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1999, kartoniert, 332 S.,
ISBN 978-3-925265-78-5
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Mal richtig streiten

Suchtprävention durch Konfliktbearbeitung in der Grundschule
Heidemarie Glöckner (Hrsg.)
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Moderne Suchtprävention setzt bereits in der Grundschule an und hat die Stärkung grundlegender Lebenskompetenzen, die Entwicklung von Lebensbejahung und die Entfaltung von Selbstbestimmung zum Ziel.
Es wird eine breite Palette von Methoden zur Anbahnung von Konfliktkompetenz ausgeführt, die von bewusster Spracharbeit im Deutschunterricht über spielerische und sportliche Möglichkeiten bis zum Religionsunterricht reicht.
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2000, kartoniert, 428 S.,
ISBN 978-3-934471-18-4
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Bildbar und verwertbar

Utilitätsdenken und Vorstellungen der Bildbarkeit behinderter Menschen Ende 18. und Anfang 19. Jahrhundert in Frankreich
Ursula Hofer-Sieber
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Ist die angelsächsisch-französische Aufklärung mit ihrer Betonung von Perfektibilität, Rationalität und Nützlichkeit gegen einen gesellschaftlichen Einbezug behinderter Menschen gerichtet?
Die vorliegende Schrift will die Beweisführung gegen diese in heilpädagogischer Diskussion oft geäusserte Kritik aufgrund historischer Quellentexte antreten. Aus den ersten Bildungsversuchen sinnesbehinderter Menschen in Paris zur Zeit der Aufklärung lässt sich ablesen, dass das Nützlichkeitsdenken der Aufklärungszeit nicht primär gesellschaftlich bestimmt, sondern insbesondere auch individuumsbezogen angelegt war. Dieser Perspektivenwechsel und dessen Folgen für die eben erst einer umfassenden Bildung zugeführten blinden und gehörlosen Menschen gelangen zur Darstellung.
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1998, kartoniert, 318 S.,
ISBN 978-3-925265-74-7
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Ein starkes Gefühl

Suchtprävention durch Sexualerziehung in der Grundschule
Heidemarie Glöckner (Hrsg.)
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Inwiefern kann eine den ganzen Menschen einbeziehende Sexualerziehung entscheidende Beiträge zur Entwicklung eines positiven Selbstkonzeptes leisten und auf diese Weise junge Menschen vor selbstzerstörerischer Sucht bewahren helfen?
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1995, kartoniert, 102 S.,
ISBN 978-3-925265-56-3
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Tolpatschig und ungeschickt

Kindliche Dyspraxien
Erwin Breitenbach und Elke Jaroschek
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Im ersten Beitrag dieses Buches werden der Begriff "Dyspraxie" geklärt und die verschiedenen dyspraktischen Störungsbilder erläutert. Im weiteren Verlauf beschäftigen sich die Autoren mit den Möglichkeiten, dyspraktische Verhaltensweisen zu diagnostizieren. Im zweiten Aufsatz werden Möglichkeiten aufgezeigt, wie dyspraktische Kinder im Rahmen der Schulvorbereitenden Einrichtung gefördert werden können. Es schließt sich ein umfangreiches Kapitel mit praktischen Beispielen und Hinweisen an, die als Anregung für die Arbeit dienen sollen. Es handelt sich um Themen wie z.B. „An- und Ausziehen“, „Essen“, „Frühling“ usw.
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1998, kartoniert, 199 S.,
ISBN 978-3-925265-76-1
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Sowohl - als auch!

Integration von Schülern mit Lernbehinderungen
Gunnar Schröder
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"Aktion Günstig" 2017 1.11.-30.11.2017
Das Buch versteht sich als Beitrag zur aktuell geführten Diskussion um die Beschulung von Schülern mit Lernbehinderung.
Im ersten Teil steht die Frage nach der Legitimation der Schule für Lernbehinderte in Vergangenheit und Gegenwart im Vordergrund. Im zweiten Teil wird die Möglichkeit schulischer Integration von Schülern mit Lernbehinderungen im Saarland aufgezeigt.
Der letzte Teil beinhaltet Meinungen, Erfahrungen, Forderungen und Verbesserungsvorschläge aus Sicht von Grundschullehrern und integrativ tätigen Sonderschullehrern.
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1999, kartoniert, 308 S.,
ISBN 978-3-934471-03-0
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Eine methodische Grundlegung

Neues Lernen mit Geistigbehinderten
Dieter Fischer
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Dieses Buch bemüht sich einer Methodenarmut an der Schule für Geistigbehinderte entgegenzuwirken und gleichzeitig theoretisch wie praktisch die mögliche Vielfalt unterrichtlicher Gestaltung aufzuzeigen. Die hier vorgeschlagenen und reflektierten Methoden sind zusammen mit geistigbehinderten Kindern in der Praxis entstanden. Sie haben auch in integrativen und kooperativen Schulkonzepten vom Grundsatz
her Gültigkeit. Eine größere Methodenvielfalt verdichtet und qualifiziert die möglichen Lernerträgen und
Lerngewinne. Zentraler Konzentrationspunkt jedoch ist und bleibt die Lehrer wie Schüler gleichermaßen einbindende Freude am Lernen – und damit auch am Leben wie an der Welt.
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2007, kartoniert, 142 S.,
ISBN 978-3-934471-70-2
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Besondere Herausforderungen durch besondere Kinder

Kinder mit Mehrfachbehinderung in der Frühförderung. Referate der 21. Fortbildungstagung 2007
Arbeitsgemeinschaft Frühförderung sehgeschädigter Kinder im VBS (Herausgeber)
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"Aktion Günstig" 2017 1.11.-30.11.2017
Im Mittelpunkt der 21. Fortbildungstagung der AG Frühförderung stand das sehgeschädigte Kind mit weiteren Behinderungen. Mehrfachbehinderte Kinder mit Sehschädigung fordern uns mit ihren unterschiedlichen Bedürfnissen besonders heraus. Den Eröffnungsvortrag hielt Prof. Dr. Fröhlich von der Universität Landau, der in seinem Vortrag u. a. auch auf die aktuelle Debatte in Deutschland einging, die sich mit der flächendeckenden Betreuung kleiner Kinder befasst. Prof. Dr. Leyendecker von der Universität Dortmund referierte im Anschluss daran über frühe Interaktionserfahrungen mit schwerstbehinderten Kindern. Die Tiergestützte Therapie am Beispiel der Delfintherapie stellte Herr Prof. Dr. Breitenbach von der Humboldt-Universität zu Berlin vor. Hier wurden die Möglichkeiten, aber auch die Grenzen dieser Therapieform dargestellt. Prof. Dr. Sarimski befasst sich in seinem Hauptvortrag mit den Alltagsanforderungen bei Kindern mit Schlaf-, Schrei- oder Fütterproblemen. Auch das Thema „CVI“ wurde während dieser Tagung wieder berücksichtigt. Frau Marjolein Dik berichtete in einem Kurzvortrag über die aktuelle Situation zu den bisherigen Erfahrungen im Bereich „Frühgeburt und CVI“ am Institut Visio, Amsterdam. Prof. Dr. Brambring und Doreen Stahn von der Universität Bielefeld rundeten die Tagung mit einem Vortrag zu „Blindheit und Autismus – Fähigkeit der Perspektivenübernahme bei blinden Kindern“ ab. Frau Stahn stellte uns die Hauptergebnisse des Forschungsprojektes zur Perspektivenübernahme vor. Weitere praxisrelevante Workshops zu Themen wie „Unterstützte Kommunikation“, Einsatz eines Therapiebegleithundes oder Bewegung und Sehen ergänzten die Tagung.
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1998, kartoniert, 248 S.,
ISBN 978-3-925265-69-3
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Fleckerlteppiche und Frühförderung

20 Jahre Frühförderung mehrfachbehinderter sehbehinderter und blinder Kinder in Bayern
Eberhard Fuchs, Matthias Zeschitz (Hrsg.)
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"Aktion Günstig" 2017 1.11.-30.12.2017
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2000, kartoniert, 189 S.,
ISBN 978-3-934471-04-7
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Selbstwahrnehmung und Fremdwahrnehmung bei Sprach-, Sprech-, Stimm- und Hörstörungen

Störungen, Therapien, Manipulationen, Chancen
Geert Lotzmann (Hrsg.)
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Im 18. Sammelband der 'Inzigkofener Gespräche' wird zum einen der Frage nachgegangen, was unter Selbstwahrnehmung und Fremdwahrnehmung zu verstehen ist, und zum anderen an Sprach-, Sprech-, Stimm- und Hörstörungen aufgezeigt, welche Faktoren von Bedeutung sind, die die Selbst- und Freemdwahrnehmung im Kontext von sprachlichkommunikativen Abläufen als Auslöser von Störungen kenntlich machen. Wiederholt steht das interdisziplinäre Interesse im Vordergrund, was meint, dass aus klinisch-linguistischer, klinisch-psychologischer, klinisch-sprachwissenschaftlicher, phoniatrisch-pädaudiologischer, sonderpädagogischer und logopädischer Sicht die Kriterien der Selbst- und Fremdwahrnehmung aufzuarbeiten versucht werden.
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1994, kartoniert, 146 S.,
ISBN 978-3-925265-13-6
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Zugangswege zu Menschen

Aspekte humanistischer Arbeit mit Behinderten
Hanns Kern, Bernd Klostermann
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"Aktion Günstig" 2017 1.11.-30.12.2017
"Zugangswege zu Menschen" ist ein Programm, das die wirklichen neuen Gedanken einer Pädagogik und Psychologie umfasst: Die Behinderung eines Menschen wird ernst genommen - aber sie ist nicht länger das zentrale Objekt der Therapie.
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1993, kartoniert, 128 S.,
ISBN 978-3-925265-42-6
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In der Bildung benachteiligt

Referate der Fachtagung der GEW Bayern und der Gesellschaft für Politische Bildung Würzburg am 4. April 1992 in Würzburg
Wolfgang Drave (Hrsg.)
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Das Hauptreferat von Ulf Preuss-Lausitz hat den Titel "Pluralisierung und Benachteiligung im deutschen Schulsystem". Ulrike Fichera beschäftigt sich in ihrem Beitrag mit "Mädchen und Frauen im schulischen Bildungssystem", Rolf Leib fragt nach den Möglichkeiten der Weiterbildung für "Jugendliche ohne Schulabschluss", Hans Wocken untersucht die Möglichkeiten und Grenzen der "Integration von Kindern mit Behinderungen in allgemeinen und Sonderschulen", Claudia Kupfer-Schreiner legt an Hand eines Nürnberger Schulversuchs für Immigrantenkinder die Möglichkeiten einer interkulturellen Pädagogik dar und Hans Weiß beschreibt die Probleme der "Kinder in den Hinterhöfen der Geselschaft und ihre Herausforderung für Kindergarten und Schule".
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1997, kartoniert, 132 S.,
ISBN 978-3-925265-70-9
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Frühe rechtzeitige Förderung

Aufsätze zur Frühförderung sehgeschädigter Kinder
Eberhard Fuchs und Hans Neugebauer (Hrsg.)
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"Aktion Günstig" 2017 1.11.-30.12.2017
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1998, kartoniert, 157 S.,
ISBN 978-3-925265-73-0
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Sprech-Stunde

Diagnosegeleiteter Unterricht und Sprachförderung
Norbert Anton (Hrsg.)
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Was ist Förderdiagnostik? Wie kann man diagnosegeleiteten Unterricht gestalten? Wie können sprachauffällige Kinder ganzheitlich gefördert werden? Die Beiträge in diesem Band spiegeln Praxiserfahrung wider, zeigen Beispiele für die Förderdiagnostik und beschreiben Grundlagen und Prinzipien unterrichtlicher Sprachförderung. Was ist Förderdiagnostik? Wie kann man diagnosegeleiteten Unterricht gestalten? Wie können sprachauffällige Kinder ganzheitlich gefördert
werden? Die Beiträge in diesem Band spiegeln Praxiserfahrungen wider, zeigen Beispiele für die Förderdiagnostik und beschreiben Grundlagen und Prinzipien unterrichtlicher Sprachförderung. Selbst entwickelte Spielideen und Materialien für Diagnostik sowie Förderung in Einzelsituationen und Kleingruppen werden vorgestellt. Kopiervorlagen können als Diagnose- bzw. Fördermaterial eingesetzt werden und regen zum Umsetzen der Ideen in der Arbeit mit Kindern mit sprachheilpädagogischem Förderbedarf an.
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5,00 EUR
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1995, kartoniert, 162 S.,
ISBN 978-3-925265-57-0
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Seitenblicke

Schule für Geistigbehinderte - Schule zur individuellen Lebensbewältigung
Karl-Heinz Schneider, Karl-Heinz Stern (Hrsg.)
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Die "Schule zur individuellen Lebensbewältigung" (außerhalb Bayerns auch "Schule für Geistigbehinderte" bzw. "Schule für praktisch Bildbare") steht nicht im Blickpunkt des Interesses, selten streift sie ein Seitenblick. Erst wenn die Einschulung oder die Einweisung in diese Schule für ihr Kind ansteht, gerät sie in das Blickfeld der Eltern. Auch den meisten Lehrkräften anderer Förder- bzw. Sonderschulformen ist das Profil dieser Schule kaum geläufig; das inhaltliche Angebot sowie die Chancen, die in der Förderung durch diese Schulform stecken, ist den meisten Betroffenen häufig nur wenig bekannt.
Dieses Buch gibt einen Einblick in Probleme dieser Förderschulform, pädagogische Antworten werden formuliert, organisatorische Lösungsmöglichkeiten werden aufgezeigt.
Die Beiträge machen modellhaft die Leistungsfähigkeit dieser Schule deutlich: Materialgeleitetes Lernen, Computereinsatz, Möglichkeiten des Instrumentalunterrichts, die Integration von "schwerstbehinderten" Schülern sowie die Problematik des Unterrichts in den "Kulturtechniken" werden thematisiert. Schulische Möglichkeiten der Kooperation mit nichtbehinderten Schülern, Chancen der Eingliederung in das Berufsleben außerhalb der Werkstätten für Behinderte sowie schulisch initiierte Begegnungsmöglichkeiten zwischen behinderten und nichtbehinderten Menschen werden dargelegt und diskutiert. So zeigt sich das Bild einer Schulform, die in einer sich verändernden Gesellschaft ihr eigenes Profil gewinnt.
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