Alle Produkte zum Thema Schwerstbehindert

44,00 EUR
AT 45,30 EUR · CH 52,80 SFr
inkl. MwSt. zzgl. Versand
2021,
ISBN 978-3-948837-04-4,
ISBN (E-Book) 978-3-948837-05-1
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Übergänge gestalten

Die pädagogische Gestaltung von Übergängen bei Menschen mit schwerer und mehrfacher Behinderung
Gerhard Brenner
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Neu erschienen!
Übergänge sind ein integraler Bestandteil unserer Lebensgeschichte. Für die Menschen mit schwerer und mehrfacher Behinderung in den großen Einrichtungen besitzen Übergänge noch einmal eine eigene Dimension und Erlebnisqualität.
In der vorliegenden Publikation steht der Übergang vom Kinder- und Jugendbereich in den Erwachsenenbereich im Vordergrund.
Ausgehend von den Erkenntnissen der Übergangsforschung werden verschiedene Gestaltungselemente vorgestellt, die es diesem Personenkreis ermöglichen, sich im Übergangsgeschehen als eigenaktive und handlungsfähige Personen zu erleben.
Das Fachbuch zeigt ferner auf, wie Menschen mit schwerer und mehrfacher Behinderung zusammen mit ihrem sozialen Netzwerk den Übergangsprozess weitgehend selbstbestimmt gestalten und so eine Teilhabe in den wichtigsten
gesellschaftlichen Bereichen realisieren können.

Sie können das Buch auch als ein barrierefreies E-Book über die Button "Hier bestellen" erwerben!
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16,00 EUR
AT 16,50 EUR · CH 19,20 SFr
inkl. MwSt. zzgl. Versand
2011, geheftet,
ISSN 1614-6751
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Demenz bei Menschen mit geistiger oder mehrfacher Behinderung

Sonderheft der Z Medizin für Menschen mit geistiger oder mehrfacher Behinderung
Dr. Thomas Dorn, Zürich; Dr. Peter Martin, Kehl-Kork (Hrsg.)
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aus dem Inhalt:
  • - Geistige Behinderung und Demenz: Epidemiologie und einleitende Bemerkungen (A. MW Coppus u. Co-Autorin)
  • - Klinische Symptomatik demenzieller Erkrankungen bei Menschen mit Intelligenzminderung (Ch. Schanze)
  • - Spektrum der Liquorroutineparameter und Neurodestruktionsmarker Tau-Protein/Amyloid-ß 1-42 bei Patienten mit Down-Syndrom und komorbidem dementiellem Syndrom (H. Tumani und Co-AutorInnen)
  • - Brain MRI findings in Down Syndrome and Dementia (G. Tan und Co-Autor)
  • - Demenz und geistige Behinderung: Differentialdiagnostik und behandelbare Demenzen (T. Sappok und Co-Autor)
  • - Epilepsie im Verlauf einer Demenz vom Alzheimer Typ bei Trisomie 21 (P. Martin)
  • - Medikamentöse Demenz-Therapie bei Menschen mit geistiger Behinderung (K. Schmidtke)
  • - Das aktuelle Interview: Neues zur Behandlung der Alzheimer-Erkrankung (Gespräch mit H.-U. Demuth)
  • - Nicht-medikamentöse Therapieansätze bei geistiger Behinderung und Demenz (E. M. Trautwein und Co-Autorin)
  • - Wohn- und Betreuungsmöglichkeiten für Menschen mit geistiger Behinderung und Demenz (E. M. Trautwein und Co-Autorin)
  • - Prävention demenzieller Erkrankungen bei Menschen mit geistiger Behinderung (F. Gaese)

Editorial Sonderheft "Demenz" 2011
Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,
mit großer Erleichterung, es doch noch im Jahr 2011 geschafft zu haben und nicht ohne ein Quäntchen Stolz auf das Ergebnis, können wir ein Supplementheft unserer Zeitschrift zum Thema "Demenz bei Menschen mit geistiger oder mehrfacher Behinderung“ vorlegen. Zahlreiche Autoren aus den Niederlanden, Großbritannien und Deutschland vermitteln uns in ihren Beiträgen unterschiedliche Aspekte dieses so bedeutenden gesundheitlichen Problems.
Wir haben es für sehr wichtig angesehen, einen Überblick in dieser Weise zu geben, da bisher im deutschsprachigen Raum dazu kaum etwas publiziert ist. Die Initiative zu diesem Sonderheft kam aus dem "Freiburger Arbeitskreis", der sich, überwiegend zusammengesetzt aus Psychologinnen und Psychologen, Ärztinnen und Ärzten, die mit geistig behinderten Menschen arbeiten, um wissenschaftlich fundierte Standards v. a. in der Diagnostik neuropsychiatrischer Störungen bei geistiger Behinderung bemüht. Mehrere Autorinnen und Autoren dieses Hefts arbeiten in diesem Arbeitskreis mit. 
Natürlich kann ein Thema, das in seiner wissenschaftlichen Aufarbeitung so starker Dynamik unter­worfen ist, nur schlaglichtartig erfasst ­werden. So werden viele Aussagen in den vor­liegenden ­Arbeiten, die neueste Erkenntnisse reflektieren, bald nicht mehr haltbar sein. Dies war auch ein Grund dafür die Publikationsform eines Sonder­heftes für diese Problematik und nicht etwa die eines Buches zu wählen.
Ich danke herzlich allen Mitwirkenden für ihre Beiträge und wünsche unseren Lesern, dass sie viele für sie neue und im klinischen Alltag hilfreiche Aspekte in unserem Sonderheft finden mögen.
Ihr
Peter Martin
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26,00 EUR
AT 28,00 EUR · CH 31,20 SFr
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geheftet,
ISSN 1614-6751
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Inklusive Medizin

Medizin für Menschen mit geistiger oder mehrfacher Behinderung
Prof. Dr. med. Peter Martin (Kehl, Schriftleitung), PD Dr. Johannes Fellinger (Linz)
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Die Zeitschrift "Inklusive Medizin" wird von der Deutschen Gesellschaft für Medizin für Menschen mit geistiger oder mehrfacher Behinderung (DGMGB) e. V. herausgegeben, einem Zusammenschluss von Medizinern, die in besonderer Weise mit dieser speziellen Patientenschaft befasst sind. Die erste Ausgabe erschien im Dezember 2004. Erscheinungsweise: zweimal jährlich (Frühjahr-Herbst)
Herausgeber
Prof. Dr. med. Peter Martin (Schriftleitung), Epilepsiezentrum Kork, Kehl
PD Dr. Johannes Fellinger, Konvent-hospital Barmherzige Brüder Linz
Abonnement
Jahres-Abonnement der „Inklusive Medizin" für 46,00 € nach Deutschland, für 50,00 € nach Österreich oder für 54,00 € in die Schweiz (inkl. Mehrwertsteuern und kostenlosem Versand).
Abonnement kann man unter info@edition-bentheim.de/info@jwk-akademie.de bestellen.
 
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35,50 EUR
AT 36,50 EUR · CH 34,20 SFr
inkl. MwSt. zzgl. Versand
2013, kartoniert, 240 S.,
ISBN 978-3-934471-94-8
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Lebensgeschichte(n) entdecken und bewahren

Biografiearbeit mit Menschen mit schwerer Behinderung
Gerhard Brenner
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Die typische Lesart der Lebensgeschichte von Menschen mit schwerer Behinderung in den Heimen der Behindertenhilfe in der Fachliteratur ist die einer Verlustgeschichte, bei der viele individuelle Spuren im Räderwerk der Institution verloren gehen. 
Am Schluss steht die Illusionslosigkeit des „Niemand weiß mehr“ (A. Fröhlich) und die deprimierende Feststellung, dass viele dieser Menschen ganz ohne persönliche Geschichte sind.
Die vorliegende Veröffentlichung möchte aufzeigen, dass biografisches Begleiten von Menschen mit schwerer Behinderung auch im institutionellen Rahmen möglich und notwendig ist. Es werden verschiedene Weisen vorgestellt, wie biografische Zeit aus der Perspektive von Menschen mit schwerer Behinderung erschlossen werden kann und ein Erfahren und Erleben der eigenen Lebensgeschichte ermöglichen.
Anhand von vielen Beispielen aus dem Leben von Thomas, eines langjährigen Bewohners der Blindeninstitutsstiftung Würzburg, wird dargestellt, dass die Biografie eines Menschen mit schwerer Behinderung trotz aller Schwierigkeiten, Verluste und Enttäuschungen auch eine Geschichte der Lebensbereicherung sein kann, bei der das Leben in voller Tiefe und Fülle erschlossen wird. 
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