Alle Produkte zum Thema Mehrfachbehinderung

99,00 EUR
AT 101,70 EUR · CH 118,80 SFr
inkl. MwSt. zzgl. Versand
2009, geheftet, 58 S., CD-ROM mit interaktiver Software für MS Windows,
ISBN 978-3-934471-75-7
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Visuelle Stimulation sehgeschädigter Kinder

Würzburger Bilder-Serie
Marina Strothmann, Matthias Zeschitz unter Mitarbeit von Henry Reuter (Fotos) und Hartmut Zenkel (Programmierung)
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Technische Mindestvoraussetzungen:
PC-Betriebssystem: Windows XP/Vista/7/8 - andere Betriebssysteme (Apple iOS, Apple Mac OS, Android etc.) werden derzeit nicht unterstützt!
PC-Grafikspeicher: mindestens 128 MB
PC-Bildschirmauflösung: mindestens 1024 x 768 Pixel

1989 wurde die „Würzburger Diaserie zur visuellen Stimulation“ der Öffentlichkeit vorgestellt. Sie hat sich in den vergangenen zwei Jahrzehnten als elementares Förderinstrument zur visuellen Stimulation bzw. Förderung des Sehens bewährt, und zwar sowohl für mehrfach behinderte als auch für normal begabte sehgeschädigte Kinder. Ziel ist der Erwerb elementarer Sehleistungen analog der normalen kindlichen Sehentwicklung. In dieser ersten Phase der Erziehung zum Sehen sind Einfachheit, Intensität, Nähe, Größe und Bewegtheit des angebotenen visuellen Reizes von entscheidender Bedeutung. Diesen Anforderungen konnte man mit den alten „Stimulationsdias“ in besonderer Weise gerecht werden. Mit der vorliegenden überarbeiteten und digitalisierten Serie können wir die visuelle Stimulation wie bisher durchführen, haben aber zusätzliche interaktive Spiel- und Handlungsmöglichkeiten.
 
   
UPGRADE zur "Visuellen Stimulation sehgeschädigter Kinder"

Mit dem Upgrade bieten sich ihnen folgende neue Funktionen:
  • Visueller Vergleich 
    Der Bildlauf kann durch Drücken der P-Taste beliebig gestoppt werden, so dass das Kind mehr Zeit bekommt, die Bilder zu vergleichen
  • Objekt erkennen 
    Ein Bild lässt sich in vier oder neun Teile zerlegen. Unterbrechung mit P, Teil hinzufügen mit V.
  • Objekt verbergen 
    Durch Drücken der S-Taste erscheint ein schwarzer Bildschirm. Die Aufgabe ist unterbrochen. Die S-Taste setzt die Aufgabe fort.
  • Sprachausgabe F1 = "Ja", F2 = "Probier's nochmal"
  • Mehrfachimport eigener Bilder 
    Über eine Mehrfachauswahl können beliebig viele Bilder auf einmal in das Programm importiert werden.
  • Standard-Bilder exportieren 
    Die voreingestellten Bilder können als JPGs auf einen externen Datenträger (z. B. USB-Stick) exportiert werden.


Das Upgrade kostet 19,50 € inkl. 7% MwSt. Sie bekommen die Rechnung mit Ihrem Lizenzschlüssel per E-Mail zugesandt.
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16,00 EUR
AT 16,50 EUR · CH 19,20 SFr
inkl. MwSt. zzgl. Versand
2011, geheftet,
ISBN ISSN 1614-6751
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Demenz bei Menschen mit geistiger oder mehrfacher Behinderung

Sonderheft der Z Medizin für Menschen mit geistiger oder mehrfacher Behinderung
Dr. Thomas Dorn, Zürich; Dr. Peter Martin, Kehl-Kork (Hrsg.)
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aus dem Inhalt:
  • - Geistige Behinderung und Demenz: Epidemiologie und einleitende Bemerkungen (A. MW Coppus u. Co-Autorin)
  • - Klinische Symptomatik demenzieller Erkrankungen bei Menschen mit Intelligenzminderung (Ch. Schanze)
  • - Spektrum der Liquorroutineparameter und Neurodestruktionsmarker Tau-Protein/Amyloid-ß 1-42 bei Patienten mit Down-Syndrom und komorbidem dementiellem Syndrom (H. Tumani und Co-AutorInnen)
  • - Brain MRI findings in Down Syndrome and Dementia (G. Tan und Co-Autor)
  • - Demenz und geistige Behinderung: Differentialdiagnostik und behandelbare Demenzen (T. Sappok und Co-Autor)
  • - Epilepsie im Verlauf einer Demenz vom Alzheimer Typ bei Trisomie 21 (P. Martin)
  • - Medikamentöse Demenz-Therapie bei Menschen mit geistiger Behinderung (K. Schmidtke)
  • - Das aktuelle Interview: Neues zur Behandlung der Alzheimer-Erkrankung (Gespräch mit H.-U. Demuth)
  • - Nicht-medikamentöse Therapieansätze bei geistiger Behinderung und Demenz (E. M. Trautwein und Co-Autorin)
  • - Wohn- und Betreuungsmöglichkeiten für Menschen mit geistiger Behinderung und Demenz (E. M. Trautwein und Co-Autorin)
  • - Prävention demenzieller Erkrankungen bei Menschen mit geistiger Behinderung (F. Gaese)

Editorial Sonderheft "Demenz" 2011
Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,
mit großer Erleichterung, es doch noch im Jahr 2011 geschafft zu haben und nicht ohne ein Quäntchen Stolz auf das Ergebnis, können wir ein Supplementheft unserer Zeitschrift zum Thema "Demenz bei Menschen mit geistiger oder mehrfacher Behinderung“ vorlegen. Zahlreiche Autoren aus den Niederlanden, Großbritannien und Deutschland vermitteln uns in ihren Beiträgen unterschiedliche Aspekte dieses so bedeutenden gesundheitlichen Problems.
Wir haben es für sehr wichtig angesehen, einen Überblick in dieser Weise zu geben, da bisher im deutschsprachigen Raum dazu kaum etwas publiziert ist. Die Initiative zu diesem Sonderheft kam aus dem "Freiburger Arbeitskreis", der sich, überwiegend zusammengesetzt aus Psychologinnen und Psychologen, Ärztinnen und Ärzten, die mit geistig behinderten Menschen arbeiten, um wissenschaftlich fundierte Standards v. a. in der Diagnostik neuropsychiatrischer Störungen bei geistiger Behinderung bemüht. Mehrere Autorinnen und Autoren dieses Hefts arbeiten in diesem Arbeitskreis mit. 
Natürlich kann ein Thema, das in seiner wissenschaftlichen Aufarbeitung so starker Dynamik unter­worfen ist, nur schlaglichtartig erfasst ­werden. So werden viele Aussagen in den vor­liegenden ­Arbeiten, die neueste Erkenntnisse reflektieren, bald nicht mehr haltbar sein. Dies war auch ein Grund dafür die Publikationsform eines Sonder­heftes für diese Problematik und nicht etwa die eines Buches zu wählen.
Ich danke herzlich allen Mitwirkenden für ihre Beiträge und wünsche unseren Lesern, dass sie viele für sie neue und im klinischen Alltag hilfreiche Aspekte in unserem Sonderheft finden mögen.
Ihr
Peter Martin
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16,90 EUR
AT 17,30 EUR · CH 20,30 SFr
inkl. MwSt. zzgl. Versand
2009, kartoniert, 57 S.,
ISBN 978-3-934471-80-1
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Zerebrale Sehstörung

Begleitung von Kindern mit zerebraler Sehstörung in Kindergarten und Schule
Irmgard Bals
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Mark (6 Jahre alt) hat Schwierigkeiten, in einem belebten Supermarkt seine Lieblingsschokoladencreme zwischen den anderen Brotaufstrichen im Regal zu finden. Anne (8 Jahre alt) hat Angst, sich mit dem Fahrrad im Verkehr zu bewegen. Es ist schwierig für sie, die näher kommenden Autos zu erkennen, das Verhalten anderer Verkehrsteilnehmer vorherzusehen und Hindernisse wahrzunehmen, vor allem wenn sie selbst in Bewegung ist. Beide Kinder haben eine zerebrale Sehstörung (Cerebral Visual Impairment: CVI). CVI ist eine Störung der Verarbeitung visueller Informationen im Gehirn, als Folge treten visuelle Wahrnehmungsprobleme auf.
In diesem Buch werden theoretische und praktische Informationen über CVI gegeben: Was sind die Ursachen, wie äußert es sich, welches sind Anzeichen und wie können Kinder mit einer zerebralen Sehstörung im täglichen Leben so gut wie möglich unterstützt werden. Ein Teil der Informationen über CVI ist allgemein gehalten, im Mittelpunkt aber steht die Zielgruppe der Schulkinder.
Als dieses Buch geschrieben wurde, hatte eins von drei Kindern, die von Bartiméus (niederländische Einrichtung für Menschen mit einer Sehschädigung) begleitet wurden, CVI. Die Anzahl der Kinder mit CVI, die eine bessere Sehschärfe als 0.3 haben (und so gesetzlich nicht als sehbehindert gelten) wächst. Viele Kinder mit CVI besuchen die reguläre Grundschule und die Sekundarstufe.
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29,90 EUR
AT 30,70 EUR · CH 35,90 SFr
inkl. MwSt. zzgl. Versand
2013, kartoniert, 290 S.,
ISBN 987-3-934471-92-4
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Sehen plus

Beratung und Unterstützung sehbehinderter und blinder Schüler mit weiterem Förderbedarf
Wolfgang Drave, Erhard Fischer und Christina Kießling
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Umfassende Untersuchungen belegen die Zunahme von Sehbeeinträchtigungen in Verbindung mit anderen Behinderungen im Kindesalter. Die damit verbundene Veränderung des Förderbedarfs der Schüler hat maßgebliche Auswirkungen auf die Struktur der Förderzentren im Schwerpunkt Sehen, zumal der Gedanke einer dezentralen und wohnortnahen Beschulung im sonderpädagogischen Diskurs an Bedeutung gewonnen hat. Der Mobile Sonderpädagogische Dienst (MSD) Sehen besteht in Bayern seit 1976 und verfolgt von Anfang an den Grundgedanken, Kindern und Jugendlichen an allgemeinen Schulen oder anderen Förderschulen eine fachlich fundierte sehbehindertenspezifische Beratung und Unterstützung zukommen zu lassen. 
Der vorliegende Band informiert zunächst über Lernverhalten und dem daraus resultierenden besonderen Förderbedarf sehbehinderter und blinder Schüler mit weiterem Förderbedarf und stellt dann die Ergebnisse einer Evaluation des MSD Sehen der Blindeninstitutsstiftung im Hinblick auf die Beratung und Unterstützung vor. Die zentralen Anliegen der Untersuchung bestanden darin, den aktuellen Bedarf an Unterstützung für sehbeeinträchtigte Schüler mit Förderbedarf, insbesondere in der geistigen Entwicklung, zu erheben, das derzeitige Angebot des MSD Sehen quantitativ wie auch qualitativ zu überprüfen und abzubilden und in diesem Zusammenhang auch die Wirkung der entsprechenden Beratungs- und Unterstützungsangebote zu evaluieren. Neben Angaben zur Häufigkeitsverteilung liegt ein Schwerpunkt der Erhebung vor allem in der umfassenden Darstellung der pädagogischen Arbeit und deren Bewertung aus Sicht der Mitarbeiter des MSD-Sehen und der Lehrkräfte an den Förderschulen.
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49,50 EUR
AT 50,80 EUR · CH 59,40 SFr
inkl. MwSt. zzgl. Versand
2014, Ringordner, 284 S.,
ISBN 978-3-934471-93-1
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Sehen plus 2.0

Beratung und Unterstützung sehbehinderter und blinder Schüler mit weiterem Förderbedarf. Arbeitsmodule und Materialsammlung
Markus Held und Stephan Lux
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Das bayernweite Modellprojekt „Evaluation der Beratung und Unterstützung sehbehinderter und blinder Schüler mit weiterem Förderbedarf“ setzte sich insbesondere das Ziel, die pädagogische Arbeit des Mobilen Sonderpädagogischen Dienst (MSD) Sehen darzustellen. Bei der Durchführung des Projekts wurde eine Vielzahl pädagogischer und therapeutischer Interventionsmaßnahmen sowie viele konkrete Materialbeispiele aus der Praxis zusammengetragen und in ein Schema von zwölf Arbeitsmodulen gegliedert:
Basismodul 1: Diagnostik
Metamodul 2: Beratungskompetenz
Metamodul 3: Fortbildungen
Metamodul 4: Teilhabe
Modul 5: Persönliche Versorgung mit vergrößernden Sehhilfen
Modul 6: Spezifische Versorgung des Schülers am Arbeitsplatz
Modul 7: Umweltgestaltung
Modul 8: Individuelle Beratung für die Unterrichtssituation
Modul 9: Didaktische Prinzipien
Modul 10: Spezifische Konzepte
Module 11:Pädagogische Förderansätze
Module 12:Spezifische Fachdidaktische Erfordernisse und Angebote
Die vorliegende modularisierte Beschreibung der Pädagogik für Schüler mit Förderbedarf im Förderschwerpunkt Sehen und weiterem Förderbedarf versteht sich als nicht hierarchische, nicht verpflichtende, aber stets veränder- und erweiterbare Zusammenstellung der vielfältigen Aufgaben des MSD Sehen. Sie wird durch eine umfangreiche Materialsammlung für die Module 5 – 12 ergänzt und bildet damit eine interessante Hilfestellung für die Beratungspraxis. Für fachfremde Pädagogen stellt sie einen interessanten Einblick in dieses spezialisierte Tätigkeitsfeld dar, für Blinden- und Sehbehindertenpädagoginnen und -pädagogen im Mobilen Sonderpädagogischen Dienst Sehen ein Orientierung gebendes Grundgerüst ihrer Arbeit.
 
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19,00 EUR
AT 19,50 EUR · CH 22,20 SFr
inkl. MwSt. zzgl. Versand
geheftet, 72 S., Erscheinungsweise 1/2j., Abo 35 € jährl + Versand,
ISBN ISSN 1614-6751
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Inklusive Medizin

Medizin für Menschen mit geistiger oder mehrfacher Behinderung. 1/2jährlich Juli und Dezember
Prof. Dr. med. Peter Martin (Kehl, Schriftleitung), Dr. med. Thomas Dorn (Zürich), PD Dr. Johannes Fellinger (Linz)
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Zeitschrift der Bundesarbeitsgemeinschaft "Ärzte für Menschen mit geistiger oder mehrfacher Behinderung" (BAG) und der "Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft von Ärzten für Menschen mit geistiger oder mehrfacher Behinderung" (SAGB). Erscheint 2 mal jährlich (Juni und Dezember).

Aus dem Inhalt des Heftes 1/2016:
Editorial und Autorenhinweise 
Eine Welt der Berührung, Menschen mit Taubblindheit oder Hörsehbehinderung
15 Jahre Medizin für Menschen mit geistiger Behinderung in den Niederlanden
Ein erfolgreiches Paradoxon
Antikonvulsiva – Besonderheiten bei Menschen mit Entwicklungsstörungen
Neuromuskuläre Skoliosen bei Cerebralparesen
Kasuistik
Akute Leukämien bei Kindern mit Trisomie 21
Qualitätszirkel „Behinderten-Medizin“
Veranstaltungen
SAGB- / BAG-Nachrichten

Editorial des Heftes 1/2016:

Liebe Leserinnen, liebe Leser,
wie Sie sofort auf der Titelseite gesehen haben, hat unsere Zeitschrift einen neuen, kürzeren und besser einprägsamen Namen erhalten: „Inklusive Medizin“. Der Untertitel erklärt, welcher Themenbereich in der Zeitschrift – auch weiterhin – behandelt wird: „Medizin für Menschen mit geistiger oder mehrfacher Behinderung“. Mit dem kürzeren, „griffigeren“ Titel gelingt es auch, einen aus meiner Sicht entscheidend wichtigen Aspekt moderner Medizin, so wie ich sie verstehe, deutlich zu machen. Es geht darum, dass vor allem auch Patienten sowie ihre Angehörigen und Betreuer die auf sie konzentrierte Medizin inhaltlich mit gestalten können, in ihrer Praxis, in der Aus-, Fort- und Weiterbildung von Ärztinnen und Ärzten und auch in der Frage, welche Themenbereiche von wissenschaftlichen- und Forschungsaktivitäten in dieser Medizin unbedingt angegangen werden müssen.
Ich hoffe, dass Sie unter dem neuen Titel Inhalte in unserer Zeitschrift nachlesen und aufnehmen können, die Ihnen neue Sichtweisen und für den Alltag brauchbares Wissen vermitteln.
Ihr
Peter Martin

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Info für Anzeigenkunden: Hier können Sie unsere aktuellen Mediadaten einsehen bzw. herunterladen.
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28,50 EUR
AT 29,30 EUR · CH 34,20 SFr
inkl. MwSt. zzgl. Versand
2013, kartoniert, 240 S.,
ISBN 978-3-934471-94-8
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Lebensgeschichte(n) entdecken und bewahren

Biografiearbeit mit Menschen mit schwerer Behinderung
Gerhard Brenner
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Die typische Lesart der Lebensgeschichte von Menschen mit schwerer Behinderung in den Heimen der Behindertenhilfe in der Fachliteratur ist die einer Verlustgeschichte, bei der viele individuelle Spuren im Räderwerk der Institution verloren gehen. 
Am Schluss steht die Illusionslosigkeit des „Niemand weiß mehr“ (A. Fröhlich) und die deprimierende Feststellung, dass viele dieser Menschen ganz ohne persönliche Geschichte sind.
Die vorliegende Veröffentlichung möchte aufzeigen, dass biografisches Begleiten von Menschen mit schwerer Behinderung auch im institutionellen Rahmen möglich und notwendig ist. Es werden verschiedene Weisen vorgestellt, wie biografische Zeit aus der Perspektive von Menschen mit schwerer Behinderung erschlossen werden kann und ein Erfahren und Erleben der eigenen Lebensgeschichte ermöglichen.
Anhand von vielen Beispielen aus dem Leben von Thomas, eines langjährigen Bewohners der Blindeninstitutsstiftung Würzburg, wird dargestellt, dass die Biografie eines Menschen mit schwerer Behinderung trotz aller Schwierigkeiten, Verluste und Enttäuschungen auch eine Geschichte der Lebensbereicherung sein kann, bei der das Leben in voller Tiefe und Fülle erschlossen wird. 
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19,50 EUR
AT 20,00 EUR · CH 23,40 SFr
inkl. MwSt. zzgl. Versand
2015, kartoniert, 88 S.,
ISBN 978-3-934471-97-9
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Im Blick!?

Kinder und Jugendliche mit Sehschädigung und mehrfachen Beeinträchtigungen im Unterricht
Jeanette Haas, Christoph Henriksen
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Bei allen Kindern und Jugendlichen, die in diesem Buch beispielhaft beschrieben werden, liegt eine Beeinträchtigung der geistigen Entwicklung in Kombination mit Blindheit oder Sehbehinderung vor. Zusätzlich treten häufig weitere Beeinträchtigungen, beispielsweise im Bereich der motorischen oder sprachlichen Entwicklung auf.
Im Alltag zeigt sich, dass die Auswirkungen einer Sehschädigung bei Schülern mit mehrfachen Beeinträchtigungen häufig nicht als solche erkannt werden. Erst bei genauerem “Hinsehen” wird deutlich, dass der Förderbedarf im Bereich Sehen eine veränderte Bedürfnislage hervorruft.
Mit welchen Interventionen dieser Situation entsprochen wird, beschreiben die beiden Autoren in ihrer Schrift einprägsam und stellen diese Beispiele in einen aktuellen sehgeschädigtenpädagogischen Rahmen:

»» In welchen Bereichen wirkt sich eine Sehschädigung besonders aus?
»» Welche methodischen und didaktischen Anpassungen können vorgenommen werden, um einer Beeinträchtigung des Sehens Rechnung zu tragen?
»» Welche Aspekte sind nicht bereits in einer guten, auf Menschen mit mehrfachen Beeinträchtigungen ausgerichteten Pädagogik enthalten?
»» Wie kann die räumliche Umgebung unter der Bedingung von fehlendem oder eingeschränktem Sehen gestaltet werden?

Aus dem Inhalt:
»» Geistige Behinderung, Sehschädigung und mehrfache Beeinträchtigungen
»» Einstieg in die Diagnostik des funktionalen Sehens
»» Überlegungen zum Thema Kommunikation
»» Orientierung und Mobilität
»» Lebenspraktische Fähigkeiten und Tätigkeiten die ein länger andauerndes Sehen in der Nähe erfordern
»» Verbesserung der Bedingungen durch die Gestaltung mit Licht
»» Verbesserung der Bedingungen durch Umgebungsgestaltung
»» Glossar / Literatur
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24,00 EUR
AT 24,90 EUR · CH 28,80 SFr
inkl. MwSt. zzgl. Versand
2016, kartoniert, 190 S.,
ISBN 978-3-934471-99-3
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Gib mir Zeit... und vieles wird möglich

Multisensorische Projekte für Schüler/innen mit Sehbeeinträchtigungen oder Blindheit und besonderen Bedürfnissen
Gerti Jaritz, Birgit Schloffer, Constance Schrenk
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Was sind die Chancen und Herausforderungen, multisensorisch zu arbeiten und welchen Kontext braucht es, um fundierte Lernerfahrungen sowohl in der Regelschulklasse als auch in der inklusiven Bildung zu generieren?
Erkenntnisse, die durch das Feedback und die Partizipation der teilhabenden Kinder – je nach physischer und kognitiver Möglichkeit – entstanden sind, werden dargestellt. Anhand von Fallgeschichten mit Materialsammlungen wird das dazu veröffentlichte Druckwerk präsentiert.
X
39,50 EUR
AT 39,90 EUR · CH 47,40 SFr
inkl. MwSt. zzgl. Versand
2019, kartoniert, 420 S.,
ISBN 978-3-946899-08-2
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Angehörig/e/r werden aus heilpädagogischer Sicht

Dieter Fischer
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Ein behindertes Kind oder zu pflegende Großeltern in der Familie zu haben, verändert nicht nur den Alltag, sondern auch das Leben der Angehörigen selbst – konkret das von Vätern, Mütter, den Geschwistern und das Leben als Paar. Selten kann man sich die ergebenden Situationen aussuchen, wohl aber besteht die Chance, darin Qualitäten für sich wie für das Leben zu entdecken. Dies setzt jedoch voraus, das Angehörigensein als einen Werdens-Prozess zu begreifen und das mit ins Boot zu holen, was ein solches Leben erleichtert und stabilisiert: neben Hilfen von außen vor allem das Schöne, dann Rituale, das Fragen und das Lernen wie die Suche nach Sinn. Ob ein Angehörigensein wirklich ein Leben lang durchzuhalten ist und inwieweit dieses am Ende sogar eine Bereicherung darstellt, muss jeder für sich herausfinden. Die Chance auf jeden Fall besteht. Insgesamt gleicht das Leben eines Angehörigen einem Abenteuer, vorausgesetzt, man muss nicht als Angehörige/r leben, ohne es letztlich geworden zu sein.
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