Alle Produkte zum Thema sonderpädagogische Förderung

19,50 EUR
AT 20,10 EUR · CH 23,40 SFr
inkl. MwSt. zzgl. Versand
2021, kartoniert, 100 S.,
ISBN 978-3-948837-08-2 ,
ISBN (E-Book) 978-3-948837-09-9
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Die freie Schule

in der freien Schulgemeinde
Andreas Möckel
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Andreas Möckel plädiert mit dieser Schrift dafür, allen Pflichtschulen die gleichen Rechte wie den Privatschulen einzuräumen. Eltern, Lehrerinnen und Lehrer können sich dadurch stärker an der Gestaltung der Schulen beteiligen und hierbei auch die gesellschaftlichen Kräfte der Kommune mit einbinden. Demokratie und Gemeingeist werden durch diese Zusammenarbeit gestärkt.
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34,90 EUR
AT 35,90 EUR · CH 41,90 SFr
inkl. MwSt. zzgl. Versand
2023, Spiralbindung, 194 S.,
ISBN 978-3-948837-15-0
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Monokular-Schulung

Eine Handreichung zum Einsatz von Monokularen als Hilfsmittel für Menschen mit Sehbehinderung
Ulrich Zeun
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Der Einsatz eines Monokulars (einäugigen Handfernrohrs) trägt bei Menschen mit Sehbehinderungen zur selbstbestimmten Lebensführung bei. Die Lebensbereiche sind Informationsaufnahme in der Ferne und Nähe, Orientierung und Mobilität, Nutzung für die Freizeit und das Hobby. In Schule und Ausbildung dient das Monokular zum Erkennen von Tafelanschriften, Experimenten und Projektionen. Oft bedarf es aber einer gezielten adressatengerechten Schulung der Handhabung des Monokulars, um es effektiv nutzen zu können. Die vorliegende aktualisierte und stark erweiterte 2. Auflage der Handreichung stellt ausführlich Lernwege und Handhabungstechniken vor und gibt methodisch-didaktische Tipps und Checklisten. Praxisnah und direkt umsetzbar enthalten das Buch und der beiliegende Datenträger Übungsmaterialien (Kopiervorlagen, Animationen, Filme, Geschichten, Lieder, Fernrohr-Fuchs-Diplom) sowie technische Informationen für Interessierte.
Der Text ist inhaltlich parallel in Englisch gedruckt.
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23,30 EUR
AT 24,00 EUR · CH 28,00 SFr
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2023, geheftet, 108 S.,
ISBN 978-3-948837-26-6,
ISBN (E-Book) 978-3-948837-27-3
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Spielen! Natürlich!

Eltern und ihr Kind mit Sehbehinderung
Ans van Eijden, Ellen van den Broek & Paula Sterkenburg
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Neu!
Spielen! Natürlich! Für sie ist das ganz natürlich. Beim Spielen erkunden sie die Welt um sich herum. Spielen macht Spaß und ist wichtig für die Entwicklung des Kindes. Das Buch “Spielen! Natürlich! Eltern und ihr Kind mit Sehbehinderung“ behandelt wie Kinder spielen, die eine Sehbehinderung oder eine Sehbehinderung und eine geistige Beeinträchtigung haben. Es kann sein, dass Kinder mit Sehbehinderung anders spielen. Dadurch hat ihr Spiel aber keinesfalls weniger Sinn oder Bedeutung. Es ist wirklich beindruckend, wie Kinder beim Spielen andere Sinne benutzen um auszugleichen, dass sie nicht (oder nicht gut) sehen können. In diesem Buch geht es darum, dein Kind beim Spielen zu begleiten, mit ihm zu spielen und Gemeinsamkeit zu erleben. So habt ihr zusammen eine gute Zeit und kommt euch näher. Dieses Buch wurde in erster Linie für Eltern geschrieben, richtet sich aber auch an Großeltern, andere Familienmitglieder, Bezugspersonen und LehrerInnen sowie an jeden, der die soziale Entwicklung deines Kindes begleitet.
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28,50 EUR
AT 29,30 EUR · CH 28,70 SFr
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2018, Festeinband, 30 S.,
ISBN 978-3-946899-03-7
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Beno und Flecki

Ein Bilderbuch zum Schauen, Sprechen und zum Kennenlernen der Lea-Sehzeichen
Regis Arber und Markus Stalder
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Das Bilderbuch aus Pappe ermöglicht es Frühförderern oder Eltern sehbehinderter Kinder, diesen die Lea-Sehzeichen (nach Lea Hyvärinen) spielerisch näher zu bringen.
Im Begleitbuch "Sehreisen" werden die orthoptischen und sehbehindertenspezifischen Hintergründe dieses Bilderbuchs näher erläutert.
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23,00 EUR
AT 23,70 EUR · CH 27,60 SFr
inkl. MwSt. zzgl. Versand
2019, kartoniert, 172 S.,
ISBN 978-3-946899-07-5
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Das Paradigma der Heilpädagogik

Andreas Möckel
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Univ.-Prof. em. Dr. phil. Andreas Möckel vertrat bis 1995 an der Universität Würzburg das Fach Sonderpädagogik (Lernbehindertenpädagogik). Der Essay folgt auf drei Vorarbeiten: „Die besondere Grund- und Hauptschule“ (42001), die „Geschichte der Heilpädagogik“ (22007) und die zweibändige Sammlung „Quellen zur Erziehung von Kindern mit geistiger Behinderung: 19. Jahrhundert (1997) und 20. Jahrhundert (1998) (mit H. und G. Adam). Er ist das zusammengefasste, systematische Ergebnis der Untersuchungen des Verfassers zur Geschichte der Heilerziehung und zugleich eine eigene Untersuchung zum Phänomen des „Heilens“ in der Pädagogik. Er kommt zu dem Ergebnis, dass Heilerziehung nicht vom Lernen der Kinder und Jugendlichen, sondern zunächst vom Lehren der Erwachsenen her begriffen werden muss. Der Grundbegriff von Pädagogik und Heilpädagogik ist demgemäß nicht die „Bildsamkeit“ des Zöglings (Johann Friedrich Herbart). Die Erziehung stützt sich faktisch vielmehr auf die „Namensgebung“ – ein gerichtlich überprüfbarer Akt, mit dem Erwachsene Kinder in die Gesellschaft einbinden. Damit beginnt menschliche Erziehung. Mit den Namen und mit der Sprache und durch die Sprache inspirieren Familie und Schule Kinder und Jugendliche. Kinder sind gefährdet, wenn sie, aus welchen Gründen auch immer, von der für sie unentbehrlichen Kraft der Sprache abgeschnitten werden oder anderswie beeinträchtigt sind. Als solche Gefährdungen in der Geschichte erkannt und bewusst wurden, entstanden nacheinander die klassischen heilpädagogischen Fachrichtungen (Pädagogik für gehörlose, blinde, geistig behinderte und verwahrlosten Kinder). Der Verfasser findet vier Aspekte und entfaltet sie als „heilpädagogisches Paradigma“. In Familie und Schule entstehen täglich gefährliche Situationen, die mit den vier Perspektiven ausgemessen und in ihrem Gewicht eingeschätzt werden können. Der Essay verdeutlicht zum Schluss die vier Aspekte an einem Berichts von Alexander S. Neill aus dem Erziehungsheim Summerhill.   
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