Alle Produkte zum Thema Sehen plus

41,90 EUR
AT 42,20 EUR · CH 50,30 SFr
inkl. MwSt. zzgl. Versand
1990, 30 min.,
ISBN 978-3-934471-09-2
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[DVD] Man sieht sich...!

Sehbehinderung und soziale Entwicklung
Diety Gringhuis und Paul Lagerweij
Filmausschnitt Mehr Infos
Anhand von Bildern und Geschichten werden die Folgen verdeutlicht, die die Sehbehinderung im Umgang mit anderen Kindern und Jugendlichen haben kann. Porträtiert werden fünf sehbehinderte Kinder in verschiedenen Entwicklungsphasen. Das Video zeigt, wie Eltern und Lehrkräfte in ihrem Handeln den Einfluß der Sehbehinderung auf die soziale Entwicklung berücksichtigen. Dabei wird deutlich, daß aufmerksames Beobachten ein erster wichtiger Schritt ist. Zielgruppe: Eltern, Lehrkräfte und andere Personen, die an der Erziehung Sehbehinderte und Jugendliche beteiligt sind. Dieser Film entstand in der holländischen Einrichtung Bartiméus (Zeist), Unterricht, Fürsorge- und Dienstleistungen für sehbehinderte Menschen.
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29,90 EUR
AT 30,70 EUR · CH 35,90 SFr
inkl. MwSt. zzgl. Versand
2013, kartoniert, 290 S.,
ISBN 987-3-934471-92-4
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Sehen plus

Beratung und Unterstützung sehbehinderter und blinder Schüler mit weiterem Förderbedarf
Wolfgang Drave, Erhard Fischer und Christina Kießling
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Umfassende Untersuchungen belegen die Zunahme von Sehbeeinträchtigungen in Verbindung mit anderen Behinderungen im Kindesalter. Die damit verbundene Veränderung des Förderbedarfs der Schüler hat maßgebliche Auswirkungen auf die Struktur der Förderzentren im Schwerpunkt Sehen, zumal der Gedanke einer dezentralen und wohnortnahen Beschulung im sonderpädagogischen Diskurs an Bedeutung gewonnen hat. Der Mobile Sonderpädagogische Dienst (MSD) Sehen besteht in Bayern seit 1976 und verfolgt von Anfang an den Grundgedanken, Kindern und Jugendlichen an allgemeinen Schulen oder anderen Förderschulen eine fachlich fundierte sehbehindertenspezifische Beratung und Unterstützung zukommen zu lassen. 
Der vorliegende Band informiert zunächst über Lernverhalten und dem daraus resultierenden besonderen Förderbedarf sehbehinderter und blinder Schüler mit weiterem Förderbedarf und stellt dann die Ergebnisse einer Evaluation des MSD Sehen der Blindeninstitutsstiftung im Hinblick auf die Beratung und Unterstützung vor. Die zentralen Anliegen der Untersuchung bestanden darin, den aktuellen Bedarf an Unterstützung für sehbeeinträchtigte Schüler mit Förderbedarf, insbesondere in der geistigen Entwicklung, zu erheben, das derzeitige Angebot des MSD Sehen quantitativ wie auch qualitativ zu überprüfen und abzubilden und in diesem Zusammenhang auch die Wirkung der entsprechenden Beratungs- und Unterstützungsangebote zu evaluieren. Neben Angaben zur Häufigkeitsverteilung liegt ein Schwerpunkt der Erhebung vor allem in der umfassenden Darstellung der pädagogischen Arbeit und deren Bewertung aus Sicht der Mitarbeiter des MSD-Sehen und der Lehrkräfte an den Förderschulen.
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49,50 EUR
AT 50,80 EUR · CH 59,40 SFr
inkl. MwSt. zzgl. Versand
2014, Ringordner, 284 S.,
ISBN 978-3-934471-93-1
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Sehen plus 2.0

Beratung und Unterstützung sehbehinderter und blinder Schüler mit weiterem Förderbedarf. Arbeitsmodule und Materialsammlung
Markus Held und Stephan Lux
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Das bayernweite Modellprojekt „Evaluation der Beratung und Unterstützung sehbehinderter und blinder Schüler mit weiterem Förderbedarf“ setzte sich insbesondere das Ziel, die pädagogische Arbeit des Mobilen Sonderpädagogischen Dienst (MSD) Sehen darzustellen. Bei der Durchführung des Projekts wurde eine Vielzahl pädagogischer und therapeutischer Interventionsmaßnahmen sowie viele konkrete Materialbeispiele aus der Praxis zusammengetragen und in ein Schema von zwölf Arbeitsmodulen gegliedert:
Basismodul 1: Diagnostik
Metamodul 2: Beratungskompetenz
Metamodul 3: Fortbildungen
Metamodul 4: Teilhabe
Modul 5: Persönliche Versorgung mit vergrößernden Sehhilfen
Modul 6: Spezifische Versorgung des Schülers am Arbeitsplatz
Modul 7: Umweltgestaltung
Modul 8: Individuelle Beratung für die Unterrichtssituation
Modul 9: Didaktische Prinzipien
Modul 10: Spezifische Konzepte
Module 11:Pädagogische Förderansätze
Module 12:Spezifische Fachdidaktische Erfordernisse und Angebote
Die vorliegende modularisierte Beschreibung der Pädagogik für Schüler mit Förderbedarf im Förderschwerpunkt Sehen und weiterem Förderbedarf versteht sich als nicht hierarchische, nicht verpflichtende, aber stets veränder- und erweiterbare Zusammenstellung der vielfältigen Aufgaben des MSD Sehen. Sie wird durch eine umfangreiche Materialsammlung für die Module 5 – 12 ergänzt und bildet damit eine interessante Hilfestellung für die Beratungspraxis. Für fachfremde Pädagogen stellt sie einen interessanten Einblick in dieses spezialisierte Tätigkeitsfeld dar, für Blinden- und Sehbehindertenpädagoginnen und -pädagogen im Mobilen Sonderpädagogischen Dienst Sehen ein Orientierung gebendes Grundgerüst ihrer Arbeit.
 
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150,00 EUR
AT 154,20 EUR · CH 180,00 SFr
inkl. MwSt. zzgl. Versand
Multimedia-Paket,
ISBN 978-3-934471-36-8
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Lilly und Gogo

Schau- und Spielgeschichten zur Wahrnehmungsschulung
Gerti Jaritz, Lea Hyvärinen, Herbert Schaden, Norbert Tschinkel u.v.a.
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Das Basispaket besteht aus: Videofilm (DVD), 2 Stoffpuppen (30 cm), 5 Bilderbüchern, Werkbuch und Anleitungsheft.
Unser wichtigstes Ziel mit dem Multimediapaket Lilly & Gogo ist es, Material anzubieten, mit dem man gut sehen lernen kann. Neben den traditionell bewährten Materialien Stoffpuppen und Bilderbüchern haben wir die Lieblingsmedien moderner Kinder einbezogen und so bearbeitet, dass im Spiel und Spaß Lernen geschieht.
Aufbauend auf wissenschaftlichen Erkenntnissen wurden u.a. folgende formale und inhaltliche Qualitäten berücksichtigt:
* hoher Kontrast
* ruhige Bewegung, langsame Bildabfolge
* Wiederholung und Variation
* spezielle Farbgebung
* vereinfachte Darstellung
* kurze Geschichten aus der Erlebniswelt "Alltag"
* Kinder als Schauspieler

Bitte beachten: Weitere Materialien zu "Lilly und Gogo" (u.a. die L+G-APP) finden Sie auf unserer Sonderkategorie-Seite "Lilly + Gogo"
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9,50 EUR
AT 9,90 EUR · CH 10,80 SFr
inkl. MwSt. zzgl. Versand
2016, geheftet, 44 S.,
ISBN 978-3-934471-01-6
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Frieda und der kleine Hase

Ein Bilderbuch zur Einführung der Lupenbrille
Anne Henriksen
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Lupenbrillen ermöglichen es Kindern mit Beeinträchtigungen des Sehens an Aktivitäten des täglichen Lebens teilzunehmen, wie z. B. Bilderbücher anzuschauen, zu basteln oder auch lesen zu lernen. Das Ziel des Umgangs mit der Lupenbrille ist die größtmögliche Selbstständigkeit und Autonomie eines Kindes. Oft wird jüngeren Kindern kein Hilfsmittel für die Nähe angeboten, denn im Kindergarten und in den ersten Grundschuljahren sind viele Materialien noch relativ groß, so dass sie auch ohne Hilfsmittel erkannt werden können. Wenn kleinere Details gesehen werden sollen, nehmen Kinder Objekte oft nah heran, um sie erkennen zu können. Sie erreichen dadurch eine Vergrößerung durch Annäherung. Wenn Kinder sich einem Text oder Bildern annähern, wird davon ausgegangen, dass sie ausreichend akkommodieren können, um ein scharfes Netzhautbild zu erreichen. Häufig ist dies jedoch nicht der Fall. Unter Akkommodation versteht man die Fähigkeit der Augenlinse, sich auf unterschiedliche Distanzen einzustellen, um ein Objekt möglichst scharf auf der Netzhaut abzubilden. Die Akkommodation ist notwendig, wenn man einen Gegenstand in der Nähe betrachten möchte. Bei Kindern mit Sehbehinderungen und besonders bei Kindern mit zusätzlichen Beeinträchtigungen der motorischen Entwicklung kann die Akkommodationsfähigkeit beeinträchtigt sein, so dass zwar ein vergrößertes, aber unscharfes Bild gesehen wird. Mitunter ist es Kindern zwar kurzzeitig möglich, bis zu einem gewissen Grad zu akkommodieren, Schwierigkeiten können jedoch entstehen, wenn sie die Einstellung auf Objekte in der Nähe über einen längeren Zeitraum aufrechterhalten müssen.

HINWEIS zum Druckpapier:
Das Büchlein „Frieda und der kleine Hase. Ein Buch zur Einführung der Lupenbrille“ wurde auf Bilderdruckpapier 135 g. gedruckt in der Absicht, die in diesem Büchlein enthaltenen farbigen Zeichnungen für die Nutzer besonders gut darzustellen. Von daher haben wir uns bewusst für das glänzende Papier entschieden um die Brillanz der Farben zu erhalten. Mattes Papier dagegen absorbiert die Farbbrillanz, was für die optimale Farbwiedergabe/ -wahrnehmung nicht förderlich ist.
Das birgt naturgemäß den Nachteil in sich, dass bei direktem Lichteinfall auf das Papier eine störende Reflektion entstehen kann (vgl. auch Henriksen/Laemers, „Funktionales Sehen“ Würzburg 2016, S. 184 / 186 Reflexblendung und Spiegelungen / Oberflächen"). Dies kann aber leicht durch eine Änderung der Buchhaltung oder Lichtverhältnisse behoben werden.
Eine Entscheidung für oder gegen hochglänzendes Bilderdruckpapier ist also immer eine Abwägung der oben genannten Vor- und Nachteile. Ob in diesem Fall die Entscheidung richtig oder falsch war, bleibt der Erfahrung bei der Nutzung vorbehalten.
Würzburg im August 2016
Der Verleger und Drucker
 
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