Heil- und Sonderpädagogik

29,50 EUR
AT 30,00 EUR · CH 35,40 SFr
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2017, kartoniert, 254 S., Barrierefreies Download erhältlich,
ISBN 978-3-946899-02-0
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Perspektiven im Dialog

Kongressbericht des XXXVI. Kongress für Blinden- und Sehbehindertenpädagogik Graz 2016
VBS Verband für Blinden- und Sehbehindertenpädagogik e.V. (Herausgeber)
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Dokumentation des XXXVI. Kongresses für Blinden und Sehbehinderterpädagogik Graz 1.-.5.August 2016: DIe Hauptvorträge und Keynotes in diesem Sammelband abgedruckt.
Inhalt:
  • Dieter Feser:Kongress-Eröffnung
Hauptvorträge
  • Barbara Gasteiger-Klicpera, Edvina Bešic’: Inklusive Modellregionen – Vision und Wirklichkeit
  • Andrea Holzinger, David Wohlhart: Professionalisierung für Inklusive Bildung
  • Thomas Bernhard: Das Recht auf Bildung gem. Art. 24 der UN-Behindertenrechtskonvention. Herausforderungen bei der Umsetzung aus rechtswissenschaftlicher Sicht
  • Rupert W. Strauß: Genetisch bedingte Netzhauterkrankungen – Stand der Forschung und Therapieausblicke
  • Josef Zihl, Lydia Unterberger: CVI – Medizinische und neuropsychologische Aspekte
  • Vera Heyl: Blindheit und Sehbehinderung aus der Perspektive einer Entwicklungspsychologie der Lebensspanne
  • Birgit Drolshagen, Fabian van Essen: Inklusive Regionen und sozialer Raum – ein Thema für die Sehgeschädigtenpädagogik
  • Josef Adrian: Inklusion braucht differenzierte Strukturen
  • Peter Rodney-Jensen: Individual and social premises for inclusion of visually impaired students
  • Franz-Josef Beck: Temporäre stationäre Beschulung im FöS-Sehen – Exklusion zur Vorbereitung auf die Inklusion
  • Jutta Manninger (Holding Graz Linien): Maßnahmen zur Verbesserung der Barrierefreiheit
  • Hannelore Knauder, Alexandra Strohmeier-Wieser: Schulische Förderung: Akzeptanz und Herausforderung für Grundschullehrer/innen
  • Markus Lang, Elisa Keesen, Klaus Sarimski: Hörsehbehindertenspezifische / taubblindenspezifische Fachkompetenz in Frühförderung und Schule. Ergebnisse und Schlussfolgerungen einer Studie zur pädagogischen Versorgungslage in Deutschland
  • Lea Hyvärinen: Transdisciplinary Assessment of Visual Functioning in Infants and Children
  • Stephan Marks: Menschenwürde und Scham
  • Renate Walthes: „… aber versuchen will ich ihn.“ Über den Umgang mit Herausforderungen im Lebenslauf blinder und sehbeeinträchtigter Menschen
  • Vivian Aldridge: Alte Inhalte in neuen Punkten: Die neue 6-Punkte-Braillemathematikschrift
  • Ursula Hofer, Markus Lang: Zukunft der Brailleschrift (ZuBra): Ein Forschungsprojekt der Interkantonalen Hochschule für Heilpädagogik Zürich und der Pädagogischen Hochschule Heidelberg. Ergebnisse der Onlinebefragung hochgradig sehbehinderter und blinder Personen zur Nutzung von Braille, Computer und anderen Technologien
  • Ellen und Martin Brieger: iPad-Klassen am bbs nürnberg – Chancen, Grenzen und weiterführende Überlegungen

Alle weiteren Vorträge und workshops können auf dieser Homepage kostenfrei herunter geladen werden (unter Startseite: Kostenfreie Downloads).
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19,50 EUR
AT 20,10 EUR · CH 23,40 SFr
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2016, kartoniert, 112 S.,
ISBN 978-3-934471-02-3
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Können Zahlen heilen?

Ökonomie und Heilpädagogik. Die Referate der Traunsee-Gespräche 2015
Wolfgang Drave und Michael Weis (Hrsg.)
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Das hier dokumentierte Symposium „Ökonomie und Heilpädagogik“ fand im September 2015  im Rahmen der „Traunsee-Gespräche“ in Traunkirchen im Salzkammergut statt. Gemeinsam mit Vertretern der Wirtschaft, der Medizin, der Religion, der Medien und weiterer relevanter gesellschaftlicher Gruppen, hier insbesondere der Heilpädagogik tauschten rund 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei der zweitägigen Veranstaltung in Kurzvorträgen und anschließenden teilweise kontroversen Diskussionen ihr Wissen und ihre Meinungen zur Stellung der Ökonomie im sozialen Bereich unserer Gesellschaft aus. Initiator der Veranstaltungsreihe war der Geschäftsführer der Johann Wilhelm Klein-Akademie GmbH in Würzburg, Dr. Wolfgang Drave („gelernter“ Heilpädagoge / Blindenpädagoge), dem es ein Anliegen war und ist, wichtige philosophisch orientierte Grundsatzfragen der Heilpädagogik tiefgreifender als bisher üblich miteinander zu „besprechen“.
Gemeinsam mit Michael Weis (Blindeninstitut Würzburg) gibt Wolfgang Drave die Referate der Veranstaltung in diesem Buch heraus, um dieses wichtige Thema auch denjenigen nahe zu bringen, die nicht an den Traunsee-Gesprächen teilnahmen.
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28,50 EUR
AT 29,30 EUR · CH 34,20 SFr
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2013, kartoniert, 240 S.,
ISBN 978-3-934471-94-8
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Lebensgeschichte(n) entdecken und bewahren

Biografiearbeit mit Menschen mit schwerer Behinderung
Gerhard Brenner
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Die typische Lesart der Lebensgeschichte von Menschen mit schwerer Behinderung in den Heimen der Behindertenhilfe in der Fachliteratur ist die einer Verlustgeschichte, bei der viele individuelle Spuren im Räderwerk der Institution verloren gehen. 
Am Schluss steht die Illusionslosigkeit des „Niemand weiß mehr“ (A. Fröhlich) und die deprimierende Feststellung, dass viele dieser Menschen ganz ohne persönliche Geschichte sind.
Die vorliegende Veröffentlichung möchte aufzeigen, dass biografisches Begleiten von Menschen mit schwerer Behinderung auch im institutionellen Rahmen möglich und notwendig ist. Es werden verschiedene Weisen vorgestellt, wie biografische Zeit aus der Perspektive von Menschen mit schwerer Behinderung erschlossen werden kann und ein Erfahren und Erleben der eigenen Lebensgeschichte ermöglichen.
Anhand von vielen Beispielen aus dem Leben von Thomas, eines langjährigen Bewohners der Blindeninstitutsstiftung Würzburg, wird dargestellt, dass die Biografie eines Menschen mit schwerer Behinderung trotz aller Schwierigkeiten, Verluste und Enttäuschungen auch eine Geschichte der Lebensbereicherung sein kann, bei der das Leben in voller Tiefe und Fülle erschlossen wird. 
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29,50 EUR
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2009, kartoniert, 380 S.,
ISBN 978-3-934471-79-5
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Heilpädagogik - ein Versprechen

Dieter Fischer
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Ein neues Buch zur Heilpädagogik? Ist das überhaupt notwendig, wo doch Integration und Inklusion endlich Schritte nach vorne tun und behinderten Menschen ein anderes Terrain für deren Leben, Lernen und Arbeiten ermöglichen? Wozu „Versprechen“, wo es heute ja selbstverständlich ist, nach Qualifizierung und Zertifizierung zu fragen? Nicht ein Gegen hat sich dieses Buch auf die Fahnen geschrieben, vielmehr will es Aspekte heilpädagogischer Dienstleistungen beleuchten, die unverzichtbar sind und dennoch zunehmend weniger eine Rolle spielen – Verbindlichkeit, Vertrauen, Werte wie auch Partnerschaft. Die Heilpädagogik selbst will jenen Menschen hilfreich sein, die auf Grund ihrer Lebensbedingungen – in Form von Beeinträchtigungen, Krankheit, Alter oder Armut – auf Unterstützung angewiesen sind. Die neben allgemeinen Überlegungen zur „Heilpädagogik als Versprechen“ dargestellten vierzehn Praxisfelder geben sehr unterschiedliche Einblick in heilpädagogisches Handeln und wollen zu eigenem Gestalten anregen. Belastende Momente – durch Krankheit, Behinderung, Armut oder Alter bedingt – stehen der erbrachten Lebensleistung jener gegenüber, die heilpädagogische Dienste in Anspruch nehmen. Gelingen wie auch Scheitern sind dabei in Balance zu halten, wenn wir nach Talenten suchen und der Hoffnung ebenso Raum geben wie den Werten und dem Sinn.
Dieses Buch lädt Mitarbeiter der Behindertenhilfe, sozialer Dienste wie auch der Altenarbeit ein, sich für ihre Arbeit anregen zu lassen, sowohl für ihre Klienten als auch für sich selbst und ihrer Arbeit neue Perspektiven zu entwickeln - und manches Gewohnte gleichzeitig in Frage zu stellen.
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19,50 EUR
AT 20,00 EUR · CH 23,40 SFr
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2006, Festeinband, 142 S.,
ISBN 978-3-934471-59-7
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Delfintherapie für Kinder mit Behinderungen

Analyse und Erklärung der Wirksamkeit
Erwin Breitenbach, Lorenzo von Fersen, Eva Stumpf, Harald Ebert
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In einem gemeinsamen Forschungsprojekt zwischen der Universität Würzburg und dem Tiergarten Nürnberg wurde in einem ersten Schritt ein theoretisch fundiertes Konzept zur Delfintherapie entwickelt. Mit seiner Hilfe wird beschrieben, was unter Delfintherapie zu verstehen ist, also wie die Behandlung ganz konkret aussieht und wie die Wirkweise der Delfintherapie bei schwer behinderten Kindern erklärt werden kann. In einem zweiten Schritt wurde dann dieses Konzept von Delfintherapie auf seine Wirksamkeit hin überprüft. Die dabei erzielten Ergebnisse zeigen, dass Eltern schwer behinderter Kinder stabile positive Veränderungen im sozial-emotionalen und kommunikativen Verhalten ihrer Kinder wahrnehmen, die eindeutig auf die Delfintherapie zurück zu führen sind.
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29,90 EUR
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2006, kartoniert, 296 S.,
ISBN 978-3-934471-56-6
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Kommunikative Begegnungen

Aufbau und Erhalt sozialer Nähe durch Dialoge mit Unterstützter Kommunikation
Susanne Wachsmuth
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Lebensqualität ist in hohem Maße abhängig von der Qualität der zwischen- Susanne Wachsmuth menschlichen Beziehungen, in denen man lebt. Das gilt für nicht oder kaum lautsprachlich Kommunizierenden ebenso wie für ihre Partnerinnen und Partner. Die Art der Beziehungen differiert u. a. in Abhängigkeit vom Alter. Deshalb werden die Eltern-Kind-Beziehung, die Beziehung zwischen gleichaltrigen Kindern und Jugendlichen, zwischen (Ehe)Partnerinnen und -partnern sowie von älteren Menschen thematisiert. Zwei Wege zum Aufbau und zum Erhalt der sozialen Nähe werden aufgezeigt. Der erste beruht auf der Philosophie Martin Bubers und wird "Echter Dialog" genannt. Er fordert insbesondere von den jeweiligen Partnerinnen und Partnern eine intensive Selbstreflexion. Der zweite Weg wird "Konventioneller Dialog" genannt. Hier wird insbesondere von den direkt Betroffenen das Erlernen solcher Strategien verlangt, die den Fluss der Kommunikation fördern. Das vorliegende Buch will neben einer theoretischen Basis praktische Hinweise und Denkanstöße geben. Aus dem Inhalt:
- Personenkreis der nicht oder kaum sprechenden Menschen
- Personenkreis der Partner und Partnerinnen nicht oder kaum sprechender Menschen und ihre Lebenssituation
- Anthropologisches Fundament
- Erarbeitung einer Definition des Begriffs "Dialog" auf der Grundlage der Dialogik Martin Bubers
- Analysen der Dialoge von und mit nicht oder kaum sprechenden Menschen
- Förderung dialogischen Verhaltens
- Zusammenfassung und Ausblick
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24,50 EUR
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2004, kartoniert, 500 S.,
ISBN 978-3-934471-46-7
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Lese-Schreibschwäche

Vorbeugen, Erkennen, Helfen
Andreas Möckel, Erwin Breitenbach, Wolfgang Drave, Harald Ebert (Hrsg.)
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Das Unterrichten von durchschnittlich begabten Kindern mit Lernschwierigkeiten im Schriftspracherwerb stellt erhebliche Anforderungen an jede Lehrerin / jeden Lehrer. Es liegen inzwischen aber genügend Ansätze und praktische Hilfsmittel vor, die Lehrerinnen und Lehrer zum Vorteil für den Unterricht im Schriftspracherwerb für gefährdete Kinder nützen können. Das hier vorliegende Buch will die vorhandenen Ansätze LehrerInnen, PsychologInnen, ErzieherInnen, Eltern zur Verfügung stellen. In vier Kapiteln wird dargestellt, wie Prävention möglich ist, wie die Früherkennung und Diagnostik notwendig ist und wie Förderung statt finden soll. Die Herausgeber sind zugleich Initiatoren und Moderatoren eines einjährigen Interdisziplinären Fortbildungskurses „Lese- Rechtschreibschwäche“ für Grund- und Sonderschullehrerinnen und -lehrer: siehe JWK-Akademie.
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22,50 EUR
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2004, kartoniert, 236 S.,
ISBN 978-3-934471-44-3
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Schwerste Behinderung

Anfragen an Förderkonzepte für Menschen mit allumfassendem Hilfebedarf
Harald Burkart
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Mit der Ausdifferenzierung von Förderkonzepten für Menschen mit schwersten Behinderungen stellt sich zunehmend die Frage nach deren Bewährung. Dazu gehört auch der Diskurs über die Unterschiede zwischen den verschiedenen Konzepten und deren Bewertung. Im vorliegenden Buch wird versucht, einige theoretische Grundlagen dieser Ansätze darzustellen. Unter Einbezug anthropologischer, entwicklungspsychologischer und erziehungswissenschaftlicher Dimensionen, werden spezifische Anfragen an vier umfangreich ausformulierte Konzepte zur Förderung von Menschen mit schwersten Behinderungen gerichtet. Aus den gewonnenen Ergebnissen und dem Vergleich der Konzepte untereinander, sollen insbesondere auch praktisch tätige Fachkräfte Anregungen und Entscheidungshilfen erhalten können.
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22,50 EUR
AT 23,10 EUR · CH 27,00 SFr
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2009, Festeinband, 167 S.,
ISBN 978-3-934471-81-8
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Legasthenie und Lese-Rechtschreibschwierigkeiten

Fallgeschichten aus der Praxis
Wolfgang Lenhard, Petra Küspert (Hrsg.)
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Bei Lese-Rechtschreibschwierigkeiten handelt es sich wohl um die bekannteste Lernstörung, die aufgrund der enormen Bedeutung der Schriftsprache in unserer Gesellschaft zu massiven Einschränkungen der Betroffenen führt. 
Dank der jahrzehntelangen Forschung auf dem Gebiet der Lese-Rechtschreibschwierigkeiten kann diese mittlerweile zuverlässig erkannt und meist auch erfolgreich therapiert werden, zumindest in jenen Fällen, wo eine klare Ursache, wie z. B. Defizite in der phonologischen Informationsverarbeitung, vorliegt. Leider ist bei vielen konkreten Fällen die Befundlage weniger eindeutig. 
Die in diesem Buch dargestellten Fälle zeigen auf, wie eine Therapie von Lese-Rechtschreibproblemen in der Praxis konkret aussehen kann, welche Schwierigkeiten sich ergeben und welche Erfolgschancen bestehen. Alle Darstellungen wurden von engagierten LRS-Therapeuten und -Therapeutinnen oder von besonders geschulten Lehrkräften verfasst, die einen realen Therapieverlauf in Form einer Fallgeschichte aufbereitet haben. Anders als in Lehrbüchern, wo der idealtypische Verlauf einer Therapie im Vordergrund steht, geben gerade jene Fälle, bei denen nicht alles reibungslos abläuft, einen wesentlich realistischeren Einblick in die tatsächliche Problematik, und sind deshalb besonders spannend. 
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25,50 EUR
AT 26,20 EUR · CH 30,60 SFr
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2007, kartoniert, 208 S., mit 180 S-W-Fotos,
ISBN 978-3-934471-40-5
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Ich bin anders als du denkst

Menschen mit Down-Syndrom begegnen
Andreas Bohnenstengel, Hanni Holthaus, Angelika Pollmächer
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„Menschen mit Down-Syndrom begegnen“ – sie begegnen uns, wir begegnen ihnen, sie begegnen einander – im Leben und im vorliegenden Buch. Dieses Buch soll ein Beitrag sein, Begegnungen besser gelingen zu lassen, Eltern zu helfen, sich selbst zu orientieren und Angehörige und Freunde zu informieren, Menschlichkeit und Toleranz in unserer Gesellschaft zu stärken.
„Ich bin mongoloid. Aber dafür habe ich zwei Vorteile und Nachteile. Der erste Vorteil ist, dass ich in einer schönen Einrichtung...lebe und auch selbstständiger werde. Und dass ich Glück in der Liebe habe. Das wünsche ich jedem Menschen. …“ 
„Meine erste Begegnung mit einem „Mongoloiden“ - mit Walter - hatte ich, als ich meinen Zivildienst in einem Wohnheim für geistigbehinderte Erwachsene antreten wollte. …“
„Bevor ich schwanger wurde, setzten mein Mann und ich uns damit auseinander, dass es keine Garantie für das „perfekte“ Kind gibt. …“
Möchten Sie wissen, wie diese Geschichten weitergehen, was es mit dem Grauen im Märchenwald auf sich hat und warum man jemand erst verlassen muss, um ihn zu vermissen? Welche Verbindung besteht zwischen Down-Syndrom, einem Dackelhündchen, Rabeneltern und Königskindern? Welche Kopfgeburten und Sehnsüchte bewegen eine Mutter? Was passiert, wenn eine junge Frau mit Down-Syndrom ein Baby bekommt? Wie empfinden es Menschen selber, dass sie „Down-Syndrom“ haben? Womit nerven sich Geschwister am häufigsten? Wie gehen Liebende nach einem Streit miteinander um? Welche Erinnerungen hat eine junge Frau an ihre integrative Schulzeit? Und welche Gefühle bewegen Eltern, die für ihr Kind keine integrative Schule finden können? Was ist Liebe? Wovon träumt eine junge Frau mit Down-Syndrom? Warum hat Johannes unsere Welt wieder verlassen? Wie kann eine Mutter nach dem Verlust ihres Kindes weiter leben? Welche Erinnerungen haben die Töchter nach dem Tod ihrer Mutter? Wie unterschiedlich sind die Gesichter auf den Fotografien, die Art der Selbstdarstellung bei Menschen, die alle in die Schublade "Down-Syndrom" gesteckt werden? Wie ist ihr Bild in den Medien? Wer war Langdon Down? Was bedeutet Down-Syndrom? Wie hat sich die Betrachtungsweise von der Antike bis heute verändert? Antworten auf diese Fragen und noch viel mehr erfahren Sie in: "Ich bin anders, als du denkst!"
Die Ausstellungen - Portraits von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit Down-Syndrom. Ergänzt durch kurze Steckbriefe der Portraitierten und Zitate und Erklärungen.
Info: Down-Kind e. V. , Fon 0 89 / 93 93 13 05 -  [Email]  ausstellungen@down-kind.de,  [Linksymbol]  www.down-kind.de
Info: Down-Syndrom-Netzwerk Deutschland, Fon: 0 89 / 93 93 92 23 -  [Email]  info@down-syndrom-netzwerk.de,  [Linksymbol]  www.down-syndrom-netzwerk.de
X
24,50 EUR
AT 25,10 EUR · CH 29,40 SFr
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2007, kartoniert, 294 S., 2. Auflage,
ISBN 978-3-934471-43-6
Themen
Diagnostik
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Förderdiagnostik

Theoretische Grundlagen und Konsequenzen für die Praxis
Erwin Breitenbach
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Das Buch wendet sich an alle im Bereich der Pädagogik und Sonderpädagogik Tätigen, insbesondere an Lehrer/-innen und Psychologen/ -innen sowie an Lehramts- und Psychologiestudentinnen und -studenten. Im ersten Teil werden theoretisch begründete Bestimmungsstücke einer Förderdiagnostik herausgearbeitet und so knapp und so genau wie möglich gefasst. Der zweite Teil des Buches überträgt diese theoretischen Überlegungen in die Praxis. Zum einen wird aufgezeigt, dass neuropsychologisches Wissen über Lernen und Lernstörungen als vorgeordnete Theorie für Förderdiagnostik hilfreich ist und andererseits wird ein förderdiagnostisches Vorgehen beschrieben, das sich ebenfalls an neuropsychologischen Theorien orientiert.
X
16,50 EUR
AT 16,90 EUR · CH 19,80 SFr
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2003, kartoniert, 100 S., + CD-Rom,
ISBN 3-934471-34-X
Themen
Inklusion
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Eine Hochschule für alle

Behinderung und Studium
Birgit Drolshagen
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Die langjährige Arbeit des Beratungsdienstes behinderter und chronisch kranker Studierender, die nahezu gleich lange Existenz der Interessengemeinschaft behinderter und nichtbehinderter Studierender sowie das fast zehnjährige Bestehen der Angebote des Arbeitsraums und Hilfsmittelpools für behinderte Studierende an der Universität Dortmund bildeten die Grundlagen für das in diesem Buch dokumentierte Leuchtturm-Projekt. Dem vorliegenden Buch liegt eine CD-Rom bei. So können blinde und sehbehinderte Leser und Leserinnen auf die Inhalte in digitalisierter Form zurückgreifen.
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5,00 EUR
AT 5,10 EUR · CH 6,00 SFr
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2000, kartoniert, 428 S.,
ISBN 978-3-934471-18-4
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Bildbar und verwertbar

Utilitätsdenken und Vorstellungen der Bildbarkeit behinderter Menschen Ende 18. und Anfang 19. Jahrhundert in Frankreich
Ursula Hofer-Sieber
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Ist die angelsächsisch-französische Aufklärung mit ihrer Betonung von Perfektibilität, Rationalität und Nützlichkeit gegen einen gesellschaftlichen Einbezug behinderter Menschen gerichtet?
Die vorliegende Schrift will die Beweisführung gegen diese in heilpädagogischer Diskussion oft geäusserte Kritik aufgrund historischer Quellentexte antreten. Aus den ersten Bildungsversuchen sinnesbehinderter Menschen in Paris zur Zeit der Aufklärung lässt sich ablesen, dass das Nützlichkeitsdenken der Aufklärungszeit nicht primär gesellschaftlich bestimmt, sondern insbesondere auch individuumsbezogen angelegt war. Dieser Perspektivenwechsel und dessen Folgen für die eben erst einer umfassenden Bildung zugeführten blinden und gehörlosen Menschen gelangen zur Darstellung.
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19,50 EUR
AT 20,00 EUR · CH 23,40 SFr
inkl. MwSt. zzgl. Versand
2000, kartoniert, 424 S.,
ISBN 978-3-934471-15-3
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Empfehlungen zur sonderpädagogischen Förderung

Allgemeine Grundlagen und Förderschwerpunkte (KMK) mit Kommentaren
Wolfgang Drave, Franz Rumpler, Peter Wachtel (Hrsg.)
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1994 sind die Empfehlungen der Konferenz der Kultusminister (KMK) zur sonderpädagogischen Förderung in den Schulen inder BRD veröffentlicht worden. In der Folgezeit erschienen Empfehlungen zu den einzelnen Förderschwerpunkten. Mit den Empfehlungen zur sonderpädagogischen Förderung, bzw. zu allen Förderschwerpunkten wird einerseits die Möglichkeit geschaffen, die manchmal schwer zugänglichen Texte in einem Band verfügbar zu haben, zum anderen bieten die Kommentare von je einem Arbeitsgruppenmitglied der KMK und einem Fachwissenschaftler die Möglichkeit einer weiter gehenden Auseinandersetzung mit den neuen Ansätzen der sonderpädagogischen Förderung...
X
19,50 EUR
AT 20,00 EUR · CH 23,40 SFr
inkl. MwSt. zzgl. Versand
1997, Festeinband, 351 S.,
ISBN 978-3-925265-25-9
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Quellen zur Erziehung von Kindern mit geistiger Behinderung

Bd. 1: 19. Jahrhundert
Andreas Möckel, Heidemarie Adam, Gottfried Adam (Hrsg.)
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Die Erziehung von Kindern mit geistiger Behinderung ist – historisch gesehen- immer noch ein junges Gebiet. Es ist bewundernswert, welche Höhe sie im 19. Jahrhundert in einigen Anstalten erreichte.
Die vorliegenden „Quellentexte“ sollen zum Verständnis der Erziehung geistig behinderter Kinder und Jugendlicher in den im 19. Jahrhundert neuen Einrichtungen beitragen. Einiges kann nur noch historisches Interesse beanspruchen, anderes liest sich heute noch frisch. Wieder anderes enthält Vorurteile, so wie es sie heute noch oder wieder gibt.
Im ersten Band sind hauptsächlich Zeugnisse aus dem 19. Jahrhundert dokumentiert, die meisten notgedrungen gekürzt. Es sind Texte von Rousseau, Pestalozzi, Kant, Itard, Schwarz, Milde Ésquirol, Séguin, Guggenbühl, Saegert, Rösch, Kern, Helferich, Krais, Heyer, Disselhoff, Damerow, Carus, Georgens, Deinhardt, Down, Rall, Probst, Sengelmann, Reichelt, Barthold.
Die Quellensammlung beginnt mit der Zeit vor der Entstehung der Heimschulen, etwa von der Französischen Revolution bis zum Vormärz. Diese Beispiele sollen zeigen, wie sich die Überzeugung, dass Kinder mit geistiger Behinderung bildungsfähig sind, durchzusetzen begann (Nr. 1-7). Es folgt die Zeit der Gründung von Heil- und Erziehungsanstalten in ganz Europa (Nr. 8-18). Es dauerte lange, bis die staatlichen Schulbehörden sich zu ihrer Verantwortung bekannten. Sie sahen die Erziehung von Kindern mit geistiger Behinderung mehr als eine Aufgabe der Wohlfahrt an (Nr. 19-22). Fast alle in diesem Band abgedruckten Beiträge berühren Anthropologie, Psychologie und Heilpädagogik. Die unter diesen Stichworten zusammengestellten Texte (Nr. 23-26) zeigen, wie unterschiedlich Behinderungen gesehen wurden. Den immer noch viel zu wenig bekannten Gründern der Levana bei Wien, Georgens und Deinhardt, ist breiter Raum gegeben worden. Es folgen zwei Anstaltsordnungen (Nr. 27/28) und schließlich Ausschnitte aus den Berichten von der Konferenz für Idiotenheilpflege (Nr. 29-31), die den beginnenden Dissens zwischen den Heil- und Erziehungsanstalten einerseits und den Hilfsschulen andererseits erkennen lassen.
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19,50 EUR
AT 20,00 EUR · CH 23,40 SFr
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1999, Festeinband, 324 S.,
ISBN 978-3-925265-26-6
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Quellen zur Erziehung von Kindern mit geistiger Behinderung

Band 2: 20. Jahrhundert
Andreas Möckel, Heidemarie Adam, Gottfried Adam
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Die Erziehung von Kindern mit geistiger Behinderung ist – historisch gesehen- immer noch ein junges Gebiet. Es ist erstaunlich, welche ein hohes Niveau im 19. Jahrhundert erreicht wurde und welche Schwierigkeiten die ersten Erzieher und Erzieherinnengeistig behinderter Kinder meisterten. Davon gibt der 1. Band dieser Quellensammlung Zeugnis.
Der zweite Band ist dem 20. Jahrhundert gewidmet. Mit kurzen Textzügen sind vertreten: Trüper, Key,, Montessori, Steiner, Krenberger, T. Heller, Fuchs, Goddard, Binding, Hoche, Henze, Hanselmann, Kreyssig, Braune, Wurm, von Galen, Kuhn, V. v. Weizsäcker, Hunt, König, Rett, Asperger, Adam, Heinemann, Kolakowski, C. F. v. Weizsäcker, Fischer, Nirje, Galliani, Wolfensberger, Kane, Fröhlich, Singer, Mall, Braun, Maiwald, Crossley u.a.
Der Band beginnt mit den Hoffnungen und den ersten Schatten des neuen Jahrhunderts (Nr. 1-7). Die Zeit vor dem Ersten  Weltkrieg war hinsichtlich der Erziehung geistig behinderter Kinder in ihrer Tendenz nicht eindeutig. Die Gefahren einer Diffamierung und einer möglichen Verfolgung zeichnete sich schon in den zwanziger Jahren ab und traten dann in den dreißiger Jahren in Deutschland vehement ein (Nr. 8-21). Zu diesem Zeitabschnitt sind einige mutige Proteste dokumentiert. Nach dem Zweiten Weltkrieg setzte sich die Überzeugung durch, dass geistig behinderte Kinder ein Recht auf öffentliche Erziehung und auf Unterricht haben (Nr. 22-36). Die Erziehung geistig behinderter Kinder festigte sich auch dadurch, dass die Schulverwaltungen in vielen Staaten der Welt die Schulpflicht für geistig behinderte Kinder und Schulen einrichteten und für die Ausbildung von Lehrern und Schulassistenten sorgten.
Die Definition von Heilpädagogik, Behinderung und geistiger Behinderung sind hauptsächlich der Einrichtung von Studiengängen für Heilpädagogik an den Hochschulen zu danken (Nr. 37). Mit der Integration und der Normalisation entstanden weltweite, auch gesellschaftspolitisch beachtete Bewegungen, die heute noch anhalten und eine Aufgabe auch des nächsten Jahrhunderts sein werden (Nr. 38-44). Das gleiche gilt für die neue Aufgabe der Erziehung schwer behinderter Kinder, der Differenzierung in den Erziehungsmethoden und der gesellschaftspolitischen Argumentation, welche die letzten beiden Jahrzehnte des Jahrhunderts kennzeichneten (Nr. 45-54).
X
21,00 EUR
AT 21,50 EUR · CH 25,20 SFr
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1997, kartoniert, 304 S., 6. Auflage,
ISBN 978-3-925265-55-6
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Integrationsstörungen

Diagnose und Therapie im Erstunterricht
Ingelid Brand, Erwin Breitenbach, Vera Maisel
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In diesem Buch – erwachsen aus der sonderpädagogisch-psychologischen Praxis – werden zunächst Integrationsstörungen, ihre neuropsychologischen und entwicklungspsychologischen Grundlagen sowie ihre Erscheinungsformen beschrieben. In einem zweiten Teil werden Möglichkeiten aufgezeigt, wie sich die Auffälligkeiten und Schwierigkeiten integrationsgestörter Kinder diagnostizieren lassen. 
Im letzten Teil wird anhand praktischer Beispiele erläutert, wie sich schulische Lerninhalte aus dem Erstunterricht in ein ganzheitliches, stark individualisiertes, systematisch aufgebautes Therapie- und Förderkonzept einpassen lassen.
X
14,50 EUR
AT 15,30 EUR · CH 17,40 SFr
inkl. MwSt. zzgl. Versand
1995, kartoniert, 134 S.,
ISBN 978-3-925265-54-9
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Material zur Diagnose und Therapie auditiver Wahrnehmungsstörungen

Erwin Breitenbach
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Die auditive Wahrnehmung ist ein Bereich, der in der Vergangenheit stiefmütterlich behandelt wurde. Dieses hat den Autor bewogen, diagnostische und therapeutische Materialien aus dem Bereich der auditiven Wahrnehmung zu sammeln und zu strukturieren. Es werden die einzelnen Auffälligkeiten der auditiven Wahrnehmung, wie sie von teilleistungsgestörten Kindern bekannt sind, klassifiziert.
Diagnostische Möglichkeiten (Testverfahren, Beobachtungen) und therapeutische Verfahren (Förderprogramme, Spiele) werden den entsprechenden Störungsbildern zugeordnet.
X
5,00 EUR
AT 5,10 EUR · CH 6,00 SFr
inkl. MwSt. zzgl. Versand
1995, kartoniert, 102 S.,
ISBN 978-3-925265-56-3
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Tolpatschig und ungeschickt

Kindliche Dyspraxien
Erwin Breitenbach und Elke Jaroschek
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Im ersten Beitrag dieses Buches werden der Begriff "Dyspraxie" geklärt und die verschiedenen dyspraktischen Störungsbilder erläutert. Im weiteren Verlauf beschäftigen sich die Autoren mit den Möglichkeiten, dyspraktische Verhaltensweisen zu diagnostizieren. Im zweiten Aufsatz werden Möglichkeiten aufgezeigt, wie dyspraktische Kinder im Rahmen der Schulvorbereitenden Einrichtung gefördert werden können. Es schließt sich ein umfangreiches Kapitel mit praktischen Beispielen und Hinweisen an, die als Anregung für die Arbeit dienen sollen. Es handelt sich um Themen wie z.B. „An- und Ausziehen“, „Essen“, „Frühling“ usw.
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26,00 EUR
AT 26,70 EUR · CH 31,20 SFr
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2000, kartoniert, 395 S.,
ISBN 978-3-934471-11-5
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...und trotzdem: Lernen

Eine heilpädagogische Aufgabe
Dieter Fischer
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'Lernen' als Tätigkeit des Menschen benötigt 'Orte', wobei die Schule und konkret der Unterricht ein zentraler Teil ist (Teil I). 'Lernen' als eher formaler Überbegriff hat sich zudem gegenüber einem ,Sich-Bilden’ abzugrenzen, aber auch zu bewähren (Teil II); und schließlich gerät 'Lernen' heute in Konkurrenz zum Phänomen, Qualität’, die mehr als Ereignis, von außen verursacht, gesehen wird als ein Ergebnis eigener Anstrengung (Teil III).
Dieses Buch wendet sich an Lehrer, Erzieher, Heilpädagogen wie auch an Eltern, die sich in das Feld der Heilpädagogik einlassen bzw. in diesem tätig sind.
X
26,50 EUR
AT 27,20 EUR · CH 31,80 SFr
inkl. MwSt. zzgl. Versand
1998, kartoniert, 388 S.,
ISBN 978-3-925265-67-9
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Behinderte Menschen fördern, begleiten und betreuen
Dieter Fischer
Mehr Infos
Die in diesem Buch zusammen gefassten Beiträge greifen die Diskussion um Lebensqualität ebenso auf wie sie sich mit der Stellung des Erziehers in unserer Gesellschaft auseinandersetzen. Sie fragen nach einer Möglichkeit der Begegnung geistigbehinderter Erwachsener mit Musik (z. B. von R. Strauß) und beleuchten die vergessene Dimension der Kultur im Zusammenhang mit behinderten Menschen. Aus der Erfahrung, dass vor allem Kunst und Literatur dialogisches Leben auszeichnet, wurde auch in diesem Buch immer wieder auf Gedanken, Gedichte und Poesie zurückgegriffen, die den Menschen im Blick haben, nicht aber primär ihre Behinderung.
X
25,70 EUR
AT 26,40 EUR · CH 30,80 SFr
inkl. MwSt. zzgl. Versand
1997, kartoniert, 392 S.,
ISBN 978-3-925265-66-2
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Am Ort der Mühe wohnen

in Förderstätte, Schule, Familie und Heim
Dieter Fischer
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Alternativen zur Arbeit und Beschäftigung schwerstbehinderter Menschen; Überlegungen zur Gestaltung von Förderstätten; zur Psychohygiene des Erziehers und Lehrers in der sonderpädagogischen Arbeit; Arbeiten, Sich-Beschäftigen, Tätig-Sein, Nichts-Tun; Mach mal Pause; Förderstätten – Orte der Zukunft; Die Gestaltung einer Farb-Leucht-Wand; Wir stellen Dia-Bilder selbst her; Mein Sommerbuch - ein Ferienbuch für schwerstbehinderte Kinder und Jugendliche; Teddybären und Co.; Die Nacht als Aufgabe; Mit Grenzen leben – an der Grenze arbeiten; Kommunikation mit dem Anderen; Schweigen in der Familie; Damit es unserem behinderten Kind später einmal gut geht; Gewaltfreier Umgang von behinderten und nichtbehinderten Menschen.
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5,00 EUR
AT 5,10 EUR · CH 6,00 SFr
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1998, kartoniert, 199 S.,
ISBN 978-3-925265-76-1
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Sowohl - als auch!

Integration von Schülern mit Lernbehinderungen
Gunnar Schröder
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"Aktion Günstig" 2017 1.11.-30.11.2017
Das Buch versteht sich als Beitrag zur aktuell geführten Diskussion um die Beschulung von Schülern mit Lernbehinderung.
Im ersten Teil steht die Frage nach der Legitimation der Schule für Lernbehinderte in Vergangenheit und Gegenwart im Vordergrund. Im zweiten Teil wird die Möglichkeit schulischer Integration von Schülern mit Lernbehinderungen im Saarland aufgezeigt.
Der letzte Teil beinhaltet Meinungen, Erfahrungen, Forderungen und Verbesserungsvorschläge aus Sicht von Grundschullehrern und integrativ tätigen Sonderschullehrern.
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29,90 EUR
AT 30,70 EUR · CH 35,90 SFr
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1988, kartoniert,
ISBN 978-3-925265-14-3
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Förderung schwer geistig Behinderter

Eine Grundlegung
Wilhelm Pfeffer
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17,90 EUR
AT 18,40 EUR · CH 21,50 SFr
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1998, kartoniert, 244 S.,
ISBN 978-3-925265-77-8
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Alltag und schwere geistige Behinderung

Manfred Breitinger
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Das vorliegende Buch wendet sich an Professionelle wie Betroffene, die ihren Alltag mit schwer geistigbehinderten Kindern und Jugendlichen gestalten. Alltägliche Deutungsmuster des Alltags und die ‘kleinen’ - oft übersehbaren Ereignisse und Gegebenheiten des Alltags mit den vielfältigen Erscheinungsformen bis hin zu ‘ganz normalen Katastrophen’ gilt es zu entdecken.
Das Buch zeigt, daß die Annäherung an den Alltag von Menschen mit schwerer geistiger Behinderung anstrengend und mühsam ist, aber gleichzeitig auch voller Hoffnung und Zuversicht für ein lebendiges Miteinander.
Dabei tragen die Sichtweisen von Alltagstheoretikern, Sonderpädagogen, Lehrkräften, Erziehern, von Eltern, Angehörigen und Freunden dazu bei, den Alltag der Menschen mit schwerer geistiger Behinderung besser zu verstehen.
Neben einer theoretischen Deutung von Alltag werden Materialien zur Förderung und Erfahrungsberichte aus der Praxis diskutiert: Die Materialien entstammen verschiedenen Lebenssituationen wie ‘Essen’, ‘Schlafen’ und ‘Freizeitgestaltung’. Sie werden auf ihre Einsatzmöglichkeiten im Alltag von Menschen mit schwerer geistiger Behinderung hin untersucht. Dabei spielen ‘Wahrnehmbarkeit’ und ‘Kontaktfähigkeit’ eine ebenso große Rolle wie ihre Hilfe zur Erschließung von Sinn für das Leben geistigbehinderter Menschen. Schließlich werden häusliches, speziell pädagogisch-therapeutisches und selbst hergestelltes Material unter die Lupe genommen. Erfahrungsberichte aus dem Alltag über die beiden Kinder Christian und Sophia helfen den LeserInnen, die Bedeutung des Alltagsgeschehens im Leben schwer geistigbehinderter Menschen nachzuvollziehen. Die Erfahrungsberichte berücksichtigen neben den Erinnerungen Angehöriger auch entstandene Verletzungen, Momente lebendiger Beziehung, Zukunftssorgen und Befindlichkeiten der am Alltag Beteiligten. Die theoretische Alltagsanalyse und die geschickte Verknüpfung mit Erfahrungsberichten und Fördermaterialen, erlaubt es, dem Alltag mit „schweigenden ‘Minderheiten’“ näher zu kommen. Protokollblätter zu den Alltagsbereichen ‘Lebenslauf’, ‘Tageslauf’ und ‘Alltagssituationen’ sind ein Wegweiser zu einer konkreten und präzisen Annäherung im alltäglichen Zusammenleben. Der ‘Lebenslauf’ fragt nach Zeit, Hoffnungen und Strebungen, während der ‘Tageslauf’ wiederkehrende Vorgänge im Blick hat. Die ‘Lebensbereichserfassung’ nimmt sich der Gestaltung von Orten und Situationen an, während ‘Alltagssituationen’ auf die Abhängigkeiten und Gegebenheiten dieser Gestaltung schauen. Dabei verstehen sich diese Protokollblätter nicht als alleinige Leitidee, sondern vielmehr als Hilfen zur Erfassung des Alltags.
Die Konsequenz aller Diskussionen ist der Entwurf einer alltagsnahen, sonderpädagogischen Didaktik, die sich der Frage nach dem Sinn des Alltags stellt. Ihre Grundlage ist die gleichwertige Orientierung an Entwicklung, Norm und Individualität ist. Konkret geht es schließlich darum, wie sich Alltagsgeschehen stärker versinnlichen lassen kann, wie seine Einbindung in den Jahreslauf mit Festen, Feiern und Jahreszeiten gelingt, um Pflegehandlungen und die Zusammenarbeit von Eltern und Begleitern mit Sinn zu erfüllen
Neben den Beschwernissen des Alltags werden besonders Freude, kraftspendende Gelassenheit und lebensbejahender Humor in den Vordergrund gestellt und zeigen die langjährige Praxiserfahrung des Autors als Lehrer und Leiter einer Geistigbehindertenschule.
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19,50 EUR
AT 20,00 EUR · CH 23,40 SFr
inkl. MwSt. zzgl. Versand
1994, kartoniert, 214 S.,
ISBN 978-3-925265-49-5
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Erschwerte Lebenssituationen

Erziehung und pädagogische Begleitung
Ditmar Schmetz, Peter Wachtel
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Anstelle des traditionellen Rehabilitations-Paradigmas ist das Konzept des selbstbestimmten Lebens getreten. Erziehung und pädagogische Begleitung sind darauf angelegt, behinderten Menschen über den Weg von Selbsttätigkeit und Selbständigkeit ein höchstes Maß an freigewählter und selbstverantworteter Entscheidung auch in erschwerten Lern- und Lebenssituationen zu ermöglichen. Im Hinblick auf diese Zielsetzung sollen die in diesem Band vorgestellten Beiträge aus der „Zeitschrift für Heilpädagogik“ für Eltern und Pädagogen wegweisend sein.
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21,50 EUR
AT 22,10 EUR · CH 25,80 SFr
inkl. MwSt. zzgl. Versand
2002, geheftet, 72 S., 52 min., CD und Begleitheft (inkl Noten),
ISBN 978-3-925265-68-6
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Ein Hund, das wär mein größtes Glück!

Lieder und Geschichten für und um Kinder
Dieter Fischer (Texte), Michael Felsenstein (Musik)
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In den "Liedern und Geschichten für und um Kinder" wird von Erlebnissen, von Erfahrungen, aber auch von Träumen berichtet - und dies sowohl für Kinder als auch für Erwachsene. Jedem Lied sind Geschichten beigefügt, die Einblick in den Alltag geben und kleine, sehr persönliche Begebenheiten schildern. Wieder andere entführen in die Märchenwelt. Sie eignen sich für gute Leser zum Selbstlesen wie zum Vorlesen, zum Nacherzählen oder auch als Impuls für weitere Geschichten.
Ausführende: Michael Felsenstein (Klavier und Gesang)
Irmgard Marchfelder (Gesang)
Tonmeister: Jens F. Meier, Detmold
aufgenommen am 15. und 16. 11. 1997 in der Blindeninstitutsstiftung in Würzburg
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5,00 EUR
AT 5,00 EUR · CH 6,00 SFr
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1994, kartoniert, 146 S.,
ISBN 978-3-925265-13-6
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Zugangswege zu Menschen

Aspekte humanistischer Arbeit mit Behinderten
Hanns Kern, Bernd Klostermann
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"Aktion Günstig" 2017 1.11.-30.12.2017
"Zugangswege zu Menschen" ist ein Programm, das die wirklichen neuen Gedanken einer Pädagogik und Psychologie umfasst: Die Behinderung eines Menschen wird ernst genommen - aber sie ist nicht länger das zentrale Objekt der Therapie.
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5,00 EUR
AT 5,10 EUR · CH 6,00 SFr
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1993, kartoniert, 128 S.,
ISBN 978-3-925265-42-6
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In der Bildung benachteiligt

Referate der Fachtagung der GEW Bayern und der Gesellschaft für Politische Bildung Würzburg am 4. April 1992 in Würzburg
Wolfgang Drave (Hrsg.)
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Das Hauptreferat von Ulf Preuss-Lausitz hat den Titel "Pluralisierung und Benachteiligung im deutschen Schulsystem". Ulrike Fichera beschäftigt sich in ihrem Beitrag mit "Mädchen und Frauen im schulischen Bildungssystem", Rolf Leib fragt nach den Möglichkeiten der Weiterbildung für "Jugendliche ohne Schulabschluss", Hans Wocken untersucht die Möglichkeiten und Grenzen der "Integration von Kindern mit Behinderungen in allgemeinen und Sonderschulen", Claudia Kupfer-Schreiner legt an Hand eines Nürnberger Schulversuchs für Immigrantenkinder die Möglichkeiten einer interkulturellen Pädagogik dar und Hans Weiß beschreibt die Probleme der "Kinder in den Hinterhöfen der Geselschaft und ihre Herausforderung für Kindergarten und Schule".
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26,00 EUR
AT 26,70 EUR · CH 31,20 SFr
inkl. MwSt. zzgl. Versand
1996, 20 min., inkl. Begleitheft (20 S,),
ISBN 978-3-925265-63-1
Themen
LRS
Diagnostik
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[DVD] Was Hänschen (nicht) lernt...

Das Mund-Hand-System nach Schubeck-Hofmann
Andreas Möckel
Filmausschnitt Mehr Infos
W. Hofmann wandelte das Mund-Hand-System von A. Schubeck für den Schriftspracherwerb in der Hilfsschule, Schule für Lernbehinderte, ab. Das Spezifische und Dynamische der Bewegungen, die Kombination von Mund und Hand und die Leichtigkeit, mit der die Zeichen zu lernen sind, sind in dem vorliegenden Videofilm zu erkennen. Der 1. Teil beinhaltet die Demonstration der Bewegungen für Vokale, Diphthonge und Konsonanten. Der 2. Teil enthält Anwendungsbeispiele aus zwei Diagnose- und Förderklassen.
Trailer finden Sie bei Youtube unter: http://youtu.be/LRBsOzGVUWg
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