Zeitschriften

7,50 EUR
AT 7,50 EUR · CH 9,00 SFr
inkl. MwSt. zzgl. Versand
2016, geheftet, erscheint 4 mal jährlich,
ISBN ISSN 0170-7836
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blind - sehbehindert

Die Fachzeitschrift des Verbandes für Blinden- und Sehbehindertenpädagogik e.V.
Schriftleitung Dr. Franz-Josef Beck
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Die Zeitschrift blind - sehbehindert ist die Fachzeitschrift für das Blinden- und Sehbehindertenbildungswesen im deutschsprachigen Raum (Deutschland, Österreich, Schweiz und weitere Länder). Sie ist die Nachfolgerin der "Zeitschrift für das Blinden- und Sehbehindertenbildungswesen - Der Blindenfreund", hervorgegangen aus der Zeitschrift "Der Blindenfreund", gegründet 1881 vom königlichen Schulrat Wilhelm Mecker, Düren. Sie erscheint vier mal jährlich, nun im 135. Jahrgang.

Schriftleitung und Koordination
Dr. Franz-Josef Beck
c/o Landesbildungszentrum für Blinde
Bleekstraße 22, 30559 Hannover
Tel.: 0511 / 5247 - 275; Fax: 0511 / 5247 - 339

für Anzeigenkunden finden Sie hier die Mediadaten und weitere Infos
Weitere Einzelheiten finden Sie auf den Seiten des VBS
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16,00 EUR
AT 16,50 EUR · CH 19,20 SFr
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geheftet, 76 S., Erscheinungsweise 1/2j., Abo 30 € jährl + Versand,
ISBN ISSN 1614-6751
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Inklusive Medizin

Medizin für Menschen mit geistiger oder mehrfacher Behinderung. 1/2jährlich Juli und Dezember
Prof. Dr. med. Peter Martin (Kehl, Schriftleitung), Dr. med. Thomas Dorn (Zürich), PD Dr. Johannes Fellinger (Linz)
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Zeitschrift der Bundesarbeitsgemeinschaft "Ärzte für Menschen mit geistiger oder mehrfacher Behinderung" (BAG) und der "Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft von Ärzten für Menschen mit geistiger oder mehrfacher Behinderung" (SAGB). Erscheint 2 mal jährlich (Juni und Dezember).

Aus dem Inhalt des Heftes 1/2016:
Editorial und Autorenhinweise 
Eine Welt der Berührung, Menschen mit Taubblindheit oder Hörsehbehinderung
15 Jahre Medizin für Menschen mit geistiger Behinderung in den Niederlanden
Ein erfolgreiches Paradoxon
Antikonvulsiva – Besonderheiten bei Menschen mit Entwicklungsstörungen
Neuromuskuläre Skoliosen bei Cerebralparesen
Kasuistik
Akute Leukämien bei Kindern mit Trisomie 21
Qualitätszirkel „Behinderten-Medizin“
Veranstaltungen
SAGB- / BAG-Nachrichten

Editorial des Heftes 1/2016:

Liebe Leserinnen, liebe Leser,
wie Sie sofort auf der Titelseite gesehen haben, hat unsere Zeitschrift einen neuen, kürzeren und besser einprägsamen Namen erhalten: „Inklusive Medizin“. Der Untertitel erklärt, welcher Themenbereich in der Zeitschrift – auch weiterhin – behandelt wird: „Medizin für Menschen mit geistiger oder mehrfacher Behinderung“. Mit dem kürzeren, „griffigeren“ Titel gelingt es auch, einen aus meiner Sicht entscheidend wichtigen Aspekt moderner Medizin, so wie ich sie verstehe, deutlich zu machen. Es geht darum, dass vor allem auch Patienten sowie ihre Angehörigen und Betreuer die auf sie konzentrierte Medizin inhaltlich mit gestalten können, in ihrer Praxis, in der Aus-, Fort- und Weiterbildung von Ärztinnen und Ärzten und auch in der Frage, welche Themenbereiche von wissenschaftlichen- und Forschungsaktivitäten in dieser Medizin unbedingt angegangen werden müssen.
Ich hoffe, dass Sie unter dem neuen Titel Inhalte in unserer Zeitschrift nachlesen und aufnehmen können, die Ihnen neue Sichtweisen und für den Alltag brauchbares Wissen vermitteln.
Ihr
Peter Martin

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16,00 EUR
AT 16,50 EUR · CH 19,20 SFr
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2011, geheftet,
ISBN ISSN 1614-6751
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Demenz bei Menschen mit geistiger oder mehrfacher Behinderung

Sonderheft der Z Medizin für Menschen mit geistiger oder mehrfacher Behinderung
Dr. Thomas Dorn, Zürich; Dr. Peter Martin, Kehl-Kork (Hrsg.)
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aus dem Inhalt:
  • - Geistige Behinderung und Demenz: Epidemiologie und einleitende Bemerkungen (A. MW Coppus u. Co-Autorin)
  • - Klinische Symptomatik demenzieller Erkrankungen bei Menschen mit Intelligenzminderung (Ch. Schanze)
  • - Spektrum der Liquorroutineparameter und Neurodestruktionsmarker Tau-Protein/Amyloid-ß 1-42 bei Patienten mit Down-Syndrom und komorbidem dementiellem Syndrom (H. Tumani und Co-AutorInnen)
  • - Brain MRI findings in Down Syndrome and Dementia (G. Tan und Co-Autor)
  • - Demenz und geistige Behinderung: Differentialdiagnostik und behandelbare Demenzen (T. Sappok und Co-Autor)
  • - Epilepsie im Verlauf einer Demenz vom Alzheimer Typ bei Trisomie 21 (P. Martin)
  • - Medikamentöse Demenz-Therapie bei Menschen mit geistiger Behinderung (K. Schmidtke)
  • - Das aktuelle Interview: Neues zur Behandlung der Alzheimer-Erkrankung (Gespräch mit H.-U. Demuth)
  • - Nicht-medikamentöse Therapieansätze bei geistiger Behinderung und Demenz (E. M. Trautwein und Co-Autorin)
  • - Wohn- und Betreuungsmöglichkeiten für Menschen mit geistiger Behinderung und Demenz (E. M. Trautwein und Co-Autorin)
  • - Prävention demenzieller Erkrankungen bei Menschen mit geistiger Behinderung (F. Gaese)

Editorial Sonderheft "Demenz" 2011
Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,
mit großer Erleichterung, es doch noch im Jahr 2011 geschafft zu haben und nicht ohne ein Quäntchen Stolz auf das Ergebnis, können wir ein Supplementheft unserer Zeitschrift zum Thema "Demenz bei Menschen mit geistiger oder mehrfacher Behinderung“ vorlegen. Zahlreiche Autoren aus den Niederlanden, Großbritannien und Deutschland vermitteln uns in ihren Beiträgen unterschiedliche Aspekte dieses so bedeutenden gesundheitlichen Problems.
Wir haben es für sehr wichtig angesehen, einen Überblick in dieser Weise zu geben, da bisher im deutschsprachigen Raum dazu kaum etwas publiziert ist. Die Initiative zu diesem Sonderheft kam aus dem "Freiburger Arbeitskreis", der sich, überwiegend zusammengesetzt aus Psychologinnen und Psychologen, Ärztinnen und Ärzten, die mit geistig behinderten Menschen arbeiten, um wissenschaftlich fundierte Standards v. a. in der Diagnostik neuropsychiatrischer Störungen bei geistiger Behinderung bemüht. Mehrere Autorinnen und Autoren dieses Hefts arbeiten in diesem Arbeitskreis mit. 
Natürlich kann ein Thema, das in seiner wissenschaftlichen Aufarbeitung so starker Dynamik unter­worfen ist, nur schlaglichtartig erfasst ­werden. So werden viele Aussagen in den vor­liegenden ­Arbeiten, die neueste Erkenntnisse reflektieren, bald nicht mehr haltbar sein. Dies war auch ein Grund dafür die Publikationsform eines Sonder­heftes für diese Problematik und nicht etwa die eines Buches zu wählen.
Ich danke herzlich allen Mitwirkenden für ihre Beiträge und wünsche unseren Lesern, dass sie viele für sie neue und im klinischen Alltag hilfreiche Aspekte in unserem Sonderheft finden mögen.
Ihr
Peter Martin
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