142 S.,
ISBN 978-3-934471-70-2
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Besondere Herausforderungen durch besondere Kinder

Kinder mit Mehrfachbehinderung in der Frühförderung. Referate der 21. Fortbildungstagung 2007
Arbeitsgemeinschaft Frühförderung sehgeschädigter Kinder im VBS (Herausgeber)
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Im Mittelpunkt der 21. Fortbildungstagung der AG Frühförderung stand das sehgeschädigte Kind mit weiteren Behinderungen. Mehrfachbehinderte Kinder mit Sehschädigung fordern uns mit ihren unterschiedlichen Bedürfnissen besonders heraus. Den Eröffnungsvortrag hielt Prof. Dr. Fröhlich von der Universität Landau, der in seinem Vortrag u. a. auch auf die aktuelle Debatte in Deutschland einging, die sich mit der flächendeckenden Betreuung kleiner Kinder befasst. Prof. Dr. Leyendecker von der Universität Dortmund referierte im Anschluss daran über frühe Interaktionserfahrungen mit schwerstbehinderten Kindern. Die Tiergestützte Therapie am Beispiel der Delfintherapie stellte Herr Prof. Dr. Breitenbach von der Humboldt-Universität zu Berlin vor. Hier wurden die Möglichkeiten, aber auch die Grenzen dieser Therapieform dargestellt. Prof. Dr. Sarimski befasst sich in seinem Hauptvortrag mit den Alltagsanforderungen bei Kindern mit Schlaf-, Schrei- oder Fütterproblemen. Auch das Thema „CVI“ wurde während dieser Tagung wieder berücksichtigt. Frau Marjolein Dik berichtete in einem Kurzvortrag über die aktuelle Situation zu den bisherigen Erfahrungen im Bereich „Frühgeburt und CVI“ am Institut Visio, Amsterdam. Prof. Dr. Brambring und Doreen Stahn von der Universität Bielefeld rundeten die Tagung mit einem Vortrag zu „Blindheit und Autismus – Fähigkeit der Perspektivenübernahme bei blinden Kindern“ ab. Frau Stahn stellte uns die Hauptergebnisse des Forschungsprojektes zur Perspektivenübernahme vor. Weitere praxisrelevante Workshops zu Themen wie „Unterstützte Kommunikation“, Einsatz eines Therapiebegleithundes oder Bewegung und Sehen ergänzten die Tagung.
X
19,50 EUR
AT 19,60 EUR · CH 23,40 SFr
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12 min.,
ISBN 978-3-934471-27-6
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[DVD] Tommy

Aha, der ist blind!
Wolfgang Drave und Klaus Schäfer
Filmausschnitt Mehr Infos
Der Film erzählt vom achtjährigen blinden Tommy, der in Mainz die 2. Klasse einer Grundschule mit Erfolg besucht. Tommy nimmt am Unterricht, gemeinsam mit seinen sehenden Kameraden, teil. Ausschnitte aus dem Unterricht in Sachkunde, in Mathematik und in Sport zeigen seine gelungene Integrationen, die nicht ohne den Klassenlehrer, Herrn Maar und durch seine Blindenlehrerin Frau Edigkaufer von der Blindenschule Neuwied hätte erreicht werden können. Im zweiten Teil des Films ist ein kurzer Ausschnitt aus dem Orientierungs- und Mobilitätstraining im Strassenverkehr zu sehen, der die Schwierigkeiten eines blinden Jungen in der Welt der Sehenden aufzeigt.
Den Kommentar des Films spricht Christoph Biemann, bekannt von der „Sendung mit der Maus“, in seiner unnachahmlichen Art.
Einen Trailer zum Film findet man unter Youtube: http://youtu.be/DTr2hOynF3E
X
26,00 EUR
AT 26,20 EUR · CH 31,20 SFr
inkl. MwSt. zzgl. Versand
1925, 30 min., neu bearbeitet 1994 / S/W,
ISBN 978-3-925265-82-2
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[DVD] Die Welt der Lichtlosen (1925)

Ein Film über das Blindenbildungswesen der 20er Jahre in Deutschland
Gustav Kühn / Wolfgang Drave
Filmausschnitt Mehr Infos
Der Film zeigt das Leben in einer Blindenschule der 20er Jahre, die Ausbildung blinder Männer und Frauen in den klassischen Blindenberufen und die Ausübung derselben, das Studium in Marburg, die Herstellung und den Verleih von Punktschriftbüchern in Hamburg sowie Erholung und Freizeit in einem Blinden-Freizeitheim in Timmendorf.
1925 wurde in Kiel unter der Leitung des damals amtierenden Direktors der Landesblindenanstalt Kiel, Gustav Kühn, ein Film über das "Blindenbildungswesen" gedreht, der den Titel "Die Welt der Lichtlosen" trägt. Ich weiß nicht, ob dieser Film jemals zur Aufführung kam, jedenfalls sind von den damals 1481 m Film ganze 699 m übriggeblieben, haben beim Hersteller des Films, der Firma Nordmark, Kiel, überlebt und sind ungeschnitten, unkommentiert und damit schwer interpretierbar in den Besitz des Landesarchivs Schleswigs bzw. des Bundesarchivs Koblenz gelangt.
 
Bei Gesprächen mit älteren blinden Männern und Frauen im Rahmen des Projekts "Blinde erzählen - Die Geschichte der Blinden dieses Jahrhunderts" bin ich auf diese Filmfragmente gestoßen, habe sie, mit tatkräftiger Unterstützung von Erich Möller, Kiel gesucht und gefunden und schließlich, mit finanzieller Unterstützung des Deutschen Blindenverbandes, des Bayerischen Blindenbundes, des Schleswig-Holsteinischen Blindenvereins und des Verbandes der Blinden- und Sehbehindertenpädagogen, neu geordnet, kommentiert und vertont und somit einem interessierten Fachpublikum wieder zugänglich gemacht. Für diese zahlreiche Unterstützung möchte ich an dieser Stelle herzlich danken.
 
Beim Anschauen dieses Films sollte man sich die Zeit, in der er entstand, vergegenwärtigen: Die Blindenbildung ist in Deutschland über 100 Jahre alt, überall sind in den letzten Jahren neue Gebäude für die Blindenschulen errichtet worden, die Blindenlehrerkongresse finden regelmäßig statt. In Marburg wird seit 8 Jahren die Blindenstudienanstalt von Carl Strehl aufgebaut, in vielen Städten gibt es Blindenbüchereien, das Blindenhandwerk hat sich etabliert, die Blindenselbsthilfeorganisationen haben einen hohen Stellenwert für die betroffenen Männer und Frauen. Und die Veröffentlichungen der Zeit zeigen, wie wenig die diskutierten Themen der damaligen Zeit von denen heute abweichen.
 
Unter diesem Gesichtspunkt ist der Film "Die Welt der Lichtlosen" ein moderner Film. Aber darüber sollte sich jeder selbst ein Bild machen.
Den Trailer zum Film finden Sie hier: http://youtu.be/4wrkLsGONgc
 
X
15,00 EUR
AT 15,40 EUR · CH 18,00 SFr
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1996, Festeinband,
ISBN 978-3-925265-61-7
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Hier riecht's nach Mozart und nach Tosca

Blinde Menschen erzählen ihr Leben
Wolfgang Drave
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Blinde Frauen und Männer, die heute im Ruhestand leben, betrachten rückblickend Kindheit, Schule, Berufsausbildung, Beruf, Ehe, Familiengründung, Freundschaft, Nazizeit, Krieg und Nachkriegszeit, Erfolge und Misserfolge, erfüllte und unerfüllte Lebensträume, glückliche und unglückliche Stunden – ein einmaliges Zeugnis von gelebtem Leben, trotz fehlenden Sehvermögens. Es sind Zeugnisse von Mensch zu Mensch, die sich an alle richten, die ihrerseits offen sind und erkennen, dass der Alltag immer über sich selbst hinausweist (Prof. Dr. A. Möckel).
X
69,90 EUR
AT 70,40 EUR · CH 83,90 SFr
inkl. MwSt. zzgl. Versand
2000, versch. Unterrichtsmedien,
ISBN 978-3-934471-14-6
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Blindheit

Unterrichtsmedien zum Thema "Blindheit"
Wolfgang Drave (Hrsg.)
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Fast alle Lehrpläne der Grundschulen und der Sekundarstufe I beinhalten das Thema "Behinderung", teilweise ist der spezielle Bereich "Blindheit" explizit in den Lehrplänen ausgewiesen. Lehrkräfte, die dieses Thema im Unterricht behandeln wollen, stehen immer wieder vor dem Problem der Materialbeschaffung. Hier bietet nun die edition bentheim erstmals eine Sammlung von verschiedenartigen Medien zum Thema "Blindheit" für den Unterricht an. 

Inhalt des Medienpakets:
* Tommy: Aha, der ist blind. (Video, DVD 12 Min.)
* Blinde Menschen. Unterrichtsmaterial für die Grundschule
* Blinde Kinder. Lesebuch für die Grundschule
* Comic-Heft "Ein Tag mit Herrn Weißstock"
* Informationsbroschüre "Sehen, Sehbehinderung, Blindheit"
* Mappe "Die Sonne scheint auf alle Kinder. Blinde Kinder zeichnen"
* Fotobildband "Blinde Kinder"
* Robert Lorenz "Mach aus der Blindheit was Positives" (Buchauszug)
* Sophie Brümmer "Das Leben war teils schön, teils natürlich auch schwer" (Hörbuch)
* Blindenschrifttafel und Griffel zum Schreiben der Blindenschrift
* blindenspezifisch veränderter Würfel zu Spielen
X
21,00 EUR
AT 21,50 EUR · CH 25,20 SFr
inkl. MwSt. zzgl. Versand
2000, kartoniert, 251 S., viele S/W-Fotos,
ISBN 978-3-934471-12-2
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Mobilität und Lebenspraktische Fertigkeiten

im Unterricht mit sehgeschädigten Kindern und Jugendlichen
Staatsinstitut für Schulpädagogik und Bildungsforschung (ISB) München
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Die Veröffentlichung setzt sich zum Ziel, durch individuelle Einzelförderung in den Bereichen Orientierung, Mobilität und Lebenspraktische Fertigkeiten durch speziell ausgebildete Mobilitäts- und Rehabilitationslehrer den Sehgeschädigten wirkungsvolle Hilfestellungen zu einer persönlichen Lebensgestaltung zu geben.
Sie gibt Lehrern vielfältige Anregungen, wie das Einzeltraining im Unterricht der Schulen für Sehgeschädigte, aber auch der allgemeinen Schulen vorbereitet, eingeführt und ergänzt werden kann.
Kap. 1: Historische Entwicklung
Kap. 2: Erörterung der Begrifflichkeit
Kap. 3: Bereiche des Orientierungs- und Mobilitätstrainings
Kap. 4: Bereiche des Trainings Lebenspraktischer Fertigkeiten
Kap. 5: Grundlegende Voraussetzungen
Kap. 6: Lehrplan
Kap. 7: Glossar
Kap. 8: Literatur
X
28,50 EUR
AT 29,30 EUR · CH 34,20 SFr
inkl. MwSt. zzgl. Versand
2007, geheftet, 224 S., inkl. DVD: Herausforderungen annehmen,
ISBN 978-3-934471-20-7
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Bewegung, Spiel und Sport

im gemeinsamen Unterricht von sehgeschädigten und normalsichtigen Schülerinnen und Schülern
Michael Thiele
Filmausschnitt Mehr Infos
In immer mehr Bundesländern wird es zur Regel, dass sehgeschädigte Kinder und Jugendliche gemeinsam mit ihren 'normalsichtigen' Mitschülerinnen und Mitschülern eine allgemeinbildende Schule besuchen. Als eines der schwierigsten Problemfelder hat sich dabei der gemeinsame Sportunterricht erwiesen. Die hier vorliegenden Handreichungen verstehen sich vor diesem Hintergrund als eine praxisnahe Hilfe zur Unterrichtsplanung und -gestaltung für die beteiligten Lehrkräfte. Die Vorschläge beziehen sich auf die Primarstufe und die Sekundarstufe I und berücksichtigen in besonderem Maße die Integration blinder Schülerinnen und Schüler. Sie bieten dem interessierten Leser eine Fülle vielseitiger Anregungen.
Das Buch enthält als DVD den Film: Herausforderungen annehmen. Ein Film von Michael Thiele und Burkhard Hünniger zum gemeinsamen Sportunterricht, 32 Min. Der Film bietet konkret methodisch-didaktische Anregungen zur Gestaltung des gemeinsamen Sportunterrichts von sehenden und blinden Schülerinnen und Schülern.
X
22,50 EUR
AT 23,10 EUR · CH 27,00 SFr
inkl. MwSt. zzgl. Versand
2003, kartoniert, 310 S.,
ISBN 978-3-934471-39-9
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Soziale Integration im Gemeinsamen Unterricht

Eine Untersuchung am Beispiel des Sportunterrichts von blinden und sehenden Schülerinnen und Schülern
Michael Thiele
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Der gemeinsame Unterricht von Kindern und Jugendlichen mit und ohne Behinderungen ist machbar. Mehr als 30 Jahre nach Beginn der sogenannten Integrationsdebatte erscheint diese These unstrittig. Sie wird auch vom Autor der hier vorgelegten Arbeit nicht in Frage gestellt. Hinterfragt wird am Beispiel des Sportunterrichts aber sehr wohl, inwieweit der Gemeinsame Unterricht dem Anspruch der sozialen Integration gerecht wird.
X
29,50 EUR
AT 30,30 EUR · CH 35,40 SFr
inkl. MwSt. zzgl. Versand
2003, Spiralbindung, + CD-Rom,
ISBN 978-3-934471-37-5
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FLUSS

Fortbildung von Lehrkräften für gemeinsamen Unterricht mit sehgeschädigten Schülern
EU-Projekt Comenius 1
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Gemeinsamer Unterricht ist für viele eine neue Herausforderung. Lehrkräfte aus dem Bereich der Blinden- und Sehbehindertenpädagogik stehen vor der Aufgabe, Primarschullehrerinnen für den gemeinsamen Unterricht mit einem sehgeschädigten Kind fortzubilden. Diese Handreichung gibt ihnen vielfältige Anregungen.
Auch lieferbar in englisch, holländisch, ungarisch, estnisch.
X
5,00 EUR
AT 5,10 EUR · CH 6,00 SFr
inkl. MwSt. zzgl. Versand
2000, kartoniert, 428 S.,
ISBN 978-3-934471-18-4
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Bildbar und verwertbar

Utilitätsdenken und Vorstellungen der Bildbarkeit behinderter Menschen Ende 18. und Anfang 19. Jahrhundert in Frankreich
Ursula Hofer-Sieber
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Ist die angelsächsisch-französische Aufklärung mit ihrer Betonung von Perfektibilität, Rationalität und Nützlichkeit gegen einen gesellschaftlichen Einbezug behinderter Menschen gerichtet?
Die vorliegende Schrift will die Beweisführung gegen diese in heilpädagogischer Diskussion oft geäusserte Kritik aufgrund historischer Quellentexte antreten. Aus den ersten Bildungsversuchen sinnesbehinderter Menschen in Paris zur Zeit der Aufklärung lässt sich ablesen, dass das Nützlichkeitsdenken der Aufklärungszeit nicht primär gesellschaftlich bestimmt, sondern insbesondere auch individuumsbezogen angelegt war. Dieser Perspektivenwechsel und dessen Folgen für die eben erst einer umfassenden Bildung zugeführten blinden und gehörlosen Menschen gelangen zur Darstellung.
X
7,50 EUR
AT 7,50 EUR · CH 9,00 SFr
inkl. MwSt. zzgl. Versand
2016, geheftet, erscheint 4 mal jährlich,
ISBN ISSN 0170-7836
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blind - sehbehindert

Die Fachzeitschrift des Verbandes für Blinden- und Sehbehindertenpädagogik e.V.
Schriftleitung Dr. Franz-Josef Beck
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Die Zeitschrift blind - sehbehindert ist die Fachzeitschrift für das Blinden- und Sehbehindertenbildungswesen im deutschsprachigen Raum (Deutschland, Österreich, Schweiz und weitere Länder). Sie ist die Nachfolgerin der "Zeitschrift für das Blinden- und Sehbehindertenbildungswesen - Der Blindenfreund", hervorgegangen aus der Zeitschrift "Der Blindenfreund", gegründet 1881 vom königlichen Schulrat Wilhelm Mecker, Düren. Sie erscheint vier mal jährlich, nun im 135. Jahrgang.

Schriftleitung und Koordination
Dr. Franz-Josef Beck
c/o Landesbildungszentrum für Blinde
Bleekstraße 22, 30559 Hannover
Tel.: 0511 / 5247 - 275; Fax: 0511 / 5247 - 339

für Anzeigenkunden finden Sie hier die Mediadaten und weitere Infos
Weitere Einzelheiten finden Sie auf den Seiten des VBS
X
29,50 EUR
AT 30,30 EUR · CH 35,40 SFr
inkl. MwSt. zzgl. Versand
2003, Spiralbindung, 230 S., + CD-Rom,
ISBN 978-3-934471-38-2
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FLUSS - Further Education Courses for Teachers Including Visually Impaired Pupils

EU-project Comenius 1
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For many joint instruction is very challenging. Teachers from the field of special education for the visually impaired are facing the task of givin further educational courses to primary school teachers who include a child with visual impairement in their classroom. This publication provides you with diverse suggestions. 
Also available in german, dutch, hungarian, estonian.
X
26,50 EUR
AT 27,20 EUR · CH 31,80 SFr
inkl. MwSt. zzgl. Versand
2014, Festeinband, 109 S., inkl. DVD (2 Theaterstücke),
ISBN 978-3-934471-95-5
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Blind oder sehbehindert - Vorhang auf!

Handreichung zu Theaterprojekten
Sr. Boriska Winiger unter Mitarbeit von Sr. Jeannine Balmer, P. Erwin Benz und Edy Leisibach
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Im SONNENBERG Baar (Schweiz) sind die Theaterprojekte im Laufe der Zeit gewachsen. Anfang und Auslöser waren der Deutschunterricht. Da reagierten die Schüler und Schülerinnen sehr unterschiedlich auf Texte; Schulstube und -stunde waren zu klein und zu eng, um diese Reaktionen aufzunehmen. Warum nicht auf die Bühne? So hat der SONNENBERG weit über zwanzig Projekte durchgeführt. Kann und sollte dies nicht auch heute unter veränderten Bedingungen möglich sein? Dazu bietet diese Publikation Anregungen und Hilfen; darüber hinaus motiviert sie.
X
69,00 EUR
AT 70,40 EUR · CH 82,80 SFr
inkl. MwSt. zzgl. Versand
2014, kartoniert, 466 S., 4 Booklets inkl. DVDs,
ISBN 978-3-934471-52-8
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Kommunikation und angeborene Taubblindheit

Booklet. I - IV inkl.DVDs
Inger Rødbroe, Marleen Janssen und Jacques Souriau (Hrsg.)
Filmausschnitt Mehr Infos
HINWEIS für unsere blinden bzw. sehbehinderten Kunden!
Dieses 4bd Werk ist auch als barrierefrei aufbereitete PDF-Datei(en) (Beschreibung siehe unten!*) auf einer CD-Rom zum gleichen Preis wie die gedruckte Version 
erhältlich. Bitte direkt im Verlag bestellen per E-mail an info@edition-bentheim.de.

zu den Booklets:
„Kommunikation und angeborene Taubblindheit“ ist eine Reihe von vier Booklets (I-IV), von denen jedes einen eigenen Fokus hat. Anregung für dieses Material ist ein theoretischer Rahmen, den das Communication Network des Weltverbands Deafblind International (DbI) in den letzten Jahren in das Fachgebiet eingeführt hat.
Die Arbeit dieses Netzwerks begründet sich auf der Analyse von Videobeispielen von guten Interaktionen zwischen Kindern mit Taubblindheit / Hörsehbehinderung und ihren sehenden, hörenden Partnern, sowie auf einer engen Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern, die sich auf die Erforschung menschlicher Entwicklung konzentrieren.
In allen vier Booklets werden Hauptkonzepte durch Videobeispiele (DVD) von Kindern und Erwachsenen mit angeborener Taubblindheit / Hörsehbehinderung und ihren sehenden, hörenden Partnern veranschaulicht.

Die Titel der vier Booklets
I. Angeborene Taubblindheit und die Kernprinzipien der Intervention
II. Kontakt und soziale Interaktion
III. Entstehung von Bedeutung
IV. Übergang zur kulturellen Sprache

Diese Booklets wurden zusammengestellt, um die jeden Menschen mit Taubblindheit / Hörsehbehinderung umgebenden Netzwerke zu unterstützen und zu inspirieren. Diese Netzwerke umfassen Familien und interdisziplinäre Teams von Fachleuten, die sich mit der gemeinsamen Entwicklung von Kommunikation
mit Menschen mit Taubblindheit / Hörsehbehinderung beschäftigen. Eine bestimmte Methode wird nicht dargestellt, sondern vielmehr ein theoretischer Rahmen, der das Denken über und den konkreten Zugang zu jedem Menschen mit Taubblindheit / Hörsehbehinderung unterstützen kann.

Die deutschsprachige Übersetzung und Herausgabe der Booklets zur Kommunikationsentwicklung von Menschen mit Taubblindheit und Hörsehbehinderung ist aus dem internationalen Partnerschaftsprojekt „Professionalisierung pädagogischer Konzepte“ (PropäK) unter der Federführung der stiftung st. franziskus heiligenbronn, gemeinsam mit den beteiligten Kompetenzzentren für Menschen mit Taubblindheit und Hörsehbehinderung aus Deutschland (Deutsches Taubblindenwerk gGmbH Hannover, Blindeninstitutsstiftung Würzburg, Oberlinhaus Potsdam), dem Österreichischen Hilfswerk für Taubblinde und hochgradig Hör- und Sehbehinderte in Wien, der Königlichen Stiftung Kentalis aus Sint Michiesgestel (NL) und der Tanne, Schweizerische Stiftung für Taubblinde in Langnau am Albis, entstanden.

Übersetzung: Jim Wittmer
Jim Witmer ist Sozialarbeiter in dem Taubblindenprogramm an der Perkins School for the Blind in Watertown, Massachusetts, USA, wo er seit über 20 Jahren mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit Taubblindheit und ihren Familien arbeitet. Jim war Austauschschüler in Würzburg und später Student an der Universität Göttingen, wo er Germanistik studierte. Durch die Zusammenarbeit mit deutschen Kolleginnen an der Übersetzung dieser Booklets über Kommunikation und angeborene Taubblindheit ist es ihm gelungen, zwei seiner Leidenschaften miteinander zu verbinden.
Bearbeitung: Ulrike Broy und Nadja Urschel, Heiligenbronn


Die 4 Booklets (in einem Schuber) sind über unseren Web-Shop oder direkt bei den beteiligten Institutionen (s. oben) zu beziehen.
Bestellung einzelner Bände ist nicht möglich.

*Barrierefreie digitale Dokumente
für sehbehinderte, blinde oder motorisch beeinträchtigte Personen (über Sprachausgabe und Braillezeile).
Das Dokument, wird so strukturiert, dass der Nutzer das erzeugte Dokument mit Hilfe assistiver Technologie lesen und leicht darin navigieren kann. Somit wird es für ihn zugänglich.
Vorteile:
Barrierefrei aufbereitete Dokumente bieten z. B. beschreibende Texte zu Bildern, tastaturbedienbare Links sowie eine bequeme Navigation über Überschriften bzw. über ein verlinktes Inhaltsverzeichnis. Weiterhin ist die korrekte Lesereihenfolge sowie die passende Dokumentsprache eingestellt und bei Bedarf sind Sprachwechsel gekennzeichnet.
Die Dokumente werden auf der Grundlage und den Bedingungen der Barrierefreien Informationstechnik-Verordnung 2.0 (BITV) aufbereitet.
Anforderungen an barrierefreie Dokumente sind u. a.:
- durchsuchbarer Text, BITV 1.4.5.
- bequeme Navigierbarkeit im Dokument (durch Kennzeichnung der Textstruktur mit Hilfe von Tags, durch Verlinkungen etc.), BITV 2.4.
- Gewährleistung der Tastaturbedienbarkeit, BITV 2.1.
- eindeutige Lesereihenfolge, z. B. für Sprachausgabe, BITV 1.3.
- beschreibende Alternativtexte zu Abbildungen, BITV 1.1.
- automatische Erkennung der Dokumentsprache durch Sprachausgaben bzw. Erkennung von Sprachwechseln, BITV 3.1.
- Veränderbarkeit des Schriftbildes, z. B. Schriftvergrößerung, BITV 1.4.4.
- Veränderbarkeit der farblichen Darstellung von Text und Hintergrund, BITV 1.4.
 
aufbereitetes PDF als Ausgabeformat:
- Auszeichnen von Überschriften, Tabellen, Listen; BITV 1.3.
- Festlegen der Dokumentsprache / Kennzeichnung von Sprachwechseln; BITV 3.1.
- Anlegen von Alternativtexten für eingebundene Bilder (Alternativtexte); BITV 1.1.
- Kennzeichnen von Schmuckelementen als Artefakte; BITV 1.1.
- Anlegen von aktiven Links; BITV 2.4.
- Festlegen von Lese-, Umfließen- und Tabreihenfolge; BITV 1.3.
- Anlegen von Lesezeichen; BITV 2.4.
X
19,50 EUR
AT 20,00 EUR · CH 23,40 SFr
inkl. MwSt. zzgl. Versand
2015, kartoniert, 88 S.,
ISBN 978-3-934471-97-9
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Im Blick!?

Kinder und Jugendliche mit Sehschädigung und mehrfachen Beeinträchtigungen im Unterricht
Jeanette Haas, Christoph Henriksen
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Bei allen Kindern und Jugendlichen, die in diesem Buch beispielhaft beschrieben werden, liegt eine Beeinträchtigung der geistigen Entwicklung in Kombination mit Blindheit oder Sehbehinderung vor. Zusätzlich treten häufig weitere Beeinträchtigungen, beispielsweise im Bereich der motorischen oder sprachlichen Entwicklung auf.
Im Alltag zeigt sich, dass die Auswirkungen einer Sehschädigung bei Schülern mit mehrfachen Beeinträchtigungen häufig nicht als solche erkannt werden. Erst bei genauerem “Hinsehen” wird deutlich, dass der Förderbedarf im Bereich Sehen eine veränderte Bedürfnislage hervorruft.
Mit welchen Interventionen dieser Situation entsprochen wird, beschreiben die beiden Autoren in ihrer Schrift einprägsam und stellen diese Beispiele in einen aktuellen sehgeschädigtenpädagogischen Rahmen:

»» In welchen Bereichen wirkt sich eine Sehschädigung besonders aus?
»» Welche methodischen und didaktischen Anpassungen können vorgenommen werden, um einer Beeinträchtigung des Sehens Rechnung zu tragen?
»» Welche Aspekte sind nicht bereits in einer guten, auf Menschen mit mehrfachen Beeinträchtigungen ausgerichteten Pädagogik enthalten?
»» Wie kann die räumliche Umgebung unter der Bedingung von fehlendem oder eingeschränktem Sehen gestaltet werden?

Aus dem Inhalt:
»» Geistige Behinderung, Sehschädigung und mehrfache Beeinträchtigungen
»» Einstieg in die Diagnostik des funktionalen Sehens
»» Überlegungen zum Thema Kommunikation
»» Orientierung und Mobilität
»» Lebenspraktische Fähigkeiten und Tätigkeiten die ein länger andauerndes Sehen in der Nähe erfordern
»» Verbesserung der Bedingungen durch die Gestaltung mit Licht
»» Verbesserung der Bedingungen durch Umgebungsgestaltung
»» Glossar / Literatur
X
24,50 EUR
AT 25,20 EUR · CH 29,40 SFr
inkl. MwSt. zzgl. Versand
2015, kartoniert, 112 S.,
ISBN 978-3-934471-96-2
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Bilder im Kopf

Klick-Echoortung für blinde Menschen
Daniel Kish
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Sei es bewusst oder unbewusst, aber die meisten von uns blinden Menschen sammeln sehr viele nützliche Informationen der uns umgebenden Echos, die von Gegenständen reflektiert werden. Daniel Kish hat dieses Phänomen der Echoortung eingehend erforscht und eine effektive Lehrmethode zum Training blinder Kinder entwickelt. Daniel Kish ist Mitbegründer und Präsident der in Kalifornien beheimateten Organisation „World Access for the Blind“, die sich die Entwicklung innovativer Ansätze zur Verbesserung der Teilhabe blinder Menschen zum Ziel gesetzt hat. Er absolvierte den Master of Arts in Psychologie und Sonderpädagogik und ist zertifizierter Lehrer für Orientierung und Mobilität.
Brief einer Mutter:
„Mein jüngster Sohn Justin, vollkommen blind, ist fünf Jahre alt ... als er achtzehn Monate alt war, gaben wir Justin einen Langstock. Die Informationen, die er hierüber erhält, verarbeitet er sehr effektiv. Justin ist ein sehr aktiver, extrovertierter Junge, der Menschen sowie jegliche Arten von Sport liebt. das Arbeiten von [Daniel Kish] mit Justin brachte unglaubliche Ergebnisse. Wände sind für Justin leicht zu hören. Er hat angefangen, geparkte Autos zu identifizieren, Schaufensterauslagen, andere feste Gegenstände wie Zeitungsständer, Büsche und mehr – alles mithilfe des Schnalzens seiner Zunge. Wenn ich Justin bitte, einen festen Gegenstand zu finden, der kein Geräusch erzeugt, klickt er mit seiner Zunge und bewegt sich in die entsprechende Richtung. Sobald er sich dem fraglichen Gegenstand nähert, wird er sogar schneller und selbstsicherer. Es gelingt ihm schließlich, kurz davor anzuhalten. Die Freude auf seinem Gesicht, wenn er das entdeckt, was er gefunden hat, ist unvergleichlich. Neulich bat mein Mann Justin, ihm zu sagen, wann die Struktur des Zaunes entlang der Straße sich ändern würde. Mit schnalzender Zunge war es Justin möglich, ihm zu sagen, wo und wann der Zaun sich von Backstein zu Schmiedeeisen ändert. Wir konnten beobachten, wie Justin von sich aus als Kleinkind Echoortung anwendete. Ich bin mir nicht sicher, wie viel Justin von dem verstand, was er da tat oder wie weit er es von sich aus entwickelt hätte. Ich weiß, dass ich oftmals von erwachsenen Blinden gehört habe, dass sie bis zu einem gewissen Grad Echoortung nutzen. Im Falle von Justin ist sein Potential in diesem Bereich durch das strukturierte Training und den Unterricht erheblich gefördert worden. Er hat einen effektiveren Umgang und eine sehr gute Nutzungsmöglichkeit der Echoortung kennengelernt, wie es sonst nicht der Fall gewesen wäre. [...]
Wahrscheinlich ist meine größte Stärke die, dass ich meinem Sohn soziale Fertigkeiten beibringen kann. Mir liegt dieser Bereich sehr am Herzen und positive Auswirkungen dessen zeigen sich in dem wer Justin wird. Man spricht äußerst positiv über ihn, er ist sehr extrovertiert, selbstsicher und von seinen Freunden und Klassenkameraden geschätzt. Sein Zungenklick fällt kaum auf. Ich denke, wenn man sich nicht gerade sehr auf das Klickgeräusch konzentriert, würde man es noch nicht einmal bemerken. Okay, wären sie blind, würde es ihnen sicherlich irgendwie auffallen, ich schreibe jedoch aus der Perspektive eines vollsichtigen Menschen. Es fällt kaum auf. Das Zungeklicken erinnert in keinster Weise an Verhaltensstereotypien. 
X
19,50 EUR
AT 20,00 EUR · CH 23,40 SFr
inkl. MwSt. zzgl. Versand
2016, kartoniert, 88 S.,
ISBN 978-3-934471-98-6
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Einfach leichter

Modifikation und Adaption von Hilfsmitteln zur Durchführung alltagspraktischer Fertigkeiten für Menschen mit beeinträchtigtem Sehen
Birgit Röpke
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Selbstbestimmung und Selbstständigkeit machen unser Leben lebenswert!
Die hier vorliegende Ideensammlung soll dazu beitragen, sich diesem Ziel im Bereich der Arbeits- und Lebenspraktischen Fertigkeiten durch Adaption, Modifikation und Entwicklung  von Hilfsmitteln anzunähern und setzt dabei ganz bewusst auf die Präsentation konkreter Beispiele aus der Praxis. Dabei stehen Menschen mit einer Beeinträchtigung des Sehens im Vordergrund.
Die angeführten Beispiele sollen dazu anregen, neue Wege zur Bewältigung alltagspraktischer Fertigkeiten zu finden. Im Fokus steht dabei immer, den Alltag eines Menschen unterstützend zu begleiten und ihm ein weitestgehend selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen.
„Mit dieser Blickverlagerung auf individuelle Zugänge, die Teilhabe ermöglichen, ist dieses Buch nicht nur ein lesenswerter Genuss, sondern eine Quelle hilfreicher Anregungen [...]“ (Klaus Wißmann)
X
42,80 EUR
AT 43,00 EUR · CH 50,00 SFr
inkl. MwSt. zzgl. Versand
2015, geheftet, 55 S., inkl. DVD / Vertrieb in CH: Tanne
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Sinn-voll

Wahrnehmungsförderung bei Menschen mit einer mehrfachen Sinnesbehinderung
Tanne, Schweizerische Stiftung für Taubblinde (auch Vertrieb in CH; Text: Eva Keller
Filmausschnitt Mehr Infos
Die neue Schulungsunterlage der Tanne ist in mehrerer Hinsicht SINN-VOLL:
  • Sie zeigt auf, warum wir in der Begleitung von Menschen mit Hörsehbehinderung oder verwandter mehrfacher Sinnesbehinderung immer alle Sinne berücksichtigen müssen – bei Hörsehbehinderung etwa nicht nur das Sehen und das Hören.
  • Sie macht darauf aufmerksam, dass bestimmte Ausdrucksweisen dieser Menschen, die auf den ersten Blick seltsam oder gar unsinnig erscheinen mögen, für diejenigen, die sie entwickeln, Sinn machen.
  • Sie ist zu diesen und weiteren wichtigen Themen der Sinnesförderung ein hilfreicher, unterstützender Leitfaden für professionelle und andere Begleitpersonen von Menschen mit einer komplexen Sinnesbehinderung.
Die Schulungsunterlage besteht aus einem 50-seitigen Heftband und einer DVD mit Filmbeispielen aus der Tanne.
  • Text: Eva Keller
  • Fachliche Beratung: Kristin Egloff Lehner
  • Mitarbeit: Mirko Baur, Annekatrin Becher, Angela Camenisch, Annelies Christoffel, Marion Dreeke, Heidi Eberle, Nicole Himmelsbach, Mirma Leuenberger, Annette Marti-Jantz, Matilde Stüssi-Vilaplana
  • Fotos: Standbilder aus den Filmen
  • Gebärden-Illustrationen: Yvonne Choquard
  • Layout und Druck: Horizonte Druckzentrum, Thalwil Copyright © 2015, Tanne  
https://vimeo.com/155964742

In der Schweiz ist die Broschüre direkt über 

Tanne Schweiz. Stiftung für Taubblinde
Fuhrstrasse 15, CH-8135 Langnau am Albis
Tel. +41 (0)44 714 71 02; Fax +41 (0)44 714 71 10
jacqueline.weiersmueller@tanne.ch

erhältlich.
 
X
24,00 EUR
AT 24,90 EUR · CH 28,80 SFr
inkl. MwSt. zzgl. Versand
2016, kartoniert, 190 S.,
ISBN 978-3-934471-99-3
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Gib mir Zeit... und vieles wird möglich

Multisensorische Projekte für Schüler/innen mit Sehbeeinträchtigungen oder Blindheit und besonderen Bedürfnissen
Gerti Jaritz, Birgit Schloffer, Constance Schrenk
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Was sind die Chancen und Herausforderungen, multisensorisch zu arbeiten und welchen Kontext braucht es, um fundierte Lernerfahrungen sowohl in der Regelschulklasse als auch in der inklusiven Bildung zu generieren?
Erkenntnisse, die durch das Feedback und die Partizipation der teilhabenden Kinder – je nach physischer und kognitiver Möglichkeit – entstanden sind, werden dargestellt. Anhand von Fallgeschichten mit Materialsammlungen wird das dazu veröffentlichte Druckwerk präsentiert.
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29,50 EUR
AT 30,00 EUR · CH 35,40 SFr
inkl. MwSt. zzgl. Versand
2017, kartoniert, 254 S., Barrierefreies Download erhältlich,
ISBN 978-3-946899-02-0
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Perspektiven im Dialog

Kongressbericht des XXXVI. Kongress für Blinden- und Sehbehindertenpädagogik Graz 2016
VBS Verband für Blinden- und Sehbehindertenpädagogik e.V. (Herausgeber)
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Dokumentation des XXXVI. Kongresses für Blinden und Sehbehinderterpädagogik Graz 1.-.5.August 2016: DIe Hauptvorträge und Keynotes in diesem Sammelband abgedruckt.
Inhalt:
  • Dieter Feser:Kongress-Eröffnung
Hauptvorträge
  • Barbara Gasteiger-Klicpera, Edvina Bešic’: Inklusive Modellregionen – Vision und Wirklichkeit
  • Andrea Holzinger, David Wohlhart: Professionalisierung für Inklusive Bildung
  • Thomas Bernhard: Das Recht auf Bildung gem. Art. 24 der UN-Behindertenrechtskonvention. Herausforderungen bei der Umsetzung aus rechtswissenschaftlicher Sicht
  • Rupert W. Strauß: Genetisch bedingte Netzhauterkrankungen – Stand der Forschung und Therapieausblicke
  • Josef Zihl, Lydia Unterberger: CVI – Medizinische und neuropsychologische Aspekte
  • Vera Heyl: Blindheit und Sehbehinderung aus der Perspektive einer Entwicklungspsychologie der Lebensspanne
  • Birgit Drolshagen, Fabian van Essen: Inklusive Regionen und sozialer Raum – ein Thema für die Sehgeschädigtenpädagogik
  • Josef Adrian: Inklusion braucht differenzierte Strukturen
  • Peter Rodney-Jensen: Individual and social premises for inclusion of visually impaired students
  • Franz-Josef Beck: Temporäre stationäre Beschulung im FöS-Sehen – Exklusion zur Vorbereitung auf die Inklusion
  • Jutta Manninger (Holding Graz Linien): Maßnahmen zur Verbesserung der Barrierefreiheit
  • Hannelore Knauder, Alexandra Strohmeier-Wieser: Schulische Förderung: Akzeptanz und Herausforderung für Grundschullehrer/innen
  • Markus Lang, Elisa Keesen, Klaus Sarimski: Hörsehbehindertenspezifische / taubblindenspezifische Fachkompetenz in Frühförderung und Schule. Ergebnisse und Schlussfolgerungen einer Studie zur pädagogischen Versorgungslage in Deutschland
  • Lea Hyvärinen: Transdisciplinary Assessment of Visual Functioning in Infants and Children
  • Stephan Marks: Menschenwürde und Scham
  • Renate Walthes: „… aber versuchen will ich ihn.“ Über den Umgang mit Herausforderungen im Lebenslauf blinder und sehbeeinträchtigter Menschen
  • Vivian Aldridge: Alte Inhalte in neuen Punkten: Die neue 6-Punkte-Braillemathematikschrift
  • Ursula Hofer, Markus Lang: Zukunft der Brailleschrift (ZuBra): Ein Forschungsprojekt der Interkantonalen Hochschule für Heilpädagogik Zürich und der Pädagogischen Hochschule Heidelberg. Ergebnisse der Onlinebefragung hochgradig sehbehinderter und blinder Personen zur Nutzung von Braille, Computer und anderen Technologien
  • Ellen und Martin Brieger: iPad-Klassen am bbs nürnberg – Chancen, Grenzen und weiterführende Überlegungen

Alle weiteren Vorträge und workshops können auf dieser Homepage kostenfrei herunter geladen werden (unter Startseite: Kostenfreie Downloads).
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14,90 EUR
AT 15,40 EUR · CH 17,90 SFr
inkl. MwSt. zzgl. Versand
2017, geheftet, 20 S.,
ISBN 978-3-946899-00-6
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Von sozialer Interaktion zu Kommunikation

Einschätzung des Kommunikationsstandes eines Menschen mit Taubblindheit / Hörsehbehinderung
Christel Skusa
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Die vorliegende Handreichung beinhaltet eine Aufstellung zur Einschätzung des Kommunikationsstandes eines Menschen mit Taubblindheit/Hörsehbehinderung und verweist mit praktischen Beispielen auf wichtige Förderschritte, die den dialogischen Prozess der Kommunikationsanbahnung und -entwicklung bei Menschen mit Taubblindheit/Hörsehbehinderung beschreiben.
• Wie ermittele ich den Kommunikationsstand eines Menschen mit Taubblindheit/Hörsehbehinderung?
• Was ist meine Rolle als Partner auf dem jeweiligen Entwicklungsstand?
• Welchen weiterführenden Interventionsschritt muss ich bereits im Kopf haben?
• Welche Hinweise zeigen mir, ab wann dieser Schritt angebahnt werden könnte?
• Worauf genau ist bei der Anbahnung zu achten?
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