Der Frühling kommt mit Macht, neue Bücher auch, sogar aus der edition bentheim!

Neuerscheinungen

39,50 EUR
AT 39,90 EUR · CH 47,40 SFr
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2019, kartoniert, 420 S.,
ISBN 978-3-946899-08-2
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Angehörig/e/r werden aus heilpädagogischer Sicht

Dieter Fischer
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neu, erscheint Mitte Mai 2019
Ein behindertes Kind oder zu pflegende Großeltern in der Familie zu haben, verändert nicht nur den Alltag, sondern auch das Leben der Angehörigen selbst – konkret das von Vätern, Mütter, den Geschwistern und das Leben als Paar. Selten kann man sich die ergebenden Situationen aussuchen, wohl aber besteht die Chance, darin Qualitäten für sich wie für das Leben zu entdecken. Dies setzt jedoch voraus, das Angehörigensein als einen Werdens-Prozess zu begreifen und das mit ins Boot zu holen, was ein solches Leben erleichtert und stabilisiert: neben Hilfen von außen vor allem das Schöne, dann Rituale, das Fragen und das Lernen wie die Suche nach Sinn. Ob ein Angehörigensein wirklich ein Leben lang durchzuhalten ist und inwieweit dieses am Ende sogar eine Bereicherung darstellt, muss jeder für sich herausfinden. Die Chance auf jeden Fall besteht. Insgesamt gleicht das Leben eines Angehörigen einem Abenteuer, vorausgesetzt, man muss nicht als Angehörige/r leben, ohne es letztlich geworden zu sein.
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23,00 EUR
AT 23,70 EUR · CH 27,60 SFr
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2019, kartoniert, 172 S.,
ISBN 978-3-946899-07-5
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Das Paradigma der Heilpädgogik

Andreas Möckel
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Univ.-Prof. em. Dr. phil. Andreas Möckel vertrat bis 1995 an der Universität Würzburg das Fach Sonderpädagogik (Lernbehindertenpädagogik). Der Essay folgt auf drei Vorarbeiten: „Die besondere Grund- und Hauptschule“ (42001), die „Geschichte der Heilpädagogik“ (22007) und die zweibändige Sammlung „Quellen zur Erziehung von Kindern mit geistiger Behinderung: 19. Jahrhundert (1997) und 20. Jahrhundert (1998) (mit H. und G. Adam). Er ist das zusammengefasste, systematische Ergebnis der Untersuchungen des Verfassers zur Geschichte der Heilerziehung und zugleich eine eigene Untersuchung zum Phänomen des „Heilens“ in der Pädagogik. Er kommt zu dem Ergebnis, dass Heilerziehung nicht vom Lernen der Kinder und Jugendlichen, sondern zunächst vom Lehren der Erwachsenen her begriffen werden muss. Der Grundbegriff von Pädagogik und Heilpädagogik ist demgemäß nicht die „Bildsamkeit“ des Zöglings (Johann Friedrich Herbart). Die Erziehung stützt sich faktisch vielmehr auf die „Namensgebung“ – ein gerichtlich überprüfbarer Akt, mit dem Erwachsene Kinder in die Gesellschaft einbinden. Damit beginnt menschliche Erziehung. Mit den Namen und mit der Sprache und durch die Sprache inspirieren Familie und Schule Kinder und Jugendliche. Kinder sind gefährdet, wenn sie, aus welchen Gründen auch immer, von der für sie unentbehrlichen Kraft der Sprache abgeschnitten werden oder anderswie beeinträchtigt sind. Als solche Gefährdungen in der Geschichte erkannt und bewusst wurden, entstanden nacheinander die klassischen heilpädagogischen Fachrichtungen (Pädagogik für gehörlose, blinde, geistig behinderte und verwahrlosten Kinder). Der Verfasser findet vier Aspekte und entfaltet sie als „heilpädagogisches Paradigma“. In Familie und Schule entstehen täglich gefährliche Situationen, die mit den vier Perspektiven ausgemessen und in ihrem Gewicht eingeschätzt werden können. Der Essay verdeutlicht zum Schluss die vier Aspekte an einem Berichts von Alexander S. Neill aus dem Erziehungsheim Summerhill.   
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4,95 EUR
AT 5,10 EUR · CH 5,90 SFr
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2017, geheftet, 34 S.,
ISBN 978-3-89642-032-0
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„Knack den Code“ – spielerisch Blindenschrift lernen für Sehende

Für Inklusionsklassen mit blinden und hochgradig sehbehinderten Kindern und Jugendlichen
Heidi Theiss-Klee
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Das neue Lernheft „Knack den Code“ bringt sehenden Kindern und Jugendlichen, Lehrern, Eltern und Großeltern die Blindenschrift auf unterhaltsame Weise näher. Die Broschüre zeigt auf 34 Seiten, dass es gar nicht schwer ist, die Braille-Schrift zu erlernen. Anschaulich führen Minirätsel und Aufgaben wie Bild-Wort-Puzzle oder Übungsgeschichten durch das Lernheft und ermöglichen es, schon nach kurzer Zeit erste Sätze zu lesen. Im Lösungsteil auf den hinteren Seiten der Broschüre können die eigenen Ergebnisse jeweils überprüft werden.
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Lilly & Gogo

Unser wichtigstes Ziel mit dem Multimediapaket und der App (neu!) Lilly & Gogo ist es, Materialien anzubieten, mit dem man gut sehen lernen kann. Neben den traditionell bewährten "handgreiflichen" Stoffpuppen und Bilderbüchern haben wir die Lieblingsmedien moderner Kinder einbezogen und so bearbeitet, dass im Spiel und Spaß Lernen geschieht.
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Über die edition bentheim

Die edition bentheim - ein Geschäftsteil der JWK Würzburg - gibt Bücher und Medien aus dem Bereich der Heil- und Sonderpädagogik heraus, insbesondere aus der Blinden- und Sehbehindertenpädagogik und leistet damit einen wesentlichen Beitrag zur Fort- und Weiterbildung sowie zur Weiterentwicklung dieser Disziplinen.
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Kinderbücher

4 Bilderbücher (nicht nur) für sehbehinderte Kinder
  • Lotta kauft ein Kleid
  • Leo deckt den Tisch
  • Tino und Lena machen Apfelsaft
  • Beno und Flecki
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