Alle Produkte zum Thema Geistige Behinderung

25,70 EUR
AT 26,40 EUR · CH 30,80 SFr
inkl. MwSt. zzgl. Versand
1997, kartoniert, 392 S.,
ISBN 978-3-925265-66-2
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Am Ort der Mühe wohnen

in Förderstätte, Schule, Familie und Heim
Dieter Fischer
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Alternativen zur Arbeit und Beschäftigung schwerstbehinderter Menschen; Überlegungen zur Gestaltung von Förderstätten; zur Psychohygiene des Erziehers und Lehrers in der sonderpädagogischen Arbeit; Arbeiten, Sich-Beschäftigen, Tätig-Sein, Nichts-Tun; Mach mal Pause; Förderstätten – Orte der Zukunft; Die Gestaltung einer Farb-Leucht-Wand; Wir stellen Dia-Bilder selbst her; Mein Sommerbuch - ein Ferienbuch für schwerstbehinderte Kinder und Jugendliche; Teddybären und Co.; Die Nacht als Aufgabe; Mit Grenzen leben – an der Grenze arbeiten; Kommunikation mit dem Anderen; Schweigen in der Familie; Damit es unserem behinderten Kind später einmal gut geht; Gewaltfreier Umgang von behinderten und nichtbehinderten Menschen.
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39,50 EUR
AT 39,90 EUR · CH 47,40 SFr
inkl. MwSt. zzgl. Versand
2019, kartoniert, 420 S.,
ISBN 978-3-946899-08-2
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Angehörig/e/r werden aus heilpädagogischer Sicht

Dieter Fischer
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Ein behindertes Kind oder zu pflegende Großeltern in der Familie zu haben, verändert nicht nur den Alltag, sondern auch das Leben der Angehörigen selbst – konkret das von Vätern, Mütter, den Geschwistern und das Leben als Paar. Selten kann man sich die ergebenden Situationen aussuchen, wohl aber besteht die Chance, darin Qualitäten für sich wie für das Leben zu entdecken. Dies setzt jedoch voraus, das Angehörigensein als einen Werdens-Prozess zu begreifen und das mit ins Boot zu holen, was ein solches Leben erleichtert und stabilisiert: neben Hilfen von außen vor allem das Schöne, dann Rituale, das Fragen und das Lernen wie die Suche nach Sinn. Ob ein Angehörigensein wirklich ein Leben lang durchzuhalten ist und inwieweit dieses am Ende sogar eine Bereicherung darstellt, muss jeder für sich herausfinden. Die Chance auf jeden Fall besteht. Insgesamt gleicht das Leben eines Angehörigen einem Abenteuer, vorausgesetzt, man muss nicht als Angehörige/r leben, ohne es letztlich geworden zu sein.
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