Heil- und Sonderpädagogik

30,50 EUR
AT 31,40 EUR · CH 29,90 SFr
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2019, kartoniert, 240 S.,
ISBN 978-3-946899-09-9
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Sehen in Kontexten

Perspektiven auf Wahrnehmung, Sehbeeinträchtigung und Blindheit. Festschrift für Renate Walthes
Birgit Drolshagen und Marion Schnurnberger (Hrsg.)
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Die Festschrift für Prof. Dr. Renate Walthes  umfasst Beiträge namhafter Kolleginnen und
Kollegen aus den Fachrichtungen Augenheilkunde, Neurowissenschaften, Soziologie, Rehabilitationswissenschaft, Blinden- und Sehbehindertenpädago-gik, Erziehungswissenschaft und Kunstgeschichte.
In den Beiträgen werden Wahrnehmung, Sehen, Sehbeeinträchtigung und Blindheit im transdisziplinären Dialog und im Licht neuerer Forschung sowie aus der Perspektive unterschiedlicher Handlungsfelder (Hochschule, Schule) betrachtet. Gemeinsam laden die Beiträge in Zeiten der Inklusion zu neuem Sehen und weiteren Einsichten, ebenso aber zur offenen Begegnung von Fremdsicht, Selbstsicht und Einsicht sehbeeinträchtigter, blinder und sehender Personen an verschiedenen Orten in der Lebensspanne ein.
Prof. Dr. Renate Walthes hat seit 1997 das Lehrgebiet Wahrnehmung - Sehbeeinträchtigung - Blindheit an der Technischen Universität Dortmund als Lehrstuhlinhaberin geleitet und inhaltlich geprägt. In ihrer wissenschaftlichen Laufbahn hat sie sich mit Begeisterung und forschender Neugier verschiedenen Fragestellungen im Zusammenhang mit „Sehen, Sehbeeinträchtigung und Blindheit“ gewidmet, stets mit
Interesse am wissenschaftlichen, transdisziplinären Dialog.
 
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39,50 EUR
AT 39,90 EUR · CH 47,40 SFr
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2019, kartoniert, 420 S.,
ISBN 978-3-946899-08-2
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Angehörig/e/r werden aus heilpädagogischer Sicht

Dieter Fischer
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Ein behindertes Kind oder zu pflegende Großeltern in der Familie zu haben, verändert nicht nur den Alltag, sondern auch das Leben der Angehörigen selbst – konkret das von Vätern, Mütter, den Geschwistern und das Leben als Paar. Selten kann man sich die ergebenden Situationen aussuchen, wohl aber besteht die Chance, darin Qualitäten für sich wie für das Leben zu entdecken. Dies setzt jedoch voraus, das Angehörigensein als einen Werdens-Prozess zu begreifen und das mit ins Boot zu holen, was ein solches Leben erleichtert und stabilisiert: neben Hilfen von außen vor allem das Schöne, dann Rituale, das Fragen und das Lernen wie die Suche nach Sinn. Ob ein Angehörigensein wirklich ein Leben lang durchzuhalten ist und inwieweit dieses am Ende sogar eine Bereicherung darstellt, muss jeder für sich herausfinden. Die Chance auf jeden Fall besteht. Insgesamt gleicht das Leben eines Angehörigen einem Abenteuer, vorausgesetzt, man muss nicht als Angehörige/r leben, ohne es letztlich geworden zu sein.
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23,00 EUR
AT 23,70 EUR · CH 27,60 SFr
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2019, kartoniert, 172 S.,
ISBN 978-3-946899-07-5
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Das Paradigma der Heilpädagogik

Andreas Möckel
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Univ.-Prof. em. Dr. phil. Andreas Möckel vertrat bis 1995 an der Universität Würzburg das Fach Sonderpädagogik (Lernbehindertenpädagogik). Der Essay folgt auf drei Vorarbeiten: „Die besondere Grund- und Hauptschule“ (42001), die „Geschichte der Heilpädagogik“ (22007) und die zweibändige Sammlung „Quellen zur Erziehung von Kindern mit geistiger Behinderung: 19. Jahrhundert (1997) und 20. Jahrhundert (1998) (mit H. und G. Adam). Er ist das zusammengefasste, systematische Ergebnis der Untersuchungen des Verfassers zur Geschichte der Heilerziehung und zugleich eine eigene Untersuchung zum Phänomen des „Heilens“ in der Pädagogik. Er kommt zu dem Ergebnis, dass Heilerziehung nicht vom Lernen der Kinder und Jugendlichen, sondern zunächst vom Lehren der Erwachsenen her begriffen werden muss. Der Grundbegriff von Pädagogik und Heilpädagogik ist demgemäß nicht die „Bildsamkeit“ des Zöglings (Johann Friedrich Herbart). Die Erziehung stützt sich faktisch vielmehr auf die „Namensgebung“ – ein gerichtlich überprüfbarer Akt, mit dem Erwachsene Kinder in die Gesellschaft einbinden. Damit beginnt menschliche Erziehung. Mit den Namen und mit der Sprache und durch die Sprache inspirieren Familie und Schule Kinder und Jugendliche. Kinder sind gefährdet, wenn sie, aus welchen Gründen auch immer, von der für sie unentbehrlichen Kraft der Sprache abgeschnitten werden oder anderswie beeinträchtigt sind. Als solche Gefährdungen in der Geschichte erkannt und bewusst wurden, entstanden nacheinander die klassischen heilpädagogischen Fachrichtungen (Pädagogik für gehörlose, blinde, geistig behinderte und verwahrlosten Kinder). Der Verfasser findet vier Aspekte und entfaltet sie als „heilpädagogisches Paradigma“. In Familie und Schule entstehen täglich gefährliche Situationen, die mit den vier Perspektiven ausgemessen und in ihrem Gewicht eingeschätzt werden können. Der Essay verdeutlicht zum Schluss die vier Aspekte an einem Berichts von Alexander S. Neill aus dem Erziehungsheim Summerhill.   
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5,00 EUR
AT 5,20 EUR · CH 6,00 SFr
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2017, geheftet, 20 S.,
ISBN 978-3-89642-039-8
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Der Runde Tisch 2.0

Ein inklusives Beratungs- und Unterstützungskonzept für Schülerinnen und Schüler, die Hilfe benötigen
Markus Biber
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An einem Gymnasium mit dem Förderschwerpunkt Sehen entwickelt, versteht sich der »Runde Tisch 2.0« als ein inklusives Beratungs- und Unterstützungskonzept für Schülerinnen und Schüler, die Hilfe benötigen. Der »RT2.0« basiert auf dem ressourcenorientierten Blick nach vorne, dem Wirken systemischer Synergien mit dem Ziel der (unterstützten) Hilfe zur Selbsthilfe. Den Grundsätzen des Universal Designs folgend, kann das Konzept an allen Schulen Einsatz finden.
Die praxisnahe Einführung in dieses passgenaue Beratungs- und Unterstützungskonzept richtet sich an alle Personen, die im Leben der Jugendlichen eine direkte pädagogische bzw. erzieherische Rolle spielen, d.h. vornehmlich Lehrer/innen, Pädagogen/innen, Erzieher/innen, Psychologen/innen und nicht zuletzt die Eltern.
 
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35,50 EUR
AT 36,50 EUR · CH 34,20 SFr
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2013, kartoniert, 240 S.,
ISBN 978-3-934471-94-8
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Lebensgeschichte(n) entdecken und bewahren

Biografiearbeit mit Menschen mit schwerer Behinderung
Gerhard Brenner
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Die typische Lesart der Lebensgeschichte von Menschen mit schwerer Behinderung in den Heimen der Behindertenhilfe in der Fachliteratur ist die einer Verlustgeschichte, bei der viele individuelle Spuren im Räderwerk der Institution verloren gehen. 
Am Schluss steht die Illusionslosigkeit des „Niemand weiß mehr“ (A. Fröhlich) und die deprimierende Feststellung, dass viele dieser Menschen ganz ohne persönliche Geschichte sind.
Die vorliegende Veröffentlichung möchte aufzeigen, dass biografisches Begleiten von Menschen mit schwerer Behinderung auch im institutionellen Rahmen möglich und notwendig ist. Es werden verschiedene Weisen vorgestellt, wie biografische Zeit aus der Perspektive von Menschen mit schwerer Behinderung erschlossen werden kann und ein Erfahren und Erleben der eigenen Lebensgeschichte ermöglichen.
Anhand von vielen Beispielen aus dem Leben von Thomas, eines langjährigen Bewohners der Blindeninstitutsstiftung Würzburg, wird dargestellt, dass die Biografie eines Menschen mit schwerer Behinderung trotz aller Schwierigkeiten, Verluste und Enttäuschungen auch eine Geschichte der Lebensbereicherung sein kann, bei der das Leben in voller Tiefe und Fülle erschlossen wird. 
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37,50 EUR
AT 38,60 EUR · CH 35,90 SFr
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2006, kartoniert, 296 S.,
ISBN 978-3-934471-56-6
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Kommunikative Begegnungen

Aufbau und Erhalt sozialer Nähe durch Dialoge mit Unterstützter Kommunikation
Susanne Wachsmuth
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Lebensqualität ist in hohem Maße abhängig von der Qualität der zwischen- Susanne Wachsmuth menschlichen Beziehungen, in denen man lebt. Das gilt für nicht oder kaum lautsprachlich Kommunizierenden ebenso wie für ihre Partnerinnen und Partner. Die Art der Beziehungen differiert u. a. in Abhängigkeit vom Alter. Deshalb werden die Eltern-Kind-Beziehung, die Beziehung zwischen gleichaltrigen Kindern und Jugendlichen, zwischen (Ehe)Partnerinnen und -partnern sowie von älteren Menschen thematisiert. Zwei Wege zum Aufbau und zum Erhalt der sozialen Nähe werden aufgezeigt. Der erste beruht auf der Philosophie Martin Bubers und wird "Echter Dialog" genannt. Er fordert insbesondere von den jeweiligen Partnerinnen und Partnern eine intensive Selbstreflexion. Der zweite Weg wird "Konventioneller Dialog" genannt. Hier wird insbesondere von den direkt Betroffenen das Erlernen solcher Strategien verlangt, die den Fluss der Kommunikation fördern. Das vorliegende Buch will neben einer theoretischen Basis praktische Hinweise und Denkanstöße geben. Aus dem Inhalt:
- Personenkreis der nicht oder kaum sprechenden Menschen
- Personenkreis der Partner und Partnerinnen nicht oder kaum sprechender Menschen und ihre Lebenssituation
- Anthropologisches Fundament
- Erarbeitung einer Definition des Begriffs "Dialog" auf der Grundlage der Dialogik Martin Bubers
- Analysen der Dialoge von und mit nicht oder kaum sprechenden Menschen
- Förderung dialogischen Verhaltens
- Zusammenfassung und Ausblick
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25,70 EUR
AT 26,40 EUR · CH 30,80 SFr
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1997, kartoniert, 392 S.,
ISBN 978-3-925265-66-2
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Am Ort der Mühe wohnen

in Förderstätte, Schule, Familie und Heim
Dieter Fischer
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Alternativen zur Arbeit und Beschäftigung schwerstbehinderter Menschen; Überlegungen zur Gestaltung von Förderstätten; zur Psychohygiene des Erziehers und Lehrers in der sonderpädagogischen Arbeit; Arbeiten, Sich-Beschäftigen, Tätig-Sein, Nichts-Tun; Mach mal Pause; Förderstätten – Orte der Zukunft; Die Gestaltung einer Farb-Leucht-Wand; Wir stellen Dia-Bilder selbst her; Mein Sommerbuch - ein Ferienbuch für schwerstbehinderte Kinder und Jugendliche; Teddybären und Co.; Die Nacht als Aufgabe; Mit Grenzen leben – an der Grenze arbeiten; Kommunikation mit dem Anderen; Schweigen in der Familie; Damit es unserem behinderten Kind später einmal gut geht; Gewaltfreier Umgang von behinderten und nichtbehinderten Menschen.
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19,50 EUR
AT 20,10 EUR · CH 23,40 SFr
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2021, kartoniert, 100 S.,
ISBN 978-3-948837-08-2 ,
ISBN (E-Book) 978-3-948837-09-9
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Die freie Schule

in der freien Schulgemeinde
Andreas Möckel
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Andreas Möckel plädiert mit dieser Schrift dafür, allen Pflichtschulen die gleichen Rechte wie den Privatschulen einzuräumen. Eltern, Lehrerinnen und Lehrer können sich dadurch stärker an der Gestaltung der Schulen beteiligen und hierbei auch die gesellschaftlichen Kräfte der Kommune mit einbinden. Demokratie und Gemeingeist werden durch diese Zusammenarbeit gestärkt.
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49,50 EUR
AT 50,90 EUR · CH 59,40 SFr
inkl. MwSt. zzgl. Versand
2021, 640 S.,
ISBN 978-3-946899-10-5,
ISBN (E-Book) 978-3-948837-02-0
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Die Blindeninstitutsstiftung

Ihre Geschichte
Wolfgang Drave & Hans Neugebauer (Hrsg.)
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Mit diesem Buch haben wir versucht, die umfassende und vielseitige Institution „Blindeninstitutsstiftung“ in ihrer Geschichte und ihren vielen Teilen – und trotzdem als Ganzheit – zu beschreiben: die Angebote seit 1853 für blinde oder sehbehinderte Kinder in der Frühförderung oder in besonderen Schulen, aber auch in allgemeinen Schulen, für die Bewohner von Heimen und „Werktätigen“ in Werkstätten oder Förderstätten. Deshalb haben wir auch verschiedene Zugangswege zur Geschichte der Blindeninstitutsstiftung gewählt. Hans Neugebauer beschreibt die ersten 120 Jahre Blindeninstitutsstiftung in Form einer historischen Deskription von 1853 bis 1973. Die historischen Schritte wurden vom „Graf“ 1853 mit der Gründung des Blindeninstituts gesetzt, „edle Menschenfreunde“ haben nicht unerhebliche Summen gespendet, aber ohne Jakob Zeller, der als Erster die sechs blinden Schüler dann tagtäglich unterrichtete, wäre die Institution  Blindeninstitutsstiftung nicht das geworden, was sie war und ist. Und so teilt sich das Buch auch in zwei große Abschnitte: Einmal in den Teil der klassischen Geschichtsschreibung (Kap. 1 – 3 und Zeitleiste) von der Gründung 1853 bis zur „Neugründung“ 1973 und dem zweiten Teil (Kap. 4 – 6), in dem die Entwicklung ab 1973 in seiner ganzen Differenziertheit geschildert wird. Ergänzt wird die Beschreibung durch Zusammenfassungen von Forschungsprojekten (Kap. 7), durch eine „Baugeschichte“
und eine „Rechtsgeschichte“ (Kap. 8 und 9) sowie die Darstellung der wirtschaftlichen Entwicklung (Kap. 10). Noch ein bisschen bunter wird das Bild und das Buch, wenn der Leser / die Leserin auf „Begegnungen“, „Jubiläen“, „Tagungen“, „Kurioses“, „Eine besondere Beziehung“ und „Zahlen, Daten, Fakten“ stößt und so immer wieder erfährt, dass „im Mittelpunkt der Mensch“ steht.

Bestellungen ausschließlich per E-Mail: info@jwk-akademie.de
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34,90 EUR
AT 35,90 EUR · CH 41,90 SFr
inkl. MwSt. zzgl. Versand
2023, Spiralbindung, 194 S.,
ISBN 978-3-948837-15-0
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Monokular-Schulung

Eine Handreichung zum Einsatz von Monokularen als Hilfsmittel für Menschen mit Sehbehinderung
Ulrich Zeun
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Der Einsatz eines Monokulars (einäugigen Handfernrohrs) trägt bei Menschen mit Sehbehinderungen zur selbstbestimmten Lebensführung bei. Die Lebensbereiche sind Informationsaufnahme in der Ferne und Nähe, Orientierung und Mobilität, Nutzung für die Freizeit und das Hobby. In Schule und Ausbildung dient das Monokular zum Erkennen von Tafelanschriften, Experimenten und Projektionen. Oft bedarf es aber einer gezielten adressatengerechten Schulung der Handhabung des Monokulars, um es effektiv nutzen zu können. Die vorliegende aktualisierte und stark erweiterte 2. Auflage der Handreichung stellt ausführlich Lernwege und Handhabungstechniken vor und gibt methodisch-didaktische Tipps und Checklisten. Praxisnah und direkt umsetzbar enthalten das Buch und der beiliegende Datenträger Übungsmaterialien (Kopiervorlagen, Animationen, Filme, Geschichten, Lieder, Fernrohr-Fuchs-Diplom) sowie technische Informationen für Interessierte.
Der Text ist inhaltlich parallel in Englisch gedruckt.
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44,00 EUR
AT 45,30 EUR · CH 52,80 SFr
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2021, kartoniert,
ISBN 978-3-948837-04-4,
ISBN (E-Book) 978-3-948837-05-1
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Übergänge gestalten

Die pädagogische Gestaltung von Übergängen bei Menschen mit schwerer und mehrfacher Behinderung
Gerhard Brenner
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Übergänge sind ein integraler Bestandteil unserer Lebensgeschichte. Für die Menschen mit schwerer und mehrfacher Behinderung in den großen Einrichtungen besitzen Übergänge noch einmal eine eigene Dimension und Erlebnisqualität.
In der vorliegenden Publikation steht der Übergang vom Kinder- und Jugendbereich in den Erwachsenenbereich im Vordergrund.
Ausgehend von den Erkenntnissen der Übergangsforschung werden verschiedene Gestaltungselemente vorgestellt, die es diesem Personenkreis ermöglichen, sich im Übergangsgeschehen als eigenaktive und handlungsfähige Personen zu erleben.
Das Fachbuch zeigt ferner auf, wie Menschen mit schwerer und mehrfacher Behinderung zusammen mit ihrem sozialen Netzwerk den Übergangsprozess weitgehend selbstbestimmt gestalten und so eine Teilhabe in den wichtigsten
gesellschaftlichen Bereichen realisieren können.

Sie können das Buch auch als ein barrierefreies E-Book über die Button "Hier bestellen" erwerben!
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19,00 EUR
AT 19,60 EUR · CH 22,80 SFr
inkl. MwSt. zzgl. Versand
2022, 80 S.,
ISBN 978-3-948837-13-6,
ISBN (E-Book) 978-3-948837-14-3
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Fankultur inklusiv

Ein Leitfaden zur Entwicklung eines inklusiven Fanclubs
Christopher Mihajlovic & Julian Mihajlovic
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Die beiden Autoren möchten mit diesem Leitfaden eine Orientierungshilfe für Fanclubs zur Umsetzung von inklusiven Kulturen, Strukturen und Praktiken zur Verfügung stellen. Der Leitfaden zeigt als „Good Practice“-Beispiel auf, wie ein lokaler Fußball-Fanclub (der „EFC Adleraugen“) organisiert sein kann. Dabei werden wichtige Stellschrauben thematisiert, die zum Gelingen eines inklusiven Fanclubs beitragen können. Zentrales Anliegen des Leitfadens ist es, die praktischen Erfahrungen weiterzutragen und damit Anregungen zu liefern, ähnliche Fanprojekte auch an anderen Standorten zu initiieren.
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