Alle Produkte zum Thema Schwerstbehindert

29,90 EUR
AT 30,70 EUR · CH 35,90 SFr
inkl. MwSt. zzgl. Versand
1988, kartoniert,
ISBN 978-3-925265-14-3
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Förderung schwer geistig Behinderter

Eine Grundlegung
Wilhelm Pfeffer
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X
17,90 EUR
AT 18,40 EUR · CH 21,50 SFr
inkl. MwSt. zzgl. Versand
1998, kartoniert, 244 S.,
ISBN 978-3-925265-77-8
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Alltag und schwere geistige Behinderung

Manfred Breitinger
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Das vorliegende Buch wendet sich an Professionelle wie Betroffene, die ihren Alltag mit schwer geistigbehinderten Kindern und Jugendlichen gestalten. Alltägliche Deutungsmuster des Alltags und die ‘kleinen’ - oft übersehbaren Ereignisse und Gegebenheiten des Alltags mit den vielfältigen Erscheinungsformen bis hin zu ‘ganz normalen Katastrophen’ gilt es zu entdecken.
Das Buch zeigt, daß die Annäherung an den Alltag von Menschen mit schwerer geistiger Behinderung anstrengend und mühsam ist, aber gleichzeitig auch voller Hoffnung und Zuversicht für ein lebendiges Miteinander.
Dabei tragen die Sichtweisen von Alltagstheoretikern, Sonderpädagogen, Lehrkräften, Erziehern, von Eltern, Angehörigen und Freunden dazu bei, den Alltag der Menschen mit schwerer geistiger Behinderung besser zu verstehen.
Neben einer theoretischen Deutung von Alltag werden Materialien zur Förderung und Erfahrungsberichte aus der Praxis diskutiert: Die Materialien entstammen verschiedenen Lebenssituationen wie ‘Essen’, ‘Schlafen’ und ‘Freizeitgestaltung’. Sie werden auf ihre Einsatzmöglichkeiten im Alltag von Menschen mit schwerer geistiger Behinderung hin untersucht. Dabei spielen ‘Wahrnehmbarkeit’ und ‘Kontaktfähigkeit’ eine ebenso große Rolle wie ihre Hilfe zur Erschließung von Sinn für das Leben geistigbehinderter Menschen. Schließlich werden häusliches, speziell pädagogisch-therapeutisches und selbst hergestelltes Material unter die Lupe genommen. Erfahrungsberichte aus dem Alltag über die beiden Kinder Christian und Sophia helfen den LeserInnen, die Bedeutung des Alltagsgeschehens im Leben schwer geistigbehinderter Menschen nachzuvollziehen. Die Erfahrungsberichte berücksichtigen neben den Erinnerungen Angehöriger auch entstandene Verletzungen, Momente lebendiger Beziehung, Zukunftssorgen und Befindlichkeiten der am Alltag Beteiligten. Die theoretische Alltagsanalyse und die geschickte Verknüpfung mit Erfahrungsberichten und Fördermaterialen, erlaubt es, dem Alltag mit „schweigenden ‘Minderheiten’“ näher zu kommen. Protokollblätter zu den Alltagsbereichen ‘Lebenslauf’, ‘Tageslauf’ und ‘Alltagssituationen’ sind ein Wegweiser zu einer konkreten und präzisen Annäherung im alltäglichen Zusammenleben. Der ‘Lebenslauf’ fragt nach Zeit, Hoffnungen und Strebungen, während der ‘Tageslauf’ wiederkehrende Vorgänge im Blick hat. Die ‘Lebensbereichserfassung’ nimmt sich der Gestaltung von Orten und Situationen an, während ‘Alltagssituationen’ auf die Abhängigkeiten und Gegebenheiten dieser Gestaltung schauen. Dabei verstehen sich diese Protokollblätter nicht als alleinige Leitidee, sondern vielmehr als Hilfen zur Erfassung des Alltags.
Die Konsequenz aller Diskussionen ist der Entwurf einer alltagsnahen, sonderpädagogischen Didaktik, die sich der Frage nach dem Sinn des Alltags stellt. Ihre Grundlage ist die gleichwertige Orientierung an Entwicklung, Norm und Individualität ist. Konkret geht es schließlich darum, wie sich Alltagsgeschehen stärker versinnlichen lassen kann, wie seine Einbindung in den Jahreslauf mit Festen, Feiern und Jahreszeiten gelingt, um Pflegehandlungen und die Zusammenarbeit von Eltern und Begleitern mit Sinn zu erfüllen
Neben den Beschwernissen des Alltags werden besonders Freude, kraftspendende Gelassenheit und lebensbejahender Humor in den Vordergrund gestellt und zeigen die langjährige Praxiserfahrung des Autors als Lehrer und Leiter einer Geistigbehindertenschule.
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26,00 EUR
AT 26,70 EUR · CH 31,20 SFr
inkl. MwSt. zzgl. Versand
2000, kartoniert, 395 S.,
ISBN 978-3-934471-11-5
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...und trotzdem: Lernen

Eine heilpädagogische Aufgabe
Dieter Fischer
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'Lernen' als Tätigkeit des Menschen benötigt 'Orte', wobei die Schule und konkret der Unterricht ein zentraler Teil ist (Teil I). 'Lernen' als eher formaler Überbegriff hat sich zudem gegenüber einem ,Sich-Bilden’ abzugrenzen, aber auch zu bewähren (Teil II); und schließlich gerät 'Lernen' heute in Konkurrenz zum Phänomen, Qualität’, die mehr als Ereignis, von außen verursacht, gesehen wird als ein Ergebnis eigener Anstrengung (Teil III).
Dieses Buch wendet sich an Lehrer, Erzieher, Heilpädagogen wie auch an Eltern, die sich in das Feld der Heilpädagogik einlassen bzw. in diesem tätig sind.
X
16,00 EUR
AT 16,50 EUR · CH 19,20 SFr
inkl. MwSt. zzgl. Versand
2011, geheftet,
ISBN ISSN 1614-6751
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Demenz bei Menschen mit geistiger oder mehrfacher Behinderung

Sonderheft der Z Medizin für Menschen mit geistiger oder mehrfacher Behinderung
Dr. Thomas Dorn, Zürich; Dr. Peter Martin, Kehl-Kork (Hrsg.)
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aus dem Inhalt:
  • - Geistige Behinderung und Demenz: Epidemiologie und einleitende Bemerkungen (A. MW Coppus u. Co-Autorin)
  • - Klinische Symptomatik demenzieller Erkrankungen bei Menschen mit Intelligenzminderung (Ch. Schanze)
  • - Spektrum der Liquorroutineparameter und Neurodestruktionsmarker Tau-Protein/Amyloid-ß 1-42 bei Patienten mit Down-Syndrom und komorbidem dementiellem Syndrom (H. Tumani und Co-AutorInnen)
  • - Brain MRI findings in Down Syndrome and Dementia (G. Tan und Co-Autor)
  • - Demenz und geistige Behinderung: Differentialdiagnostik und behandelbare Demenzen (T. Sappok und Co-Autor)
  • - Epilepsie im Verlauf einer Demenz vom Alzheimer Typ bei Trisomie 21 (P. Martin)
  • - Medikamentöse Demenz-Therapie bei Menschen mit geistiger Behinderung (K. Schmidtke)
  • - Das aktuelle Interview: Neues zur Behandlung der Alzheimer-Erkrankung (Gespräch mit H.-U. Demuth)
  • - Nicht-medikamentöse Therapieansätze bei geistiger Behinderung und Demenz (E. M. Trautwein und Co-Autorin)
  • - Wohn- und Betreuungsmöglichkeiten für Menschen mit geistiger Behinderung und Demenz (E. M. Trautwein und Co-Autorin)
  • - Prävention demenzieller Erkrankungen bei Menschen mit geistiger Behinderung (F. Gaese)

Editorial Sonderheft "Demenz" 2011
Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,
mit großer Erleichterung, es doch noch im Jahr 2011 geschafft zu haben und nicht ohne ein Quäntchen Stolz auf das Ergebnis, können wir ein Supplementheft unserer Zeitschrift zum Thema "Demenz bei Menschen mit geistiger oder mehrfacher Behinderung“ vorlegen. Zahlreiche Autoren aus den Niederlanden, Großbritannien und Deutschland vermitteln uns in ihren Beiträgen unterschiedliche Aspekte dieses so bedeutenden gesundheitlichen Problems.
Wir haben es für sehr wichtig angesehen, einen Überblick in dieser Weise zu geben, da bisher im deutschsprachigen Raum dazu kaum etwas publiziert ist. Die Initiative zu diesem Sonderheft kam aus dem "Freiburger Arbeitskreis", der sich, überwiegend zusammengesetzt aus Psychologinnen und Psychologen, Ärztinnen und Ärzten, die mit geistig behinderten Menschen arbeiten, um wissenschaftlich fundierte Standards v. a. in der Diagnostik neuropsychiatrischer Störungen bei geistiger Behinderung bemüht. Mehrere Autorinnen und Autoren dieses Hefts arbeiten in diesem Arbeitskreis mit. 
Natürlich kann ein Thema, das in seiner wissenschaftlichen Aufarbeitung so starker Dynamik unter­worfen ist, nur schlaglichtartig erfasst ­werden. So werden viele Aussagen in den vor­liegenden ­Arbeiten, die neueste Erkenntnisse reflektieren, bald nicht mehr haltbar sein. Dies war auch ein Grund dafür die Publikationsform eines Sonder­heftes für diese Problematik und nicht etwa die eines Buches zu wählen.
Ich danke herzlich allen Mitwirkenden für ihre Beiträge und wünsche unseren Lesern, dass sie viele für sie neue und im klinischen Alltag hilfreiche Aspekte in unserem Sonderheft finden mögen.
Ihr
Peter Martin
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5,00 EUR
AT 5,10 EUR · CH 6,00 SFr
inkl. MwSt. zzgl. Versand
1999, kartoniert, 308 S.,
ISBN 978-3-934471-03-0
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Eine methodische Grundlegung

Neues Lernen mit Geistigbehinderten
Dieter Fischer
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Dieses Buch bemüht sich einer Methodenarmut an der Schule für Geistigbehinderte entgegenzuwirken und gleichzeitig theoretisch wie praktisch die mögliche Vielfalt unterrichtlicher Gestaltung aufzuzeigen. Die hier vorgeschlagenen und reflektierten Methoden sind zusammen mit geistigbehinderten Kindern in der Praxis entstanden. Sie haben auch in integrativen und kooperativen Schulkonzepten vom Grundsatz
her Gültigkeit. Eine größere Methodenvielfalt verdichtet und qualifiziert die möglichen Lernerträgen und
Lerngewinne. Zentraler Konzentrationspunkt jedoch ist und bleibt die Lehrer wie Schüler gleichermaßen einbindende Freude am Lernen – und damit auch am Leben wie an der Welt.
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19,00 EUR
AT 19,50 EUR · CH 22,20 SFr
inkl. MwSt. zzgl. Versand
geheftet, 72 S., Erscheinungsweise 1/2j., Abo 35 € jährl + Versand,
ISBN ISSN 1614-6751
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Inklusive Medizin

Medizin für Menschen mit geistiger oder mehrfacher Behinderung. 1/2jährlich Juli und Dezember
Prof. Dr. med. Peter Martin (Kehl, Schriftleitung), Dr. med. Thomas Dorn (Zürich), PD Dr. Johannes Fellinger (Linz)
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Zeitschrift der Bundesarbeitsgemeinschaft "Ärzte für Menschen mit geistiger oder mehrfacher Behinderung" (BAG) und der "Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft von Ärzten für Menschen mit geistiger oder mehrfacher Behinderung" (SAGB). Erscheint 2 mal jährlich (Juni und Dezember).

Aus dem Inhalt des Heftes 1/2016:
Editorial und Autorenhinweise 
Eine Welt der Berührung, Menschen mit Taubblindheit oder Hörsehbehinderung
15 Jahre Medizin für Menschen mit geistiger Behinderung in den Niederlanden
Ein erfolgreiches Paradoxon
Antikonvulsiva – Besonderheiten bei Menschen mit Entwicklungsstörungen
Neuromuskuläre Skoliosen bei Cerebralparesen
Kasuistik
Akute Leukämien bei Kindern mit Trisomie 21
Qualitätszirkel „Behinderten-Medizin“
Veranstaltungen
SAGB- / BAG-Nachrichten

Editorial des Heftes 1/2016:

Liebe Leserinnen, liebe Leser,
wie Sie sofort auf der Titelseite gesehen haben, hat unsere Zeitschrift einen neuen, kürzeren und besser einprägsamen Namen erhalten: „Inklusive Medizin“. Der Untertitel erklärt, welcher Themenbereich in der Zeitschrift – auch weiterhin – behandelt wird: „Medizin für Menschen mit geistiger oder mehrfacher Behinderung“. Mit dem kürzeren, „griffigeren“ Titel gelingt es auch, einen aus meiner Sicht entscheidend wichtigen Aspekt moderner Medizin, so wie ich sie verstehe, deutlich zu machen. Es geht darum, dass vor allem auch Patienten sowie ihre Angehörigen und Betreuer die auf sie konzentrierte Medizin inhaltlich mit gestalten können, in ihrer Praxis, in der Aus-, Fort- und Weiterbildung von Ärztinnen und Ärzten und auch in der Frage, welche Themenbereiche von wissenschaftlichen- und Forschungsaktivitäten in dieser Medizin unbedingt angegangen werden müssen.
Ich hoffe, dass Sie unter dem neuen Titel Inhalte in unserer Zeitschrift nachlesen und aufnehmen können, die Ihnen neue Sichtweisen und für den Alltag brauchbares Wissen vermitteln.
Ihr
Peter Martin

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Info für Anzeigenkunden: Hier können Sie unsere aktuellen Mediadaten einsehen bzw. herunterladen.
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20,90 EUR
AT 21,40 EUR · CH 25,10 SFr
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1993, kartoniert, 368 S.,
ISBN 978-3-925265-43-3
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Intensivbehinderte lernen leben

Manfred Breitinger, Dieter Fischer
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Das vorliegende Buch versucht, der schweren und schwersten Behinderung ihre Dominanz zu nehmen und den von ihr betroffenen Menschen neu "zur Sprache" zu verhelfen - durch eine andere Diagnostik, andere Methoden, andere Ziele und Inhalte. Der Versuch der Förderung „rund um die Uhr“ soll ein Konzept des „Lebenlernens“ gegenübergestellt werden, das vom Menschsein als Kind und Jugendlicher, als Mann oder als Frau bestimmt ist. Auch wenn sich dieses Buch verstärkt an LehrerInnen, ErzieherInnen und TherapeutInnen wendet, sind doch eine Reihe von Fragen angesprochen und Lösungen aufgezeigt, die auch Eltern und Angehörige angehen.
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22,50 EUR
AT 23,10 EUR · CH 27,00 SFr
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2004, kartoniert, 236 S.,
ISBN 978-3-934471-44-3
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Schwerste Behinderung

Anfragen an Förderkonzepte für Menschen mit allumfassendem Hilfebedarf
Harald Burkart
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Mit der Ausdifferenzierung von Förderkonzepten für Menschen mit schwersten Behinderungen stellt sich zunehmend die Frage nach deren Bewährung. Dazu gehört auch der Diskurs über die Unterschiede zwischen den verschiedenen Konzepten und deren Bewertung. Im vorliegenden Buch wird versucht, einige theoretische Grundlagen dieser Ansätze darzustellen. Unter Einbezug anthropologischer, entwicklungspsychologischer und erziehungswissenschaftlicher Dimensionen, werden spezifische Anfragen an vier umfangreich ausformulierte Konzepte zur Förderung von Menschen mit schwersten Behinderungen gerichtet. Aus den gewonnenen Ergebnissen und dem Vergleich der Konzepte untereinander, sollen insbesondere auch praktisch tätige Fachkräfte Anregungen und Entscheidungshilfen erhalten können.
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28,50 EUR
AT 29,30 EUR · CH 34,20 SFr
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2013, kartoniert, 240 S.,
ISBN 978-3-934471-94-8
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Lebensgeschichte(n) entdecken und bewahren

Biografiearbeit mit Menschen mit schwerer Behinderung
Gerhard Brenner
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Die typische Lesart der Lebensgeschichte von Menschen mit schwerer Behinderung in den Heimen der Behindertenhilfe in der Fachliteratur ist die einer Verlustgeschichte, bei der viele individuelle Spuren im Räderwerk der Institution verloren gehen. 
Am Schluss steht die Illusionslosigkeit des „Niemand weiß mehr“ (A. Fröhlich) und die deprimierende Feststellung, dass viele dieser Menschen ganz ohne persönliche Geschichte sind.
Die vorliegende Veröffentlichung möchte aufzeigen, dass biografisches Begleiten von Menschen mit schwerer Behinderung auch im institutionellen Rahmen möglich und notwendig ist. Es werden verschiedene Weisen vorgestellt, wie biografische Zeit aus der Perspektive von Menschen mit schwerer Behinderung erschlossen werden kann und ein Erfahren und Erleben der eigenen Lebensgeschichte ermöglichen.
Anhand von vielen Beispielen aus dem Leben von Thomas, eines langjährigen Bewohners der Blindeninstitutsstiftung Würzburg, wird dargestellt, dass die Biografie eines Menschen mit schwerer Behinderung trotz aller Schwierigkeiten, Verluste und Enttäuschungen auch eine Geschichte der Lebensbereicherung sein kann, bei der das Leben in voller Tiefe und Fülle erschlossen wird. 
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