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Autorinnen und Autoren

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A

Adam, Heidemarie
Dr. phil., Dipl. Päd., studierte an den Pädagogischen Hochschulen in Berlin und Bonn, sowie den Universitäten Gießen und Marburg. Sie war Lehrerin an Grund- und Hauptschulen in Berlin und Nordrhein-Westfalen, sowie Lehrerin und Rektorin an der Sonderschule für Geistigbehinderte im Hessischen Diakoniezentrum Hephata in Schwalmstadt.
Von 1984 bis 1993 war sie Oberstudienrätin am Lehrstuhl für Sonderpädagogik I der Universität Würzburg. Seit Oktober 1993 ist sie Professorin für Geistigbehindertenpädagogik an der Universität in Leipzig.

B

Bals, Irmgard
Neuropsychologin und Kinder- und Jugendpsychologin; arbeitet seit 1992 bei Bartiméus/Niederlande. CVI (Cortical Visual Impairment) ist einer ihrer Arbeitsschwerpunkte.

Böhringer, Dietmar
Dipl.-Päd., Fachschulrat; Fachleiter an der beruflichen Schule der „Nikolauspflege“, Stiftung für blinde und sehbehinderte Menschen, Stuttgart. 1968 Lehrer an Grund- und Hauptschulen; 1972 Mobilitätslehrer; 1973 Sonderschullehrer für Blinde und Sehbehinderte; 1975 Diplompädagoge. Mitglied in verschiedenen Gremien und Vereinen, u. a. im „Gemeinsamen Fachausschusses Umwelt und Verkehr“ der wichtigsten deutschen Verbände, die sich um blinde und sehbehinderte Menschen bemühen (DBSV, DVBS, VBS, Pro Retina und BOMBS); Beauftragter des VBS für blinden- und sehbehindertengerechtes Planen und Bauen; Leiter des VBS-Arbeitskreises „Umwelt und Verkehr“

Blecher, Wilfried
wurde 1930 in Duisburg geboren. Seit 1953 arbeitet er als freier Grafiker. Neben Kinderbüchern hat er auch zahlreiche Werke der Weltliteratur illustriert. 1966 und 1970 erhielt er den Deutschen Jugendbuchpreis für das beste Bilderbuch. Heute lebt Wilfried Blecher in München, wo er mit der Autorin Cordula Zickgraf das Licht- und Schattentheater gegründet hat.

Bohnenstengel, Andreas
freier Fotograf. Arbeiten für Magazine und verschiedene Organisationen und Verbände für deren Öffentlichkeitsarbeit. Mehrere Ausstellungen zu Themen aus dem sozialen Bereich. 1995 "Medienpreis für Sozialfotografie" der Bundesarbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtspflege.

Boldt, Werner (1928-1994)
Lehramtsstudien - Lehrer an Regelschulen, Blindenschulen und im Reha-Bereich - Promotionsstudium (Erziehungswissenschaft, Philosophie, Psychologie) in Köln und Münster Wissenschaftlicher Assistent und Dozent - 1964: Aufbau des Seminars für Blinden- und Sehbehindertenpädagogik an der PH Ruhr (später: Universität Dortmund) - 1968: Berufung als o. Professor auf den Lehrstuhl für Blinden- und Sehbehindertenpädagogik - 1969: Dekan der Abteilung für Heilpädagogik - 1971: Berufung als Gastprofessor an die Erziehungswissenschaftliche Universität in Tokio -1972: Aufbau der Arbeitsstelle für Sonderpädagogische Technologie und Rehabilitationshilfen - 1979: Verleihung des Louis-Braille-Preises für die Entwicklung des Braillex-Systems - Lehraufgaben und Beraterfunktionen im asiatischen und arabischen Raum - Mitarbeit in Projektgruppen der EG unter dem Aspekt des „Human Engineering" für Sehgeschädigte. - 1993: Emeritierung , 1994 verstorben.

Brambring, Michael
Prof. Dr., Dipl. Psych., seit 1982 Professor für Klinische Psychologie und Rehabilitation an der Universität Bielefeld. Studium der Psychologie in Marburg, dort Promotion 1972. Seit dieser Zeit beschäftigt er sich unter wissenschaftlichen und praxisbezogenen Gesichtspunkten mit Fragen zur Verbesserung der Lebensbedingungen von Menschen mit Sehschädigung. Er erhielt 1975 die Qualifikation als Orientierungs- und Mobilitätslehrer am National Mobility Center Birmingham (England).
Von 1986 bis 1997 leitete er das Forschungsprojekt zur Frühförderung blinder Klein- und Vorschulkinder. Im Rahmen dieses zwölfjährigen Projektes wurden umfangreiche Studien zu den Entwicklungs- und Familienbedingungen in Familien mit blindgeborenen Kindern durchgeführt.

Brand, Ingelid
Sonderschullehrerin

Breitenbach, Erwin
Prof. Dr., 1. Lehramtsprüfung für Grund- und Hauptschulen, Diplom-Psychologe, Promotion (Dr. phil.) im Fach Sonderpädagogik an der Universität Würzburg (Prof. Dr. Möckel).
1982-1994 Leiter der Therapieabteilung der Maria-Stern-Schule Würzburg, 1994 - 2006 wissenschaftlicher Mitarbeiter und Privatdozent am sonderpädagogischen Institut der Universität Würzburg, seit Januar 2007 Professor für Rehabilitationspsychologie an der Humboldt-Universität zu Berlin.

Breitinger, Manfred
Sonderschulrektor, Dr. paed., 1948. Lehrer an Grund- und Hauptschulen. Studium der Sonderpädagogik. Konzipierung und Betreuung der Förderung von Schülern mit schwerer geistiger Behinderung an einer Schule am Heim (Mariaberger Heime, Baden-Württemberg, 1977-1983). Seit 1980 Ausbildungslehrer an der Fakultät II (Sonderpädagogik) der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg mit Sitz in Reutlingen. Seit 1983 Rektor der Peter-Rosegger-Schule (Schule für Geistigbehinderte) in Reutlingen.
Zahlreiche Veröffentlichungen in Sammelbänden und Zeitschriften zu Themen, welche die Schule und Menschen mit geistiger Behinderung betreffen: Schwere geistige Behinderung und Schule / Frühforderung / Therapeuten in der Schule / Schüler der Werkstufe der Schule für Geistigbehinderte werden erwachsen / Gestalten an der Schule für Geistigbehinderte / Theaterspielen – Zusammenarbeit mit städtischen Bühnen.

Brenner, Gerhard
Bankkaufmann. Studium der Betriebswirtschaft. Diplomkaufmann. Tätigkeit in einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft in der Bilanz- und Wertpapierprüfung im Großbankenbereich.
Studium der Sozialpädagogik mit Schwerpunkt Rehabilitation. Diplom-Sozialpädagoge (FH). Seit 1990 als Erziehungshelfer und Erzieher in der Blindeninstitutsstiftung Würzburg.


D

Drave, Wolfgang
Dr. phil., Konrektor an der Graf-zu-Bentheim-Schule der Blindeninstitutsstiftung in Würzburg (bis 2012) und dort zuständig u. a. für die Beratung und Unterstützung sehbehinderter und blinder Schülerinnen und Schüler an allgemeinen Schulen und anderen Sonderschulen.
Zahlreiche Veröffentlichungen in der edition bentheim im Bereich der Blinden- und Sehbehindertenpädagogik. Verlagsleiter der edition bentheim, Geschäftsführer der Johann Wilhelm Klein-Akademie Würzburg

Drolshagen, Birgit
Dr., Sonderpädagogin, Akademische Rätin an der Universität Dortmund (Fakultät Rehabilitationswissenschaften, Rehabilitation und Pädagogik bei Blindheit und Sehbehinderung), Mitarbeiterin im Dortmunder Zentrum Behinderung und Studium, Leitung des Arbeitsraums und Hilfsmittelpools für behinderte Studierende an der Universität Dortmund, eine der Antragstellerinnen des Pilot-Projekts zur didaktisch-strukturellen Verbesserung der Studiensituation für behinderte Studierende an der Universität Dortmund.
Promotion im Jahre 1995. Thema der Dissertation: Studierende mit Sehschädigungen an bundesdeutschen Hochschulen. Lehr- und Forschungsschwerpunkte sowie Veröffentlichungen zu den Themen: Selbstbestimmt Leben als Prinzip der Blinden- und Sehbehindertenpädagogik, Behinderung und Studium, behindertengerechte Hochschuldidaktik, Sehschädigung und neue Technologien.
Vorstandsmitglied des Vereins zur Förderung der Chancengleichheit Behinderter in Studium und Ausbildung, Mitglied der Interessengemeinschaft behinderter und chronisch kranker Studierender an der Universität Dortmund.

Dutton, Gordon
Professor ist beratender Kinderophthalmologe, der mehr als zwanzig Jahre am Royal Hospital for Sick Children, Yorkhill, Glasgow und im Tennent Institute of Ophthalmology, Gartnavel General Hospital, Glasgow gearbeitet hat. Er ist auch emeritierter Professor of Vision Science an der Glasgow Caledonian University.
Sein spezielles Interesse liegt im Bereich der zerebralen Sehstörungen (cerebral visual impairment - CVI) aufgrund von Hirnschädigungen bei Kindern. Er ist davon überzeugt, dass CVI stärker in den Vordergrund medizinischer und pädagogischer Aufmerksamkeit treten muss, damit betroffene Kinder angemessene Diagnostik, Beratung und pädagogische Angebote erhalten können.
Er hält zu diesem Thema weltweit Vorträge vor Fachleuten aus den medizinischen, pflegerischen und pädagogischen Bereichen, um die Aufmerksamkeit auf CVI zu lenken, und seine interaktiven Workshops dienen dazu, eine Basis für praktische Lösungen und Angebote für Kinder mit CVI zu entwickeln.

E

Ebert, Harald
Dr. phil., Sonderpädagoge und Diplompädagoge, von 1991 bis 1998 Sonderschullehrer im Hochschuldienst an der Universität Würzburg in der Lehrerausbildung, anschließend als Abteilungsleiter des Schulvereins Main-Spessart für die frühen Hilfen verantwortlich, d.h. mobilen sonderpädagogischen Hilfen, Frühförderung, schulvorbereitenden Einrichtungen und Diagnose- und Förderklassen. Seit 2002 leitet er die Don-Bosco-Berufsschule in Würzburg.

F

v. Fersen, Lorenzo
Dr., arbeitet als Verhaltensbiologe im Tiergarten Nürnberg. Er ist Experte für wasserlebende Säugetiere und betreut dort vor allem entsprechende Projekte.

Fischer, Dieter
Dr. phil., Lehrer an Grund- und Hauptschulen, Studium der Sonderpädagogik, Aufbau und Leitung einer Schule für Geistigbehinderte; Assistent am Lehrstuhl Sonderpädagogik (Prof. Dr. O. Speck) der Universität München; Leiter der Heilpädagogischen Zusatzausbildung für Erzieher in Bayern; Seminarrektor;
Promotionsstudium in Sonderpädagogik, evang. Theologie und Psychologie/Psychiatrie. Von 1980 - 2003 am Lehrstuhl Sonderpädagogik II der Universität Würzburg. Anschließend Dozent für Heilpädagogik an der FH Linz. Vielfältige Vortrags-, Beratungs-, Fortbildungs- und Autorentätigkeit (im In- und Ausland)

G

Gandler, Maria
Dipl. Päd., Leiterin der Frühförderstelle des Tiroler Blinden- und Sehbehindertenverbandes und Vorsitzende des Dachverbandes der FrühförderInnen sehgeschädigter Kinder Österreichs.
Neben der Weiterentwicklung von Methoden zur visuellen Wahrnehmungsförderung bestehen ihre Arbeitsschwerpunkte in der systemischen Beratung und der Konzipierung und Organisation von Fort- und Fachweiterbildungen für FrühförderInnen sehbehinderter und blinder Kinder.

Girardet, Ulrike
Sonderschullehrerin (Fachrichtung Schwerhörigenpädagogik) am Förder-zentrum, Förderschwerpunkt Hören München. Schwerpunkt der Arbeit: Mobiler Sonderpä-dagogischer Dienst und Fachberatung an Gesundheitsämtern in Oberbayern

Glöckner, Heidemarie
20 Jahre Lehrerin an der Hauptschule; neben dem Schuldienst Studium der Pädagogik, Philosophie und Psychologie, Promotion; seit 1994 Lehrerinnenausbildung in Nürnberg (Allgemeine Pädagogik) und Würzburg (Grundschulpädagogik)

Gömann, Sven
geb. 1973, arbeitet seit 2002 als Förderschullehrer am Landesbildungszentrum für Blinde in Hannover.
An der Universität Hannover hat er die Förderschwerpunkte Sprache und Lernen studiert. Von 2005 bis 2007 absolvierte er ein Aufbaustudium in den Förderschwerpunkten Sehen und Geistige Entwicklung an der Universität Hamburg.

Gruber-Luka, Hildegard
Dr. med., Fachärztin für Augenheilkunde und Optometrie, diplomierte Orthoptistin, Schulärztin am Bundes-Blindenerziehungsinstitut in Wien. Ihre weiteren Spezialgebiete sind Schielbehandlung und die Betreuung seh- und mehrfachbehinderter Kinder. Ein Schwerpunkt ist für sie außerdem, das Auge in psychosomatischem Zusammenhang zu sehen. Frau Dr. Gruber-Luka ist in vielerlei Unterrichtstätigkeit eingebunden, so als Lektorin in der Arbeitsgruppe Sonder- und Heilpädagogik des Instituts für Erziehungswissenschaften an der Universität Wien, in der Sehbehindertenlehrerausbildung, in der Sonderkindergärtnerinnenausbildung und in der Frühförderung.

H

Hammer, Andrea
Dr. phil., Klinische und Gesundheitspsychologin, Psychotherapeutin und Psychologin am Bundes-Blindenerziehungsinstitut in Wien. Sie war am Aufbau der Frühförderung für sehgeschädigte Kinder im Raum Wien, Niederösterreich und Burgenland beteiligt und arbeitet als Psychologin und Psychotherapeutin im Verein mit. Ihr besonderes Interesse gilt der psychotherapeutischen Betreuung blinder Menschen. Frau Dr. Hammer ist vielseitig in Bezug auf Unterricht tätig, so ist sie Lehrende am Pädagogischen Institut der Stadt Wien, sie hält Vorlesungen bei der Blindenlehrerinnen- und Frühförderausbildung und ist Universitätslektorin in der Arbeitsgruppe Sonder- und Heilpädagogik des Instituts für Erziehungswissenschaften, wo sie in Vorlesungen die Problematik sehgeschädigter Kinder aus psychologischer und pädagogischer Seite beleuchtet.

Hofer-Sieber, Ursula
Dr. phil., ist seit Jahren auch praktisch als Low Vision-Trainerin in der Schule für blinde und sehbehinderte Kinder und Jugendliche in Zollikofen (BE) und in der Weiterbildung für Sehgeschädigtenlehrkräfte tätig. Sie ist Mitarbeiterin in der Lehrerinnen- und Lehrerfortbildung des Kantons Bern und im DFG-Forschungsprojekt "Bildsamkeit und Behinderung". In Verbindung mit dieser Forschungsarbeit ist eine Dissertation entstanden.

Holthaus, Hanni
Dozentin und Lehrbuchautorin für Deutsch als Fremdsprache, drei Kinder, ein Sohn mit Down-Syndrom, geb. 1973.






Hyvärinen, Lea
Prof. Dr. med., VM, Augenärztin, Honorarprofessorin (Rehabilitationswissenschaften, Universität Dortmund). Spezialinteressen sind pädiatrische Augenheilkunde und Entwicklung der Sehüberprüfung. Dazu gehört z. B. „Qualität der visuellen Rehabilitation im Kindesalter“, ein Referat vom XXXIII. Kongress der Blinden- und Sehbehindertenpädagogen und –pädagoginnen 2003. Lea Hyvärinen unterrichtet in mehreren Ländern und auch im Internet, wo ihre WEBcast in März-April 2004 mehr als 500 Zuhörergruppen hatte.

J

Jaritz-Tschinkel, Gertrude
Ausbildung und Abschluss mit Lehramtsprüfung für Volksschulen für ASO; Schwerstbehinderte, Blinde; Sehbehinderte, Lehramtsprüfung für Hauptschulen: Englisch, Biologie. Frühförderin für Kinder mit Sehbehinderung oder Blindheit. Tätig als Lehrerin am Odilien-Institut, Schule für Sehbehinderte und Blinde in Graz. Seit 1981 Mitarbeiterin am Aufbau eines steirischen Frühfördersystems für Kinder mit Sehbehinderung oder Blindheit. Seit 1993 aktive, nebenberufliche Frühförderin (Frühförderung beim Verein VISION). Ab 1992 Entwicklung des Multimediapaketes zur Wahrnehmungsschulung „Lilly & Gogo“, ständige Weiterentwicklung. Präsentation in zahlreichen Ländern. Seit 1984 Mobile Lehrerin für Kinder mit Sehbehinderung oder Blindheit. 1993 – 2002 Koordinatorin der Fachweiterbildung für Sehgeschädigtenfrühförderung. Seit 2003 Koordination des Akademielehrganges für Sehbehinderten- und Blindenpädagogik.

K

Kern, Hanns
Dipl. Psych., Ausbildung in Verhaltenstherapie, Gesprächspsychotherapie und Psychodrama; Weiterbildungen in Gestalttherapie und körperorientierten Methoden. Seit 1977 in der Blindeninstitutsstiftung Arbeit mit mehrfachbehinderten sehgeschädigten Menschen.

Kießling, Christina
Dipl.-Päd. (Univ.); seit 2010 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Pädagogik bei Geistiger Behinderung (Lehrstuhl Sonderpädagogik IV) an der Universität Würzburg; Promotion im April 2013; Arbeitsschwerpunkte: Qualitative Sozialforschung im sonderpädagogischen Kontext; Schwerpunkte in der Lehre: Pädagogik bei Schwerer Behinderung und Frühe Bildung bei besonderem Förderbedarf.

Klostermann, Bernd
Dipl. Psych, Ausbildung in Verhaltenstherapie und Gestalttherapie, Weiterbildungen in Gesprächsführung, Psychodrama und körperorientierten Methoden. Seit 1974 in der Blindeninstitutsstiftung Arbeit mit mehrfachbehinderten sehgeschädigten Menschen


Kohlstedt, Thomas
übernahm 2001 die Leitung der Johann-August-Zeune-Schule Berlin (gegründet 1806). Davor war er als Lehrer und Krankenpfleger tätig und arbeitete mehrere Jahre in der Kinder- und Jugendpsychiatrie.

Kühl, Jürgen
Prof. Dr. med., seit 1997 im Wechsel mit Prof. Dr. phil. Karlheinz Jetter Vorsitzender der „Vereinigung für Interdisziplinäre Frühförderung e.V." und Kongresspräsident des Dresdner Symposions.

Küspert, Petra
Dr. phil., Diplom-Psychologin, ist nach langjähriger Forschungstätigkeit am Lehrstuhl für Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie der Universität Würzburg in eigener Praxis lerntherapeutisch tätig. Zu ihren Veröffentlichungen zählen Test- und Fördermaterialien für das Kindergarten- und Schulalter; zudem arbeitet sie als Lehrbeauftragte an der Universität Würzburg und leitet Fortbildungen für Erzieherinnen und Lehrerinnen zu den Themenbereichen Legasthenie, Dyskalkulie und ADHS.

L

Lehninger, Karin
Mag. Phil., Studium der Erziehungswissenschaften an der Universität Innsbruck. Schwerpunkt Integrationspädagogik. Diplomarbeit über pädagogische Frühförderung für Kinder mit Sehbehinderung, Blindheit und Seh-Mehrfachbehinderung. Ausbildung zur Low-Visoin-Trainerin in der Schweiz. Seit 1989 Aufbau und Leitung der Pädagogischen Frühförderstelle sehsam in Vorarlberg (Österreich). Beschäftigt mit der konzeptuellen Weiterentwicklung der Frühförderung und der Frage der Interdisziplinären Zusammenarbeit. Zweite berufliche Ausrichtung: Personzentrierte Psychotherapie für Kinder und Jugendliche


Lenhard, Wolfgang
Dr. phil., studierte Sonderpädagogik und Psychologie und beschäftigte sich schwerpunktmäßig mit den Themengebieten Diagnose und Förderung des Leseverständnisses, sowie neurobiologischen Korrelaten der Lese-Rechtschreibstörung. Er ist Mitautor des standardisierten Testverfahrens ELFE 1-6 und des Förderprogramms ELFE-Training. Sein derzeitiges Aufgabenfeld liegt in der Entwicklung automatischer Sprachanalysetechnologien und intelligenter Tutorsysteme zur Förderung des Textverständnisses und der Lesekompetenz.

Lindauer, Manfred
Sonderschuloberlehrer (Fachrichtung Gehörlosenpädagogik) an der Samuel-Heinicke-Realschule München. Schwerpunkt der Arbeit: Leitung der Pädagogisch-Audiologischen Beratungsstelle

Lobisch, Brigitte G.
Ausbildung zur Fachlehrerin für Kunsterziehung und Werken, 14jährige Unterrichtspraxis an einer bayrischen Hauptschule, seit 1986 Unterrichtstätigkeit an einer Sonderschule zur individuellen Lebensbewältigung. Ausbildung zur Kunsttherapeutin (HPG). Seit 1993 Anwendung von Facilitated Communication (FC), seit 1995 Entwicklung des gestützten Malens und Erfahrung darin durch therapeutische Arbeit mit bisher mehr als 30 autistischen, bzw. nichtsprechenden Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Zahlreiche Workshops und Vorträge zum Thema im In- und Ausland.

Lokatis-Dasecke, Susanne
arbeitet seit 13 Jahren an der Staatlichen Schule für Sehgeschädigte in Schleswig mit dem Schwerpunkt Kunstunterricht mit blinden Kindern an allgemeinbildenden Schulen.
Sie ist ausgebildete Sonderpädagogin mit einem Kunststudium, hat Lehrerfortbildungen mit verschiedenen Thematiken aufgebaut, Lehramtsanwärter ausgebildet und ihr Wissen auf Tagungen weiter gegeben.

Lotzmann, Geert
Dr. phil., Begründer und ehem. Leiter des Fachgebiets Sprechwissenschaft und Sprecherziehung an der Univ. Heidelberg, der Inzigkofener Gespräche, der Prüfstelle der Deutschen Gesellschaft für Sprechwissenschaft und Sprecherziehung an der Univ. Heidelberg, der Reihe „Dichtung sprechen - Dichtung hören" des Fachgebietes Sprechwissenschaft und Sprecherziehung an der Univ. Heidelberg, der Berufsvereinigung der Sprechpädagogen, Sprechtherapeuten, Sprechkünstler und Rhetorik-Dozenten Baden-Württemberg (BVS). Schwerpunkt der Forschung und Lehre: Angewandte Phonetik und Phonologie, Stimm- und Sprechbildung, Stimm- und Sprechtherapie, Sprechkunst, Sprechausdruck, Mediensprechen.

M

Maisel, Vera
Sonderschullehrerin.

Mehls, Hartmut
Dr., Geschichtsstudium, 30 Jahre Mitarbeiter an der Akademie der Wissenschaften der DDR, heute Vorsitzender des Fördervereins des Deutschen Blinden-Museums.

Möckel, Andreas
Prof. Dr. phil.; Volksschule und Gymnasium in Kronstadt (Brasov); 1947-1949 Kirchliches Aufbau-Gymnasium Michelbach a. d. Bilz; 1949-1951 Päd. Institut in Stuttgart (1951 Lehramt an Volksschulen); 1951-1953 Volksschuldienst in Baden Württemberg (Drei- u. Einklassenschule); 1953-1958 Studium der Pädagogik, Philosophie und Geschichte in Tübingen, Berlin und München; 1958 Höhere Prüfung für den Volksschuldienst an der Universität Tübingen; 1959-1962 Assistent am Staatl. Seminar zur Ausbildung von Hilfsschullehrern Stuttgart/Tübingen; 1961 Dr. phil. (Univ. Tübingen): „Der deutsche Lehrerverein und die Einheitsschule 1900-1920“); 1962-1976 Dozent und Professor an der PH Reutlingen (Fachgeschichte, Systematische und Historische Päd.), ab 1967 Sonderpädädagogik (Lernbehindertenpäd.); 1969-1973 Mitglied der Kommission Sonderpäd. im Deutschen Bildungsrat; 1976-1992 Professor an der Uni. Würzburg Lehrstuhl Sonderpädagogik (Lernbehindertenpädagogik) bis zur Emeritierung 1992.

Mundhenk, Susanne
ist Sonderschullehrerin und arbeitet an der Staatlichen Schule für Sehgeschädigte Schleswig, dem Staatlichen Förderzentrum mit dem Förderschwerpunkt „Sehen“ des Landes Schleswig-Holstein. Besondere Verhaltensweisen und Schwierigkeiten von Kindern, die im Alltag beispielsweise als „Stereotypie“ oder „Verhaltensauffälligkeit“ interpretiert wurden, waren für sie der Anlass, sich dem Bereich der zerebralen Sehschädigung (CVI) mit ihren vielfältigen Auswirkungen und Erscheinungsformen anzunähern, um so nach neuen Verstehensmöglichkeiten für das Verhalten dieser Kinder zu suchen.


N

Nielsen, Lilli
Dr. phil, arbeitete über 25 Jahren als Beraterin im sonderpädagogischen Bereich in Dänemark, war lange an der Refsnaes-Schule Kalundborg beschäftigt, dem nationalen Institut für blinde und sehbehinderte Jugendliche in Dänemark. L. Nielsen ist ausgebildete Vorschullehrerin und Psychologin. Für Ihre Untersuchung über Raumvorstellungen bei geburtsblinden Kindern wurde ihr von der Universität Aarhus der Doktortitel der Philosophie verliehen. Um das Lernen von sehgeschädigten Kindern mit oder ohne weitere Behinderungen zu erleichtern, hat sie verschiedene Materialien entwickelt, u. a. die sog. "Resonanz-Platte" (Resonance Board), den kleinen Raum (Little Room), die Stützbank (Support Bench) und die "Essef-Bank" (Essef-Board). Verschiedene Bücher und Aufsätze über die Erziehung und Unterrichtung von mehrfachbehinderten, blinden Kindern und Vortragsreisen in verschiedene Länder überall auf der Welt haben sie bekannt gemacht.

P

Pittroff, Hanne
Studium für das Lehramt an Volksschulen und 1. Staatsprüfung an der PH Würzburg, Zweite Prüfung für das Lehramt an Volksschulen 1974 in Berlin und Abschluss eines Diplomstudiums im Fach Psychologie 1977 in Würzburg. 1978 -1981 Tätigkeit als Psychologin/Pädagogin im Rahmen des Forschungsprojekts “Mediative Frühförderung Würzburg (MFW)” der Blindeninstitutsstiftung Würzburg zur Entwicklung von Konzepten für die Haus - Frühförderung mehrfachbehinderter sehgeschädigter Kinder in Bayern. 1981-1982 Wiederaufnahme der Tätigkeit als Lehrerin an der Graf-zu-Bentheim-Schule, Förderzentrum für Sehgeschädigte der Blindeninstitutsstiftung in Würzburg für den Bereich Hörsehbehinderte / Taubblinde, anschließend 1982 Aufbaustudium in Heidelberg, nach Abschluss 1983 Rückkehr in den o.g. Schulbereich mit den heutigen Aufgaben:
- Leitung der Schul-Abteilung für hörsehbehinderte/taubblinde Kinder und Jugendliche als Sonderschulkonrektorin
- Unterrichtung hörsehbehinderter/taubblinder Kinder und Jugendlicher
- Aus- und Fortbildung der Mitarbeiter (Schule, Internat, Frühförderung) in Fragen Hörsehbehinderung und Taubblindheit betreffend
- Frühförderung/Beratung und Begleitung der Kollegen der ambulanten Frühförderung für hörsehbehinderte und taubblinde Kinder in Bayern und angrenzenden Gebieten
- MSD für hörsehbehinderte/taubblinde Kinder an anderen Schulen

Pfeffer, Wilhelm
(1937-1987). Nach dem Studium der Theologie in Mainz und Freiburg i.Br. und nach einem pädagogischen und sonderpädagogischen Zusatzstudium in Reutlingen war er Assistent und später Oberstudienrat im Hochschuldienst. Seine Schwerpunkte waren Erziehung und Unterricht von lernbehinderten und von geistig behinderten Kindern. Die vorliegende Arbeit faßt die Ergebnisse eines Projekts systematisch zusammen. Wilhelm Pfeffer begründet die Projektarbeit mit phänomenologischen Kategorien (Teil 1), beschreibt die Erziehungswirklichkeit (Teil 2 und legt Grundzüge ihrer Erziehung ausführlich und praktisch dar (Teil 3).

Pollmächer, Angelika
freie Journalistin, leitende Redakteurin der Zeitschrift "L.I.E.S.", zwei Kinder, eine Tochter mit Down-Syndrom, geb. 1989.





R

Reul, Josef
bis Juli 2008 Sonderschulkonrektor (Fachrichtung Gehörlosen-, Schwerhörigen- und Sprachheilpädagogik) an der Bayerischen Landesschule für Gehörlose, Förderzentrum Förderschwerpunkt Hören München. Schwerpunkt der Arbeit: Leitung der Pädagogisch-Audiologischen Beratungsstelle mit pädagogischer Frühförderung und Mobilem Sonderpädagogischen Dienst

Roder, Katharina
geb. 1978. 1995 - 1998 Krankenpflegeausbildung, anschließend Krankenschwester;
2002 - 2006 Heilpädagogikstudium an der katholischen Fachhochschule NW Münster/NRW.
Praktika: Tanne Schweizerische Stiftung für Taubblinde, Zentrum für hörsehbehinderte, mehrfachbehinderte Menschen Langnau a. A./Schweiz; Heilpädagogische Tagesgruppe Kinder- und Jugendhäuser am Blaukreuzwäldchen Münster; Verein für Mototherapie und psychomotorische Entwicklungsförderung Münster; House of Light (home for mental disabled people) Catholic Care Leeds/England.
Jan. - Juli 2007 Heilpädagogin/Gruppenleitung im heilpädagogischen Kindergarten VIN Behindertenhilfe Berkhöpen-Burgdorf; seit Sept. 2007 Heilpädagogin/Gruppenleitung in der Tagesförderstätte für mehrfachbehinderte Menschen der Werkstätten Hainbachtal Offenbach/Main.

Rudat, Arndt
Sonderschullehrer (Fachrichtung Schwerhörigenpädagogik) an der Samuel-Heinicke-Realschule München. Schwerpunkt der Arbeit: Unterricht in Klassen mit Schülern mit AVWS (Auditive Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörungen)

Rummel, Markus
nach der Waldorfschule in Stuttgart Besuch der Kirchenmusikschule in Rottenburg a.N., B-Prüfung als hauptamtlicher Kirchenmusiker. Es folgte eine Grundausbildung für Musikalische Früherziehung in Stuttgart. Danach 2-jährige Orgelpraxis am Hohen Dom zu Würzburg und anschließend Studium der Musiktherapie in Heidelberg. Seit 1985 als Diplom-Musiktherapeut an der Blindeninstitutsstiftung in Würzburg und zudem freischaffender Künstler als Solist und Bandmusiker.

S

Schaden, Herbert
Publizist und freier Mitarbeiter des Österreichischen Rundfunks und Fernsehens. Er ist an diesem Projekt aktiv beteiligt, vor allem bei der Produktion des Videos "Lilly & Gogo" unter dem Motto "Fernsehen zum Sehen lernen".

Schäfer, Klaus
Filmemacher, Brennpunkt-Film München



Schmidt, Nicola
Studium des Lehramtes Sonderschule mit der Hauptfachrichtung Schwerhörigenpädagogik an der Ludwig- Maximilians- Universität München (1. Staatsexamen 2003/ 2004), zusätzliche sonderpädagogischen Qualifikation im Fach Sprachbehindertenpädagogik; Studienreferendarin an der Regens – Wagner Schule Hohenwart (Einrichtung für Schüler mit dem Förderschwerpunkt Hören und weiterem Förderbedarf). Seit 2006/2007 Sonderschullehrerin an der bayerischen Landesschule für Gehörlose in München. Bereits während des Studiums besonderes Interesse an der Aufgabe, die Hör- bzw. Kommunikationsbehinderung der Schüler und ihre sozialen Folgen im Unterricht zum Thema zu machen.

Schröder, Gunnar
1991-1997 Studium der Sonderpädagogik in den Fachrichtungen Lernbehindertenpädagogik und Sprachbehindertenpädagogik an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg Bayern; 1997 - 1999 Referendariat im Seminar Mittelfranken / Nürnberg / Bayern; Sonderschullehrer am Sonderpädagogischen Förderzentrum Höchstadt a. d. Aisch /Bayern; 2001 –2003 Sonderschullehrer und Integrationslehrer am Sonderpädagogischen Förderzentrum St.-Wende / Saarland; ab 2003 Schulleiter der Buchwaldschule / Schule für Lernbehinderte des Landkreises St. Wendel in Mosberg-Richweiler / Saarland.

Strothmann, Marina
Dipl.-Psych., Psychologische Psychotherapeutin, studierte in München und Würzburg Erziehungswissenschaften und Psychologie. Nach eineinhalbjähriger Tätigkeit als Lehramtsanwärterin in der Hauptschule arbeitet sie seit 1979 - mit einer 3jährigen Unterbrechung als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Staatsinstitut für Schulpädagogik und Bildungsforschung (ISB) - in der Frühförderung für mehrfachbehinderte sehgeschädigte Kinder. Ein Schwerpunkt ihrer Tätigkeit ist Theorie und Praxis der Wahrnehmungsförderung dieser Kinder, wobei sie sich insbesondere mit den Konzepten der Visuellen Stimulation, der Basalen Stimulation und der Sensorischen Integrationstherapie unter neuropsychologischen Gesichtspunkten befaßt. Seit 1986 leitet sie die Frühförderung der Blindeninstitutsstiftung in München.

Stumpf, Eva
Dr. phil., ist als Diplom-Psychologin wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Psychologie an der Universität Würzburg.

T

Tschinkel, Norbert
(Baden, Niederösterreich), Sonderschul-, Sprachheil- und Sehbehindertenlehrer. Er setzt sich mit dem Einsatz der Materialien Lilly und Gogo im Schulbereich auseinander und arbeitete am Design und bei der Entwicklung des Materials mit.

Thiele, Michael
Dr. phil. OStR, arbeitet seit 1990 an der Staatlichen Schule für Sehgeschädigte in Schleswig mit dem Arbeitsschwerpunkt Bewegungserziehung. Zuvor war er mehrere Jahre an der Deutschen Blindenstudienanstalt in Marburg tätig. Er ist ausgebildeter Sportlehrer, Diplom-Motologe und Rehabilitationslehrer und verfügt über vielfältige Erfahrungen in der psycho- und sportmotorischen Förderung von Kindern und Jugendlichen mit einer Sehschädigung. Die Veröffentlichungen in der edition bentheim entwickelten sich aus einem vom Autor initiierten Projekt der Staatlichen Schule für Sehgeschädigte zum gemeinsamen Sportunterricht von blinden und sehenden Schülerinnen und Schülern.

W

Wachsmuth, Susanne
Dr. phil., PD, hat in Köln Sprachbehinderten-, Geistigbehinderten- und Gehörlosenpädagogik studiert und anschließend als Sprachheilpädagogin gearbeitet. Sie promovierte an der Universität Gießen zum Thema der kommunikativen Förderung von Menschen mit geistiger Behinderung. Seit 2001 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Leipzig, Lehrstuhlvertretungen an den Universitäten Kiel und Flensburg.

Weissbach, Wolf-Dieter
Freier Pressefotograf, arbeitet hauptsächlich für die dpa und die Süddeutsche Zeitung. Nach seinem Studium (Philosophie, Germanistik, Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft) an den Universitäten Würzburg und Frankfurt, das er im Fach Philosophie mit dem M.A. abschloss, gründete und leitete er einige Jahre die einstige Würzburger Stadtillustrierte „Herr Schmidt“. Parallel zu seiner Berufstätigkeit hat er sich in den vergangenen Jahren als Mitglied der Künstlergemeinschaft im Malerfürstentum Wredanien in Würzburg ein Studio aufgebaut und seither einige Fotoprojekte (Photographie mit Risiken und Nebenwirkungen) verwirklicht. 2001 wurde er in den Vorstand der Fotografenvereinigung FreeLens gewählt. Herausgeber des Franken-Magazin.

Wißmann, Klaus
stellvertretender Schulleiter an der Staatlichen Schule für Sehgeschädigte Schleswig, dort insbesondere zuständig für Beratung und Unterstützung im Früh- und Elementarbereich sowie Beratung und Unterstützung von blinden Schülerinnen und Schülern in allgemein bildenden Schulen, Vorstand der AG Integration und Sprecher der AG-Leiter im VBS.

Wolter, Bärbel
arbeitet seit 13 Jahren an der Staatlichen Schule für Sehgeschädigte in Schleswig mit dem Schwerpunkt Kunstunterricht mit blinden Kindern an allgemeinbildenden Schulen.
Sie ist ausgebildete Sonderpädagogin mit einem Kunststudium, hat Lehrerfortbildungen mit verschiedenen Thematiken aufgebaut, Lehramtsanwärter ausgebildet und ihr Wissen auf Tagungen weiter gegeben.

Z

Zeschitz, Matthias
Dipl.-Psych., Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut, arbeitet seit Mitte der 70er Jahre am Blindeninstitut Würzburg im Bereich der Frühförderung blinder, sehbehinderter und insbesondere mehrfachbehindert-sehgeschädigter Kinder. Sein Hauptanliegen galt der Etablierung eines professionellen Dienstleistungssystems zur Frühförderung sehgeschädigter Kinder und Beratung ihrer Eltern. Er war mitbeteiligt bei der Entwicklung von Programmen zur lebenspraktischen Förderung, zur Prävention von Verhaltensstörungen und insbesondere zur Förderung des funktionalen Sehens bei mehrfachbehinderten Kindern. Er ist seit vielen Jahren in der Aus- und Weiterbildung von Frühförderern engagiert.


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